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Kontakt

 

Chorratsvorsitzender

Erwin Broksch

Hauptstraße 5

18239 Anna Luisenhof

Tel. 038207 / 287

 

Chorleiterin

Barbara Stern
Markt 10
18236 Kröpelin
Tel. 038292/7205
Fax. 038292/78940
Mobil. 01742458159

 

Proben

 

Dienstags, 20:00 Uhr Gemeindezentrum

Schwaaner Chaussee 15

18209 Hohenfelde

 

Mitgliedschaft

 

Angefangen hat alles im Jahr 1965.

Nach einem wieder einmal gelungenen Konzert der Reriker Heulbojen im Hohenfelder Kulturhaus

sagten sich Käthe und Werner Rotzoll, sowie Kurt Kruse, dass so etwas doch auch in Hohenfelde

möglich sein müsste.

 

Bei Stromsperre und Kerzenschein begannen einige Tage später ein paar junge Leute zu singen.

Unter ihnen auch die 24jährige Ursula Preuß. Dabei kam ihnen die Idee, einen Chor zu gründen.

 

So fanden sich dann letztlich achtzehn sangesfreudige Hohenfelder und Hohenfelderinnen,

die am 10. Juni 1965 den Volkschor Hohenfelde gründeten. Voraus gegangen war ein Zettel,

der in Hohenfelde die Runde machte. Der Berliner Ulli Markart kam gerade von der Musikschule

und wurde zum Chorleiter des jungen Chores. Mit strenger Hand trainierte er die jungen Sänger.

 

Nicht ohne Grund: Zum Dorffest im Jahre 1965 sollte die Truppe ihre Premiere haben und da

musste hart gearbeitet werden. Die Chormitglieder hatten sich vorgestellt, gemütlich beisammen

zu sein und etwas zu musizieren. Was es heißt, ein Chor zu sein, erfuhren sie bei ihrer Premiere

auf dem Dorffest.

 

Von nervös bis aufgeregt stürmten sie zuerst die Bühne und dann die Herzen der Gäste.

Sie hatten ihre Bewährungsprobe bestanden und waren von nun an der Hohenfelder Volkschor.

 

Ulli Markart ging am 30.09.1966 zurück nach Berlin und der bekannte Bad Doberaner

Musiklehrer Jürgen Schulz übernahm am 01.10.1966 seine Funktion.

 

Zusammen mit ihm wurden aus Ideen und Texten Lieder und aus Liedern Erfolge.

Die er aber nicht sehr lange genießen konnte, da er 1977 in jungen Jahren verstarb.

Mit ihm ging ein fähiger Chorleiter und den galt es nun zu ersetzen.

Der junge Chor anno 1977 mit seinem Chorleiter Schulz.

Der Hohenfelder Chor in den 80er Jahren.

Das Hohenfelder Tanzensemble in den 80ern.

 

Man bat den Reriker Musiklehrer und Chorleiter Hans Kray um eine vierwöchige Aushilfe,

die am 02. November 1977 begann. So lange, bis ein neuer Chorleiter gefunden ist.

Hans Kray hatte Musik studiert und war bereits diplomierter Musiker.

 

Aus vier Wochen wurden drei Jahrzehnte, in denen Hans Kray den Chor leitete, prägte und auf

dem Weg nach oben begleitete. Schon im Januar 1980 begann der Chor, mit einer Jugendtanzgruppe

und einer fünfköpfigen Instrumentalgruppe zusammenzuarbeiten. Zur Musik gesellte sich also auch

der Tanz. Der Chor trat in Ferienheimen, Sanatorien und Feierabendheimen auf, war bei großen

Veranstaltungen und Volksfesten in Bad Doberan beteilgt und hatte regelmäßig Auftritte in der

Buchenberg-Schule in Bad Doberan.

 

Er nahm sogar an den Arbeiterfestspielen 1987 in Semlow teil, gelangte über die DDR-Fernsehsendung

"Das müsste doch zu machen sein" in Rundfunk und Fernsehen, war bei den Landeschortreffen in

Neustrelitz und Wismar präsent und hatte  einen Auftritt bei einem Erntefest in Polen.

Auch heute noch nimmt der Chor beim jährlichen Frühlingssingen auf dem Denkmalhof Pentzin

in Retschow und beim Treffen der Jagdhornbläser im Hohenfelder Quellental teil .

 

Er überstand die Wendewirren recht unbeschadet und bekam noch Zuwachs von außerhalb,

wurde zum Verein und erhielt damit Unterstützung vom Kreis und aus der Öffentlichkeit und tritt

nunmehr auch im Bad Doberaner Moorbad auf und ist im Kempinski Grand Hotel Heiligendamm

gern gesehen. Beim Hubertusfest im Jagdschloss Gelbensande ist er stets dabei, beim Brückenfest in

Schwaan, beim Adventssingen in der Kapelle von Althof und natürlich bei allen Hohenfelder Festen und

Feierlichkeiten. Beim Treffen der Chöre war der Hohenfelder Chor mit von der Partie:

2003 in Passau, 2006 in Goslar und 2007 in Bregenz am Bodensee.

 

Aus Hohenfelde ist das Ensemble längst nicht mehr wegzudenken. Und aus der Presse auch nicht,

denn diese berichtet gern über den zweitältesten Chor des Landkreises, der es nicht versäumt, der

Gesellschaft etwas von seinem Erfolg abzugeben, indem er Benefizkonzerte veranstaltet, Spenden

sammelt und Erlöse spendet. Am wenigsten ist der Chor aus den Herzen seiner Fans wegzudenken.

Und doch hieß es im November 2007 Abschied nehmen.

Der Hohenfelder Chor vor dem Weißen Pavvillon auf dem Kamp in Bad Doberan in den 90ern.

Das Frühlingssingen ist zusammen mit dem Jagdhornbläsertreffen eines der größten musikalischen Ereignisse an der Ostseeküste.

Der Chor posiert kurz vor dem Auftritt zum Frühlingssingen vor der Scheune des Denkmalhofes Retschow.

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Am 10.11.2007 übergab Hans Kray im stolzen Alter von 76 Jahren nach genau 30 Jahren als

Chorleiter des Hohenfelder Chores den Dirigentenstab an die 20 Jahre jüngere Kröpeliner Kollegin

Barbara Stern.

 

Ungezählte Gratulanten überbrachten ihm Glückwünsche und überreichten ihm Geschenke.

Es war ein Fest der Erinnerungen, der Freudentränen und der strahlenden Gesichter und

Hans Kray verriet uns dies: Mit 76 hat man immer noch Herzklopfen. Sein Wunsch für

den Hohenfelder Chor ist es, dass er seinen Namen behält und noch lange singt.

Wer sonst kann das mecklenburgische Liedgut bewahren, wenn nicht die Chöre?

 

Das Jubiläumskonzert war genau der richtige Zeitpunkt, um Renate Leistekow mit der Medaille

des Landkreises Bad Doberan in Silber auszuzeichnen. Frau Leistekow ist auch schon über

30 Jahre mit dabei und führt als Moderatorin durch die Programme des Chores und verwaltet

seine Finanzen. Die Börgerenderin lebte viele Jahre in Hohenfelde.

 

Zum Abschluss feierte der Chor Premiere mit seiner neuen Chorleiterin.

Barbara Stern ist selbst seit 1993 Chorleiterin des Stern-Ensembles der Schusterstadt Kröpelin -

eines ebenfalls sehr bekannten Chores unserer Region. Mit ihr als Chorleiterin bricht für den

Hohenfelder Chor ein neues Kapitel an und schon jetzt steht fest, dass der Erfolg weitergeht,

denn wie es bei der Staffelstabübergabe gesagt wurde: Sie kann es!

Der Chor bei einem Auftritt im Festzelt anlässlich des Sport- und Gemeindefest 2006.

Hans Kray übergibt am 10.11.2007 den Dirigentenstab an Barbara Stern.

 

 

Hans Kray - ein Portrait.

Hans Kray wurde 1931 in Schönwarling bei Danzig geboren. Als er 14 war, musste er mit seiner

Mutter und seinen Geschwistern aus Pommern fliehen und gelangte nach Hornstorf bei Wismar.

Dort lernte er seine Ehefrau Edith kennen und bewarb sich für ein Lehramt. In Bäbelin trat er seine

erste Stelle als Lehrer an und kam 1951 an die Schule in Kamin bei Neubukow.

Nebenbei spielte er Tanzmusik und bildete zusammen mit zwei Brüdern ein musikalisches Trio.

Schließlich zogen die Krays nach Rerik und Hans Kray wurde Musiklehrer in Rerik.

1977 übernahm er probeweise die Leitung des Hohenfelder Chores, weil dessen Chorleiter

Jürgen Schulz gestorben war. Aus den veranschlagten vier Wochen wurden dann drei Jahrzehnte.

1987 übernahm er die Leitung der Musikschule des Landkreises Bad Doberan und 2003 konnte

er sich darüber freuen, dass ehemalige Schüler aus Kamin im neu gegründeten Chor Kamin/Moitin

mitsingen.  In Dreveskirchen baute Kray einen Frauenchor auf. Sechzigjährig ging Hans Kray in

Rente, wobei diese nur eine berufliche Rente war. Er blieb Chorleiter in Hohenfelde und Kamin und

tourte als Alleinunterhalter durch das Land. An seinem 30. Jubiläum als Leiter des Hohenfelder Chores

übergab der dreifache Vater den Dirigentenstab an Barbara Stern. Zur Ruhe kam er dennoch nicht,

denn wie man aus der Presse erfährt, gründete er kurz darauf in Neubukow einen neuen Chor.

Hans Kray beim Jubiläumskonzert mit seinem Akkordeon.

 

Barbara Stern - ein Portrait.

Das Portrait folgt in Kürze.

 

Barbara Stern bei ihrer Premiere mit dem Hohenfelder Chor am 10.11.2007.

 

Gut 25 Mal im Jahr treten die Männer und Frauen aus Hohenfelde und Umgebung auf

und präsentieren ihr umfangreiches Repertoire an Volksliedern, klassischen Werken,

Shanties, mecklenburgischer Folklore und anspruchsvollen Chorwerken, wie z.B. Nabucco.

 

Auch Sologesang gehört zur Darbietung des Chores.

Das Ensemble ist Mitglied im Deutschen Chorverband

(DSC, ehem. deutscher Sängerverband, DSV) und freut sich über jedes neue Mitglied,

das sehr gern auch männlich sein darf. Davon gibt es nämlich nur wenige im Hohenfelder Chor.

 

Zwischen dem jüngsten und dem ältesten Chormitglied liegen übrigens 42 Jahre,

sodass jedes Alter gut aufgehoben ist. Wenn also auch Sie in einem der ältesten

Chöre unserer Region mitsingen wollen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

 

Im Jahre 2002 feierte Hohenfelde seinen 825. Geburtstag.

Zu diesem Anlass produzierte die Schülerfirma MSP Movie Smog Production GmbH

aus Bad Doberan ein Video. Dieses Video haben wir auf den Teil zusammengeschnitten,

der musikalisch unterlegt war. Unser Chor sang im Saal des Clubhauses "Helgoland"

in Hohenfelde. In diesem Saal hatte 1965 alles angefangen, denn das heutige

Landgasthaus war einst das Kulturhaus der Gemeinde, in dem jene Reiker

Heulbojen auftraten, von denen sich die Hohenfelder inspirieren ließen.

Genießen Sie die Präsentation beim Hohenfelde-Lied und dem Quellental-Lied.

 

Der Hohenfelder Chor im Neuen Moorbad in Bad Doberan.

 

Nachrichten und Pressemitteilungen

Pressemitteilungen und Nachrichten vom und über den Hohenfelder Chor.

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:19:21 Uhr
Hier finden Sie Pressemitteilungen und Nachrichten rund um den Hohenfelder Chor. Die Nachrichten entstammen dem Online-Archiv der Ostsee-Zeitung und sind seit 1999 lückenlos. Bilder zu den Nachrichten gibt es - sofern vorhanden - hinter den Links am Ende der jeweiligen Nachrichten. Unter Umständen müssen Sie kostenlos bei der OZ-Online angemeldet sein.

Link: Mehr Nachrichten aus Hohenfelde gibt es hier:
Link: Alle Termine im Überblick

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Schliemanns Goldkehlchen

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:09:53 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Dienstag, 15. Januar 2008 | Neubukow und Kröpelin

„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder...“, dachten 15 Frauen aus der Schliemann-Stadt und folgten der Einladung von Hans Kray und Marion Albrecht zur Gründung eines Frauenchores.

Neubukow „Es gab über viele Jahrzehnte keinen Chor in Neubukow“, erzählt Hans Kray. „Da dachten wir, es wird langsam Zeit, das zu ändern“. Im November hatte Hans Kray gerade erst nach 30 Jahren die Leitung des Hohenfelder Chores abgegeben – und schon ist er wieder voller Tatendrang. „Ich hätte nicht gedacht, wie sehr mir diese Tätigkeit fehlen würde. Ich muss einfach etwas zu tun haben und was gibt es Schöneres, als mit anderen Menschen zu singen?“ Und ganz nebenbei reizte den rastlosen Reriker auch das Projekt, einen ganz neuen Chor aus der Taufe zu heben. Bei der Auswahl der Mitwirkenden und der Stücke dabei zu sein, das Programm zu gestalten, Auftritte zu organisieren. . . Dafür gibt es bereits genug Ideen: „Wir wollen dreistimmig arbeiten, dabei alle Formen des Gesanges von der Solo-Darbietung über Duette, bis hin zum Nonett einstudieren. Der Neubukower Chor selbst soll aus etwa 15 Mitgliedern bestehen, eine überschaubare Größe“, erklärt der ehemalige Musiklehrer. „Das Repertoire soll vom altbekannten Volkslied über Mecklenburger Liedgut bis hin zu Stücken der großen Komponisten, wie Beethoven, Mozart oder Schumann reichen.“ Auch der Name stand sofort fest: Der Frauenchor der Schliemannstadt sollte natürlich den Namen des berühmten Troja-Entdeckers tragen. „Wir wollen selbstverständlich geschlossen dem Schliemann-Klub beitreten“, berichtet Stellvertreterin Marion Albrecht. Die Neubukowerin hatte sich schon vor der ersten Zusammenkunft der potenziellen Chormitglieder mit Hans Kray über die wesentlichen Dinge und Grundlagen des neuen Chores abgestimmt, der sich ab sofort jeden Donnerstag, 19 Uhr, in den Räumen des Seniorenklubs am Markt trifft. Am ersten Abend waren beide Initiatoren über die große Resonanz erstaunt. Sofort erklangen einige Lieder und die Chorleiter konnten sich schon einen kleinen Überblick über die Stimmlagen der Damen verschaffen. „Sicherlich wird sich diese Besetzung im Laufe der Zeit noch ein wenig ändern“, meinte Marion Albrecht. Weitere Interessentinnen im Alter zwischen 25 und 50 Jahren sind willkommen und sollten einfach an einer Chorproben teilnehmen.

INES SCHÖBEL


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Legende Hans Kray gab Staffelstab weiter

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:09:25 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Dienstag, 13. November 2007 | Titelseite Bad Doberan

Hans Kray übergab nach 30-jähriger Tätigkeit als Chor- und Ensembleleiter den Dirigentenstab an Nachfolgerin Barbara Stern.

Hohenfelde. Bereits vor 42 Jahren gründete sich der Hohenfelder Chor, der sich seitdem insbesondere der mecklenburgischen Folklore verschrieben hat und mit seinen Liedern dazu beiträgt, unser Kulturgut vor dem Vergessen zu bewahren. Hans Kray (76), diplomierter Musiklehrer aus Rerik, der auf eine insgesamt über 50-jährige Chorleitertätigkeit zurückblicken kann, berichtet: „Als der ehemalige Chorleiter Jürgen Schulz verstarb, wurde ich gefragt, ob ich probeweise für einige Wochen aushelfen könnte“. „Aus vier Wochen wurden 30 Jahre", erzählt der dreifache Familienvater und erinnert sich dabei an zahlreiche Auftritte. So gab es Radioaufnahmen Anfang der 80er-Jahre in der beliebten Sendung „Das müsste doch zu machen sein“, viele Festveranstaltungen in der Buchenberg-Schule Bad Doberans, eine Teilnahme an den Arbeiterfestspielen 1987 in Semlow oder das bereits zur Tradition gewordene Frühlingssingen in Retschow. Auch beim Chor-Sängertreffen, ein bundesweiter Ausscheid der Volkssolidarität, war der Hohenfelder Chor schon oft Gast. Die lange Tradition des Chores, ist der Verdienst vieler. So nahm der Chorleiter das Konzert am vergangenen Wochenende im Hohenfelder Gemeindezentrum zum Anlass, Renate Leistekow im Auftrag des Landrates mit der Ehrenmedaille des Landkreises Bad Doberan in Silber auszuzeichnen. Bereits seit über 30 Jahren Mitglied des Hohenfelder Chores, zeichnet sie zudem für die Moderation verantwortlich und hat somit einen wesentlichen Anteil an seiner Entwicklung. „Es hat mir stets viel Spaß gemacht, durch das Programm zu führen“, sagte sie sichtlich berührt von der hohen Ehrung. Auch Hohenfeldes Bürgermeister ist von der Arbeit des Chores begeistert. „Durch seine Auftritte machte der Chor unseren Ort Hohenfelde weit über die Grenzen von Mecklenburg hinaus bekannt“, erklärt Karlheinz Siewert. Barbara Stern, die nun die Nachfolge als Chorleiterin angetreten hat, freut sich auf ihre neue Tätigkeit. Bereits seit 14 Jahren leitet die 56-Jährige in ihrer Heimatstadt den Stern-Chor Kröpelin. „Dieser wird natürlich weiterhin bestehen bleiben“, so die vierfache Mutter.

Viele Gratulanten reihten sich ein, um den Chorleiter zu verabschieden. „Ich werde aber als Sänger dem Chor die Treue halten“, verspricht Hans Kray, der bereits vor einiger Zeit vom Deutschen Sängerbund mit der Ehrenurkunde für 50-jährige erfolgreiche Chorleitertätigkeit geehrt wurde. Nicht unerwähnt bleiben darf Ehefrau Edith Kray, die die Tätigkeit ihres Mannes stets unterstützte und selbst Mitglied des Hohenfelder Chores ist. „Ich wünsche mir, das der Hohenfelder Chor bestehen bleibt und das man ihm weiterhin die Treue hält“, sagt Hans Kray.

CAROLA FISCHER


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Hubertusfest am Jagdschloss

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:09:13 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Donnerstag, 04. Oktober 2007 | Leserservice

Am 7. Oktober veranstaltet der Förderverein Jagdschloss Gelbensande von 11 bis 17 Uhr das Hubertusfest. Für fachmännische Auskünfte zum Jagdgeschehen in der Region ist der Hegering „Rostocker Heide“ vor Ort. Bei Spielen, Quiz und Basteleien mit herbstlichem Material können die Kinder viel über die Natur, den Wald und seine Tiere erfahren. Verschiedene Jagdhornbläsergruppen aus der Umgebung musizieren. Um 14 Uhr singt der Hohenfelder Chor Lieder zur Jagd und zum Herbst. Wer mag, kann eine Kutschfahrt durch den Wald unternehmen. Das Foto zeigt die Jagdhornbläsergruppe des Forst- und Köhlerhofes Wiethagen, die das Fest um 11 Uhr eröffnet.


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Findling für das Jubiläum

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:08:55 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Dienstag, 28. August 2007 | Stadt und Land

Hohenfelde Die Gemeinde feiert ihr 830-jähriges Bestehen mit drei tollen Tagen. 1177 wurde Hohenfelde das erste Mal urkundlich erwähnt. Grund, einen Findling zu setzen und zu widmen. Das soll am Freitag um 19.30 Uhr geschehen. Bereits um 19 Uhr startet vom Gemeindezentrum ein Umzug zum Findling an der Eiche in der Dorfstraße. Mit Grillen und Musik endet der Tag am Landgasthof.

Am Sonnabend startet die „Kleine Friedensfahrt“. Am Schwanenteich sowie am Gasthaus „Helgoland“ warten Springburg, Tischtenniswettbewerbe, Mittag aus der Gulaschkanone der Feuerwehr, Musik, Kinderprogramm sowie Torwandschießen, Bierrutsche und Kegelbahn. Am Spielplatz ist ab 15 Uhr eine Leistungsschau der Jugendfeuerwehr. Um 16 Uhr treten der Hohenfelder Chor, um 17.30 Uhr die „Melodealer“ und 19 Uhr „hansfilz“ auf. Abends ist Tanz. Sonntag sind ein Gottesdienst und Frühschoppen.


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Wiedersehen nach 62 Jahren

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:08:09 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 27. April 2007 | Kühlungsborn und Rerik

Es ist eine Geschichte, wie sie in Zeiten des Zweiten Weltkrieges tagtäglich passierte. Menschen, die sich nahestanden, wurden auseinandergerissen. Viele sahen sich nie wieder. Manche erst nach Jahrzehnten.

Rerik Als der Hohenfelder Chor das alte Danziger Heimatlied anstimmte, wurde es feucht in den Augen von Chorleiter Hans Kray. Ursache für die Rührung des 75-Jährigen war allerdings nicht das Lied allein, sondern Saxophonist Hans Kling, der dem Chor die Töne vorgab.

„Mit Hans Kling verbrachte ich damals in Schönwarling bei Danzig meine Kindheit“, erzählte der Reriker Chorleiter. „Er wohnte in meiner Nachbarschaft und wir gingen zusammen zur Grundschule, später zur Mittelschule. Aber am meisten verband uns die gemeinsame Musik, schon als kleine Jungen spielten wir zusammen auf Ziehharmonika und Akkordeon. Das war eine schöne Zeit.“ Doch die Kindheit der beiden Jungen nahm ein jähes Ende: Die Front rückte immer näher an die Kleinstadt heran und die deutschen Bewohner flüchteten mit den nötigsten Habseeligkeiten vor den russischen Soldaten.

„Damals verlor sich unsere Spur“, berichtet Hans Kling. Beide Jungen flohen mit ihren Familien Richtung Westen. Hans Kray landete schließlich in einem kleinen Dorf bei Wismar, Hans Kling verschlug es nach Nordrhein-Westfalen. „Wir lebten beide, ohne voneinander zu wissen, in Deutschland“, erzählt Hans Kray. „Ich habe ja mein Leben lang Musik gemacht und besaß später auch so ein schönes Akkordeon, wie Hans als Kind eins hatte. Oft habe ich an die gemeinsame Zeit gedacht.“

Auch Hans Kling blieb der Musik treu, er arbeitete zwar in einem Metallberuf, aber in seiner Freizeit lernte er Saxophon und spielt noch heute bei verschiedenen Anlässen. Nachdem Hans Kray in den Ruhestand ging, wanderten seine Gedanken öfter in die alte Heimat und die Jugendzeit zurück. Er besuchte mit seiner Frau Schönwarling und blieb mit ehemaligen Schönwarlingern in Kontakt. „Doch von Hans hörte ich nichts, bis ich eines Tages die Adresse von einer Familie erhielt, die angeblich von ihm wissen sollte“, erzählt Hans Kray. Umgehend schrieb er eine Karte an die Unbekannten. „Diese Karte wurde mir über viele Umwege ausgehändigt und ich rief Hans kurzerhand an“, erzählt Hans Kling.

Und während dieses Telefonates war schnell klar: „Wir müssen uns unbedingt treffen.“ Gesagt, getan. Jetzt reiste Hans Kling mit seiner Frau nach Rerik und konnte seinen Jugendfreund Hans Kray in die Arme schließen. „Ich hätte ihn auf der Straße nicht erkannt“, gibt Hans Kray lachend zu.

Und seitdem verging kein Tag, an dem es nicht ununterbrochen hieß: „Weißt du noch . . ?“ Hans Kling lernte die Gegend zwischen Wismar, Rerik, Bad Doberan und Rostock, die Familie und den Chor seines ehemaligen Schulfreundes kennen. „Und wir haben jeden Tag bis in den frühen Morgen zusammen Musik gemacht und über die alten Zeiten geplaudert“, erzählt Hans Kling. Und schon bald startet Hans Kray mit seiner Frau Edith zum Gegenbesuch.

INES SCHÖBEL


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Gold-Paar feiert in Rerik und Hohenfelde

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:07:43 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 30. März 2007 | Kühlungsborn und Rerik

Rerik „Edith hat mir schon gefallen, als ich sie das erste Mal sah“, erinnert sich Hans Kray. „Ihr Schulweg führte damals direkt an dem Haus vorbei, in dem ich wohnte.“ Das war 1948.

Doch erst viele Jahre später fand er den Mut, sie bei einer Tanzveranstaltung anzusprechen. „Er sagte zu mir: Frau Kollegin, darf ich Sie um den letzten Tanz bitten?“, schmunzelt sie. „Dabei war er doch mit einer Freundin da.“ „Ach“, winkt er ab. „Ich hatte mich eben umentschieden.“ Heute feiern Edith und Hans Kray goldene Hochzeit.

Solch ein Jubiläum ist natürlich Anlass, zurückzublicken. „Wir stammten beide aus Flüchtlingsfamilien“, berichtet Edith Kray. In Gedanken sieht sie sich wieder mit der Mutter und drei Geschwistern zu Fuß in der Kolonne übers Land ziehen.

„Meine jüngste Schwester war damals erst sieben Monate alt. Sie überstand die Strapazen nicht und starb auf dem langen Weg nach Mecklenburg.“ Beide Familien landeten zufällig im selben Ort bei Wismar. „Und wir haben beide später eine pädagogische Laufbahn eingeschlagen“, erzählt Hans Kray.

Und die verschlug sie an die Reriker Schule. Er unterrichtete, bevor er die Leitung der Musikschule Bad Doberan übernahm, Musik. Seine Frau Edith gab Sport und Deutsch. „Die Musik hat mich von Kindesbeinen an verfolgt“, lacht er.

„Mein erstes Instrument war eine Ziehharmonika. Ich konnte davon nicht lassen, vergaß darüber sogar meine Hausaufgaben. Später spielte ich in einer Band und noch heute bin ich ab und zu als Alleinunterhalter unterwegs“, erzählt Hans Kray.

In Rerik und Umgebung ist Hans Kray besonders als Leiter des Hohenfelder Chores bekannt. „Vor 30 Jahren sollte ich ihn vertretungsweise zwei Wochen leiten, weil der Chorleiter gestorben war“, erinnert er sich. „Dann wurde die Vertretung noch mal verlängert und nachdem die Frist verstrichen war, sprach keiner mehr darüber. Und so bin ich es noch heute.“

Zum Jubiläum sind natürlich die beiden Töchter und der Sohn mit ihren Kindern anwesend, kommen Freunde und Bekannte zum Gratulieren. „Wir geben vormittags einen kleinen Empfang im Reriker Heimatmuseum und feiern am Abend in Hohenfelde“, berichtet Edith Kray.

Und zurückblickend auf die vergangenen 50 Jahre meinen beide übereinstimmend: „Prüfungen sind zum Bestehen da und Probleme zum Lösen.“ Ein halbes Jahrhundert nur Harmonie wäre wahrscheinlich auch irgendwie langweilig . . .

INES SCHÖBEL


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Zwei Chöre probten gemeinsam

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:07:31 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Donnerstag, 15. März 2007 | Neubukow und Kröpelin

Moitin Aus zwei mach eins – diese Aufgabe hatte sich Hans Kray vorgenommen. Er ist Leiter des gemischten Chores in Moitin und des gemischten Chores in Hohenfelde. Zu einer gemeinsamen Probe vereinte Kray die Chormitglieder im Gemeindehaus in Moitin. Mit vereinten Kräften studierten die beiden Chöre ein neues Lied ein und sangen aus dem Repertoire. „Es ist nicht so einfach, 51 Sängerinnen und Sänger unter einen Hut zu bringen. Wir hatten viel Spaß dabei“, empfand Hannelore Deuscher, die dem Hohenfelder Chor angehört.


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Unternehmer unterstützen OZ-Weihnachtsaktion gern

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:06:50 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Dienstag, 19. Dezember 2006 | Titelseite Bad Doberan

Bad Doberan 200 Euro spendeten Siegfried Henschel und Achim Krüger. „Wir sorgen gemeinsam dafür, dass die Urlaubsgäste in Kühlungsborn interessante und schöne Stunden auf dem Ausflugsschiff ,Baltica' erleben können. Da liegt es doch nahe, dass wir auch bei der Unterstützung der Weihnachtsaktion der OZ unsere Kräfte bündeln“, so Reiseunternehmer Siegfried Henschel.

Als „wunderbare Sache“ bezeichnete gestern Otto Genz die diesjährige Weihnachtsaktion der OSTSEE-ZEITUNG. 100 Euro steckte er von der Wohngruppe II der Volkssolidarität in die Spendenbox im Service-Center am Markt. Das Geld kam schon im August dieses Jahres während einer Listensammlung zusammen, sagte Otto Genz. „Jeder Euro bringt die Aktion vorwärts.“

Harald Selck, Senior-Chef der KLH Kältetechnik, sieht das genauso und sagte ebenfalls seine Unterstützung zu. 500 Euro hat der Firmenchef für die OZ-Weihnachtsaktion lockergemacht. In die Reihe der Spender trug sich auch die Median-Klinik in Heiligendamm ein. Verwaltungschef Hagen-Volker Bendig spendete für die Aktion 100 Euro. 200 Euro überwies Dr. Elisabeth Klimke, weitere 100 Euro steuerte Ingrid Gerstmann bei. Außerdem kamen 250 Euro von der Kamp-Apotheke. Der Hohenfelder Chor sammelte 100 Euro. Henryk Ott vom gleichnamigen Metallbaubetrieb überwies 200 Euro.

In diesem Jahr sollen mit ihrer Hilfe, liebe Leserinnen und Leser, behindertengerechte Zugänge sowie eine behindertengerechte Toilette für das Kommunikations- und Begegnungszentrum Kornhaus gebaut werden. Benötigt werden dafür 10 000 Euro.

TRI


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Chor singt in Kapelle

Chor
Sonntag - 24.02.2008 - 14:06:43 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Wochenendausgabe, 16. Dezember 2006 | Titelseite Bad Doberan

Althof In der Kapelle in Althof findet am morgigen dritten Advent ab 14 Uhr das Weihnachtskonzert des Chores Hohenfelde statt. Die Leitung hat Hans Kray inne.


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Wir singen für Sie!

Wenn Sie unseren Chor auf Ihrer Veranstaltung singen lassen wollen,

rufen Sie einfach Herrn Broksch unter 038207/287 an.

 

Wann der Chor wieder auftritt, erfahren Sie in unserem Terminkalender.

Mehr Bilder vom Chor gibt es in der neuen Chronik.

 

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Wir sind auch ein Hohenfelde an der Ostsee aber wir gehören zum Landkreis Bad Doberan. Mit Hamburg-Hohenfelde bzw. Uhlenhorst-Hohenfelde oder auch mit Hohenfelde-Steinburg haben wir nichts zu tun. Wir liegen auch nicht am Timmendorfer Strand oder in der Nähe von Kiel, sondern an der Ostsee in Höhe Heiligendamm und in der Nähe von Rostock. Wir produzieren nicht das Bier der Hohenfelder Brauerei, sondern liefern das Wasser für den Glashäger Brunnen. Das hier ist unser Logo mit unserem Wappen. Das ist unser Hohenfelde.

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