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Herzlich willkommen auf den Seiten
der Gemeinde Hohenfelde im Landkreis Bad Doberan!
"Kieck mol wedder in" heißt es auf
plattdeutsch, wenn der Mecklenburger seine Gäste einlädt.
Wir sind Mecklenburger und wir laden Sie
ein: Als Gast zu einer Wanderung an der frischen Luft oder einer
Radtor durch Wald und Flur.
Zu einem Besuch im berühmten Quellental
oder im historischen Ortskern oder zu einer der vielen
Veranstaltungen im Gemeindezentrum.
Wir laden Sie ein, bei uns zu feiern und unsere Räumlichkeiten im
Gemeindezentrum und den beiden Gaststätten zu nutzen, bei uns
zu
speisen und in einer Ferienwohnung zu wohnen. Als Einheimischen
laden wir Sie ein, auf unserer modernen Internetpräsenz alles
zu erfahren, was einen Bürger in seiner
Gemeinde interessiert. Wir halten Termine, Nachrichten und Bilder
von Veranstaltungen und
einen umfangreichen Bürgerservice für
Sie bereit. Genießen Sie die Vorzüge der Neuen Medien in Hohenfelde
und dem Landkreis
Bad Doberan. Nicht zuletzt laden wir all jene ein,
die Recherchen und Forschungen über oder in Hohenfelde anstellen.
Kieck mol wedder in - erleben Sie
Hohenfelder Leben online!
Hohenfelde ist ein wichtiger Knotenpunkt
für Wanderer und Radfahrer zwischen Rostock und Kröpelin und Bad
Doberan und Schwaan.
Die Radwanderwege schlängeln sich durch
Wiesen und Felder, durchqueren Wälder und Heideland und bieten mit
ihren sanften Steigungen
und langen Senken eine
abwechslungsreiche Tour. Immer wieder kann man auf Rostock herab
blicken und die Schiffe auf der Ostsee sehen.
Das Fehlen von Industrie und
produzierendem Großgewerbe garantiert eine saubere Luft, die hier
durch das Heranreichen der Wälder an die
Ostseeküste besonders gesund ist.
Aerosol aus feuchten Wiesen und Mooren, Sauerstoff aus uralten
Buchenwäldern und das Salz aus der
Ostsee vermischen sich zu einem
wahrhaftigen Lebenselixier. Kurorte und Seebäder reihen sich wie
eine Perlenkette an der Ostseeküste
auf und mit Heiligendamm verfügt unsere
Region über das älteste, mondänste und bekannteste aller Seebäder
Deutschlands.
Mecklenburg-Vorpommern ist das
Tourismusland Nummer eins und versteht sich als Gesundheitsland. Wir
stehen hinter diesem Anspruch.
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Wir sind eine Gemeinde
im Landkreis Bad Doberan.
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Wie ein Kastanienblatt sieht der
historische Dorfkern von oben aus. Die Höfe (Hufen) der Bauern
legen sich wie ein Ring um die
Friedenseiche in der Dorfmitte. Einst war dieser Platz die Weide
für die Tiere aller Bauern, ähnlich dem
Kamp in Bad Doberan. Von Kastanien gesäumt ist auch
die Dorfstraße. Das möchte das
Hohenfelder Wappen, entworfen vom Hohenfelder Jens Preuß,
auch wiedergeben. Hohenfelde liegt
auf einem Hügelrücken der Kühlung, woher sich auch sein
Name ableitet. Vor über 800 Jahren hieß
die Siedlung "Putecha", was slawisch war und so viel
wie "Ort der Ruhe" bedeutet haben
könnte. Tatsächlich ist Hohenfelde ein Ort der Ruhe und der
Erholung. Es ist die Heimat von
fleißigen und bodenständigen Menschen, die ihrem Tagwerk
nachgehen und nach getaner Arbeit Hof
und Garten pflegen, ihre Familie versorgen, sich
entspannen oder sich dem
traditionsreichen gesellschaftlichen Leben in dem beschaulichen
kleinen Dorf hingeben. Die Hohenfelder
haben ihr Wappen in einen uralten Findling meißeln
lassen und 2007 eingeweiht. Ein seltener Akt und eine
Hommage an die Tradition der Heraldik.
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Die Hohenfelder leben von typischen
Dienstleistungen unserer Region.
Private Landwirtschaftsbetriebe mit
langer Familientradition bestimmen das Bild des Dorfes.
Mecklenburg-Vorpommern lebt vom
Tourismus und vom Gesundheitsbewusstsein der Deutschen.
In Hohenfelde ist das Naherholungsgebiet
"Quellental" mit seiner gleichnamigen Gaststätte die
bekannteste Sehenswürdigkeit. Die
Gaststätte mit Außenbereich liegt direkt am Hang zum Quellental.
Sie bietet typische mecklenburgische
Speisen in der gediegenen Atmosphäre einer Waldgaststätte.
Der Familienbetrieb hat eine lange
Tradition und ist über die Grenzen des Kreises Bad Doberan hinaus
bekannt und beliebt. Man erreicht die
Gaststätte mit dem Pkw nur von Hohenfelde aus.
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Kultureller und freizeitlicher
Mittelpunkt aber auch Zentrum der Eigenverwaltung der Gemeinde
ist
das Gemeindezentrum, das sich als
"Treffpunkt der Generationen" versteht. Im Erdgeschoss
verfügt die alte Ziegelscheune über
einen kleinen Saal mit Küche, der für Feiern und Veranstaltungen
im kleinen Rahmen, wie
Familienfeiern oder Vereinstreffen gern genutzt wird. Ein
größerer Raum
befindet sich im Obergeschoss neben
dem Büro des Bürgermeisters. Dieser Raum wird auch von
der Gemeindevertretung für Tagungen
benutzt. Weiterhin gibt es einen großen Saal für Feiern und
Veranstaltungen besonderer Art. Ob
Hochzeiten, runde Geburtstage, Theateraufführungen oder gar
Darbietungen des Chores und des
Volkstheaters Rostock - der Saal bietet ausreichend Platz für
Events jeder Art und steht Gästen
wie Einheimischen nach einer Terminvereinbarung offen.
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Ein Dorf ohne Kinder ist ein totes
Dorf. Hohenfelde hat nicht nur viele Kinder, sondern auch alles
zu
bieten, was eine kleine Gemeinde
seinen Kindern bieten kann. Spielplätze und Sportgeräte stehen
kostenlos zur Verfügung und auch das
Gemeindezentrum steht für Kinder und Jugendliche offen.
Mit der Kindertagesstätte
"Teichfrösche" bietet die Gemeinde ein kompetentes
Betreuungsangebot
für die Kinder Hohenfeldes und der
umliegenden Gemeinden. Eine Besonderheit ist hier, dass dieser
Kindergarten von einem privaten
Verein getragen wird, dem auch viele Eltern und Großeltern der
Kinder
angehören. Die Kindertagesstätte
verfügt über Kindergarten- und Kinderkrippenplätze und
ausgebildetes
Personal. Sie ist fester Bestandteil
des Dorfgeschehens, so wie die Kinder zum Dorfbild gehören. |
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Kultur kommt von "Kult" und der
Hohenfelder Chor hat Kult-Status.
Er ist einer der ältesten und
bekanntesten und vor allem der beliebtesten Chöre unseres
Landes.
Längst treten die sangesfreudigen
Hohenfelder nicht mehr nur an innerhalb Mecklenburgs auf.
Dreißig Jahre leitete der Reriker
Hans Kray den Chor und übergab den Dirigentenstab
feierlich im Jahre 2007 an Barbara
Stern, die Leiterin des Stern-Ensembles Kröpelin.
Ein wichtiges Standbein und
Veranstalter gleich mehrerer Freizeitangebote in Hohenfelde ist
die Volkssolidarität mit ihren
engagierten Mitgliedern der Hohenfelder Ortsgruppe. Sport
und Handarbeit aber auch Feiern und
Aufführungen gehören zu ihren Arrangements.
Hohenfelder Chor
Kultur in Hohenfelde |
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Nicht weniger bekannt und der
"Abräumer" bei vielen Wettbewerben und Feuerwehr-Ausscheiden
ist die Freiwillige Feuerwehr
Hohenfelde. Der Hohenfelder Nachwuchs ist mit Begeisterung
dabei,
denn es ist etwas Besonderes,
Mitglied in der zur Feuerwehr gehörenden Jugendfeuerwehr zu
sein.
Aus vielen jungen Kameraden werden
später lange Laufbahnen und sogar Familientraditionen.
Eine Feuerwehr ist auch ein Stück
Sicherheit und ein Stück Dorfkultur und darum ist unsere
Feuerwehr modern und gut ausgerüstet
und hat einen zentralen Platz mit leistungsfähigen
Geräten an der Hauptstraße des
Dorfes bekommen. Die Kameraden sind fester Bestandteil
eines jeden Sport- und
Gemeindefestes und fast jeder großen Veranstaltung in
Hohenfelde.
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Statistik:
Koordinaten: 54° 4' N, 11° 55' O
Bevölkerungsdichte: 89 EW/km2
Gemeindeschlüssel: 13 0 51 028
Einwohner: 839
Fläche: 9,43 km²
Postleitzahl: 18209
Vorwahl: 038203
Kennzeichen: DBR
Höhe ü. NN: 65 m
Amt: Bad Doberan-Land
Kreis: Bad Doberan
BL: Mecklenburg-Vorpommern
Ortsteile: Ivendorf, Neu Hohenfelde
Alte Namen: Putekowe, Putecha,
(Hohenfelde),
Domastiz, Hybendorp
(Ivendorf)
Stand: Juli 2007
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Hohenfelde hat gewählt. HOT! |
Die vorläufigen amtlichen Ergebnisse im Überblick:
Bürgermeister:
Karlheinz Siewert: 360 Stimmen: 86,12 Prozent
Gemeindevertretung:
CDU
Jens Preuß
Frido Schmidtke;
Wählergemeinschaft Hohenfelde
Friedrich-Ludwig Bitter
André Düsing
Christine Frenz
Renaldo Kruth
Dr. Jutta Sengbusch
Einzelbewerber
Sven Reinke
Die Prozent- und Stimmenangaben werden nach amtlicher Bestätigung nachgereicht. Die Aktualisierung der Listen auf unserer Internetseite erfolgt nach der konstituierenden Sitzung, die am 13. Juli 2009 erfolgt.
An dieser Stelle sei auch noch einmal betont, dass die Wahlbeteiligung in Hohenfelde gut war aber noch nicht voll ausgeschöpft ist. Gerade in unserer Gemeinde ist es wichtig, dass Sie zur Wahl gehen. Wenn Hohenfelde keine Gemeindevertretung und keinen Bürgermeister mehr stellen kann, fällt unser Dorf entweder in die Verwaltung des Landkreises, wo wir dann nur noch eine Nummer ohne Identität sind oder es wird mit anderen Gemeinden fusioniert und verliert damit seine Eigenständiglkeit oder es wird Stadtteil Bad Doberans und steht damit bei allen Sachen stets hinten an. Darum ist es wichtig, dass beim nächsten Mal auch die Hohenfelder wählen gehen, die am 06.07.2009 nicht zur Urne geschritten sind.
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Am Rande bemerkt. |
Letzte Meldungen |
Donnerstag - 11.06.2009 -
10:24:24 Uhr
Die Krux mit dem Dosenfleisch. |
Versenden wir SPAM?
Es sieht beinahe so aus. Da kommen Mails mit der Endung "hohenfelde.net" und die bewerben dann Potenzmittel oder Schlafmittel aber auch Dinge des Alltags. Wir können diesen Versand nachvollziehen, weil täglich 10-30 solche Mails in unserem Postausgang liegen, obwohl wir sie nicht versandt haben.
Wie kann so etwas passieren?
Das Prinzip ist ganz einfach: Spammer suchen mit sogenannten "Spidern" im Internet nach E-Mail-Adressen und nehmen diese in ihre Versenderliste auf. Ein anderes Prinzip ist es, einfach nur nach Domains zu suchen und denen tausende Buchstabenkombinationen und ein @ vorzusetzen. Das sieht dann so aus: xfhfh@hohenfelde - und das .net sparen wir uns an dieser Stelle, denn das wäre schon eine Einladung an die Spider.
Was tun wir dagegen?
Gegen das Ausspidern unserer E-Mail-Adressen haben wir einen sehr wirksamen Schutz. Seitdem wir diesen einsetzen, ist das Spamming mit diesen Adressen um etwa 90% gesunken. Die anderen 10% kommen daher, dass einige unserer E-Mail-Adressen auf anderen Internetseiten unverschlüsselt auftauchen. Unsere E-Mail-Adressen werden ja auch beim Amt und beim Landkreis gelistet. Wo da das Leck ist, können wir schlecht nachvollziehen.
Wie erkenne ich, ob die E-Mail echt ist?
Gegen den Missbrauch unserer Domain hingegen können wir nichts tun. Wir haben nur drei E-Mail-Adressen, die da vor dem "@" lauten: "gemeinde", "bm" und "webmaster". Wenn Sie von diesen Adressen E-Mails bekommen, dann haben diese einen eindeutigen Betreff und einen eindeutigen Bezug und sind in deutscher Sprache geschrieben. Sie enthalten immer einen Namen (meistens meinen - Martin Dostal) und immer einen Link zu unserer Internetseite und unseren Slogan "Hohenfelder Leben online". Wenn das zutrifft, haben Sie eine E-Mail von uns vor sich. Wichtig ist auch, dass wir nur sehr selten und wenn, dann nur von "webmaster@" initiativ E-Mails versenden. Von "gemeinde@" und "bm@" senden wir eher Antworten oder solche Mails, denen eine Beziehung zueinander zu Grunde liegt.
Das Wichtigste zum Schluss:
Wenn Sie Spam von hohenfelde.net erhalten, dann löschen Sie ihn nur mit der Löschfunktion. Markieren Sie ihn auf gar keinen Fall als Spam oder Junk. In solchen Fällen landet hohenfelde.net auf einer Blacklist und Sie bekommen gar keine E-Mails mehr von uns, weil Ihr Mailclient sie gleich löscht.
Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen ein spamfreies Surfen. Mehr Infos zu SPAM gibt es übrigens hier.
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In eigener Sache. |
Durch eine Umgestaltung der Online-Ausgabe der Ostsee-Zeitung steht momentan der Nachrichtenticker auf der Startseite nicht mehr zur Verfügung. Wir bemühen uns um einen adäquaten Ersatz.
Aus dem selben Grund können wir derzeit auch die "Nachrichten aus Hohenfelde" nicht aktualisieren. Auch hier suchen wir nach einer Lösung.
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Veranstaltungstipps für diesen Monat |
Die Events im Überblick:
Kunst offen, Propsteigottesdienst, Ausstellungen über Richard Wossidlo und Günther Plüschow, Dia-Vortrag über Bad Doberan und Umgebung, Kurkonzert, von James Last bis Ricky Martin
Tanzmusik mit DJ Jürgen, Kinderfest
Auf dem Kamp, Dinner im Hotel-Friedrich-Franz-Palais, Mendelssohn-Ehrung im Münster, Abendkonzert im
Grand Hotel Heiligendamm, Bardisco im Restaurant Bellevue, Konzert von Schülern der Kreismusikschule Bad Doberan
Finissage im Kamp - Theater, Centric auf der Bühne auf dem Kamp, Kurkonzert, „Berlin janz pö á pö: von j.w.d. bis an die Spree“ – ein heiter musikalisches Programm von und mit Peter Thomsen, Teichmolche im Restaurant "Ratskeller", Chorkonzert im Münster, „Von der Sprache der Bäume“ im Kornhaus., Anbaden an der Seebrücke Heiligendamm in historischen Badekostümen
Begrüßung durch den herzöglichen Reisemarschall, Prof. Dr. Vogel erläutert seine Baderegeln, Körperübungen am Strand, Großherzog Friedrich Franz I. steigt in die
Fluten und eröffnet die Badesaison, Aufwärmgymnastik, Blasmusik zum Plaisir,
Tanz an der Seebrücke, Verabschiedung desGroßherzogs,
200 Jahre Roter Pavillon
Friedrich Franz I. „eröffnet“ den Roten Pavillon, Spielszene mit der
historischen Badegesellschaft,
Spiele für Groß und Klein: Federball,
Boule, Kubb, Stelzenlaufen..., Drehorgelmusik, Schau der Turnmädchen des DSV, Kutschfahrten um den Kamp, Fünf-Uhr-Tee mit lukullischen Überraschungen, Verkaufsstände mit Schönem und Kostbarem, Jugend rockt im Kornhaus,
"Das gibt’s nur einmal“ in der Klinik Moorbad, „Einmal durch Deutschland und dann wieder zurück“ - Rostocker Greifvögel
Orgelkonzert im Münster, Sommersonnenfest am Hasenberg
„Sommerlaunen“ in der Galerie Roter Pavillon
„Ausstellung im Garten“ in der Töpferei Jung, Glashagen
Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Musik und Literatur, „Das Tierhäuschen“ im Kornhaus, Themenbrunch zur kulturellen Entwicklung Bad Doberans, Johannisfest in Althof
Kamp – Fest (Stadtfest), „Lehniner Choralschola“ im Münster, Landesmeisterschaften M/V, Gottesdienst auf der Bühne auf dem Kamp, „Wo bleiben die Westpakete? im Ehm Welk-Haus uvm.
Link: Hier geht es zur vollständigen Übersicht aller Termine.
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STICHWORT: UMGEHUNGSSTRASSE |
Letzte Meldungen |
Mittwoch - 01.04.2009 -
17:57:49 Uhr
Informationen und Initiativen |
Vor jeder Wahl ist die Umgehungsstraße südlich um Bad Doberan vom Tisch, um dann nach der Wahl wieder auf dem Tisch zu liegen.
Für uns Hohenfelder bedeutet die südliche Ortsumgehung Bad Doberans eine Zerschneidung der Landschaft zwischen dem Krankenhaus Bad Doberan und dem Ortseingang Hohenfeldes. Die Trasse soll dort von der B105 abgezweigt werden, wo es vor dem Wald nach Bartenshagen und Parkentin geht. Die Trasse soll direkt an Parkentin und Althof vorbei führen und dabei Straßen und Bahnschienen kreuzen, Baumbestand und Heideland zerstören. In Hohenfelde soll die Trasse als Brückenkonstruktion ähnlich einem Highway die Landstraße zwischen dem Gehöft der Familie Splettstößer und dem Wohngebiet "Am Roth Soll" kreuzen, das Quellental als Brücke überwinden, Glashagen und Stülow zerschneiden, wieder Bahnschienen überqueren und in Reddelich auf die B105 geleitet werden. Schon die beiden Anschlusspunkte an die B105 verschlingen viel Platz und es ist anzunehmen, dass auch in Hohenfelde ein solcher Anschluss an den Autobahnzubringer gebaut wird.
Es ist nicht sicher, ob der direkte Zugang zu Bad Doberan bestehen bleibt. Man mag sich da nicht festlegen und es erscheint auch nicht sehr wahrscheinlich, dass ein Direktzugang gewährt wird. Denn dieser würde die Umgehung vereiteln. Für uns Hohenfelder bedeutet dies, dass sich der Weg nach Bad Doberan enorm verlängert. Wir müssten dann erst nach Reddelich oder Bartenshagen fahren und dort auf die B105.
Kurzum: Für uns hat diese Trasse keinen Nutzen. Sie zerschneidet unsere Landschaft, zerstört wertvolle schutzwürdige Gebiete, bringt eine enorme Lärm- und Schadstoffbelastung und ein höheres Verkehrsaufkommen mit sich. Den Landwirten werden ihre Anbauflächen zerschnitten, die Grundstücke in Hohenfelde erleben einen Wertverfall und unsere Kinder spielen in unmittelbarer Nähe einer viel befahrenen Bundesstraße.
Dieses Szenario kann schon in Kürze bitterer Ernst sein, denn die Planer interessieren sich nicht für über 2000 Unterschriften gegen das Projekt. Das Geld steht bereit und die quer durch die Parteienlandschaft und von allen Gemeinden als unsinnig betrachtete Trasse soll gebaut werden. Das war dem Moorbad so versprochen worden und dieses macht nun Druck auf die Stadt. Eine Nordumgehung steht nicht zur Debatte, denn dagegen macht FUNDUS Druck. Bliebe eine ortsnahe Umgehung aber die steht auch nicht zur Debatte.
Zeit für uns, endlich etwas dagegen zu unternehmen. Machen Sie Ihren Unmut über die geplante Zerstörung einer der ältesten besiedelten Flecken Mecklenburgs öffentlich Luft. Hinterfragen Sie die Umgehungsstraße und reichen Sie Ihre Bedenken und vielleicht sogar Ideen ein. Es gibt eine Bürgerinitiative gegen das geplante Projekt:
Link: Mehr Informationen gibt es hier.
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