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Hohenfelde ist
mehr als acht Jahrhunderte alt und Funde, sowie die Hügelgräber im
Quellholz weisen darauf hin,
dass der Flecken
schon weit vorher besiedelt war. Ein slawischer Tempel soll sich
einst in der Nähe des Dorfes
befunden haben
und rund um Hohenfelde gab es bis in die heutige Zeit hinein eine
große Anzahl weiterer Hügel,
in denen sich
Grabstätten aus der Bronzezeit befanden. Hohenfelde selbst ist eines
der ältesten Siedlungen
Deutschlands. Und
so ist auch die Geschichte dieses Ortes lang und umfangreich aber
auch mitunter schwer
zu erforschen. In
der Festschrift hat Steffi Pfeffer die wichtigsten historischen
Daten zusammengetragen.
Der inzwischen
verstorbene Willhelm Radder hinterließ der Gemeinde eine
umfangreiche und detaillierte Chronik
aus dem letzten
Jahrhundert und Dank der modernen Medien ist auch eine Chronik
dieses Jahrhunderts einfach
möglich. Auch die
LPG "Neue Zeit" und der Hohenfelder Chor können jeder eine eigene
Chronik vorweisen.
Unsere Aufgabe
ist es nun, die Masse an Informationen und Materialien zu
digitalisieren und an dieser Stelle
der
Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Auch genealogische
Recherchemöglichkeiten wollen wir hier zur
Verfügung
stellen. Das alles macht aber viel Arbeit und nimmt daher viel Zeit
in Anspruch.
Textlich
digitalisiert können wir Ihnen aber schon jetzt die Festschrift
anlässlich des 825jährigen Jubiläums
der Gemeinde zur
Verfügung stellen. Die aktuellen Ereignisse seit 1999 können Sie in
unseren Nachrichten
nachlesen und die
Lücke von 1989 bis 2003 versuchen wir zu schließen. Wenn Sie selbst
noch über Bilder,
Texte oder
Notizen zu Ereignissen in Hohenfelde haben, stellen Sie uns diese
bitte zur Verfügung, damit
wir die Chronik
erweitern können. Wenn Sie Anfragen zur Ahnenforschung haben, senden
Sie uns einfach
eine E-Mail und
wir schauen nach, ob wir die gesuchte Person finden und was wir über sie
berichten können.
Schauen Sie immer
einmal wieder herein!
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