Kategorienarchiv: Einrichtungen und Verwaltung

KBD Krankenhaus Bad Doberan in Hohenfelde.

Wenn es Sie doch einmal erwischt hat: In Hohenfelde werden Sie schnell wieder gesund!

Das Krankenhaus Bad Doberan (KBD) wurde 1996 am Rande der Gemarkung Hohenfelde direkt vor den Toren Bad Doberans errichtet. Schon zuvor existierte ein Kreiskrankenhaus in Bad Doberan und seit 1953 im Ostseebad Kühlungsborn. Das Krankenhaus Bad Doberan gilt als Nachfolger des nach der Wiedervereinigung geschlossenen Kreiskrankenhauses.

Dabei handelt es sich aber in keiner Weise um ein kommunales Krankenhaus im klassischen Sinne: Das Krankenhaus Bad Doberan versteht sich als Dienstleistungsbetrieb für die stationäre Krankenversorgung der Bevölkerung und nimmt einen Versorgungsauftrag für die ganze Region des ehemaligen Landkreises Bad Doberan wahr. Es verfügt über 131 Betten und moderne medizinische Einrichtungen.

Als Besonderheit gilt das Trägerkonzept: Als eine der ersten Kliniken des Landes wurde das KBD privat finanziert. Gesellschafter sind die Hans Karl Herr Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG und 38 Mitarbeiter der Klinik, die mit ihren Anteilen 20% des Eigenkapitals zeichnen. Die beteiligten Mitarbeiter haben Mitspracherecht bei langfristigen Planungen und genießen eine Gewinnbeteiligung. Das motiviert und macht das KBD so erfolgreich. Und das ist einmalig in Deutschland!

Die Fachgebiete des KBD sind:

- Innere Medizin
- Allgemeine Chirurgie
- Anästhesiologie und Intensivmedizin

Das Krankenhaus liegt idyllisch auf einer Anhöhe zwischen dem Quellholz und dem Cepelin-Gehölz. Aus den Fenstern genießt man den Blick ins Grüne: Entweder blickt man über den großen Park auf das Cepelingehölz oder man schaut über Wiesen und Felder in die Ferne der Landschaft. Der abwechslungsreiche Park mit seinen verschlungenen Wegen lädt zum Spazieren ein, zum Verweilen gibt es viele Bänke. Es gibt sowohl gesellige Ecken, als auch ruhige und blickgeschützte Plätzchen. Man kann sich in der Sonne aalen oder auch in den Schatten zurück ziehen. Man kann den Fischen im Teich zusehen, den Vögeln im Wald lauschen oder die Weite der mecklenburgischen Landschaft genießen. Und selbstverständlich kann man auch das Gelände verlassen, in den Wäldern spazieren gehen, nach Bad Doberan oder Hohenfelde wandern oder direkt vor der Tür mit dem Bus weg fahren. Wenn es der Arzt erlaubt, versteht sich. Übrigens gibt es im Erdgeschoss einen herrlichen Wintergarten mit einer Caféteria, die nicht nur bei den Patienten und ihren Besuchern beliebt, sondern schon ein regelrechtes Ausflugsziel ist. Drei weitere nahe gelegene Ausflugstipps sind das Panorama-Café im Moorbad (500 m – Kaffee, Eis und Kuchen ab ca. 12 Uhr), das Bellevue (1 km – Gaststätte ab 17 Uhr) und das Quellental mit seiner Ausflugsgaststätte (1,5 km – Di.-Fr. ab 11, Sa.-So. ab 11 Uhr). Die beiden Gaststätten bieten das volle Speiseangebot und Getränkekarten.

Internetseite mit Vorstellung, Statistiken und Kontaktmöglichkeiten: http://www.krankenhaus-doberan.de

 

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Amts- und Behördenwegweiser.

Behördenwegweiser

Bisher haben wir Ihnen eine Übersicht anbieten können, der Sie entnehmen konnten, was Sie wo erledigen.
Seit der Überarbeitung der Internetseiten des Landkreises Bad Doberan können wir diese Übersicht nicht mehr einbinden.

Durch die bevor stehende Kreisgebietsreform wird es viele strukturelle Veränderungen geben. Ab September werden Sie für einige Angelegenheiten neue Ansprechpartner haben, für andere sich auch an andere Adressen wenden müssen. Gern führen wir nach Abschluss der Umstrukturierungen des neuen Großkreises wieder eine Wo-erledige-ich-was-Übersicht an dieser Stelle ein. Diese muss dann erst erarbeitet werden.

Bis dahin bitten wir Sie, sich mit den vorhandenen Übersichten zu begnügen, die wir gern hier für Sie zusammen getragen haben:

Wo erledige ich was: Amt Bad Doberan – Land
(Einwohnermeldeamt, Bauamt, Ordnungsamt, Hauptamt und Kämmerei für die Gemeinden des Amtes)

 

Wo erledige ich was: Landkreis Bad Doberan
(Bauamt, Umweltamt, Jugendamt, Gesundheitsamt, Sozialamt, Veterinäramt, Hauptamt, Katasteramt, Straßenverkehrsamt, Ordnungsamt, Planungsamt, Kommunalaufsicht, Rechtsamt, Integrationsbeauftragte/r, Kreismeldestelle, Landrat, Polkzei, Feuerwehr)

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Gemeinde- und Amtsverwaltung.

Ihr direkter Draht zu den Behörden.


Hohenfelde ist eine Gemeinde im Amt Doberan-Land. Der kommunale Verband ermöglicht es den kleinen und größeren Gemeinden, gemeinsam stark zu sein. Über Ausgleiche und Umlagen werden schwächere Gemeinden durch die stärkeren gestützt. Die Verwaltung für dieses Amt ist ansässig in Bad Doberan im Kammerhof, der schon vor Jahrhunderten die Funktion der Dominialverwaltung inne hatte. Das Amt Doberan-Land wiederum ist Bestandteil des Landkreises Rostock, welcher zum Land Mecklenburg-Vorpommern gehört. In Hohenfelde kümmern sich der Bürgermeister und die Gemeindevertreter um die Belange der Bürger und agieren als Schnittstelle zwischen den Bürgern und dem Amt. Auf unserer Internetseite behalten Sie den Überblick:

Bitte beachten Sie: Im Zuge der Kreisgebietsreform wurden die Landkreise Güstrow und Bad Doberan zusammengelegt und von den Bürgern in “Landkreis Rostock” benannt. Die Internetseiten des Landkreises Bad Doberan sind daher derzeit in der Umstrukturierung – die neue Internetpräsenz wird unter www.landkreis-rostock.de entstehen und die Daten werden in Kürze hier eingearbeitet. Güstrow ist Kreisstadt des Landkreises Rostock aber ein Teil der Verwaltung und Außenstellen von an beiden Orten geführten Ämtern verbleiben in Bad Doberan. Sowie der Landkreis seine Seiten umstrukturiert hat, können auch wir Ihnen wieder zuverlässige Informationen geben.

Bis Sie hier alle Informationen korrekt vorfinden, fragen Sie bitte zuerst beim Landkreis nach, wer für Ihr Anliegen zuständig ist.
Den Landkreis Rostock erreichen Sie unter folgenden Kontaktmöglichkeiten:

Landkreis Rostock
Der Landrat
Am Wall 03-05
18273 Güstrow

Telefon: 03843/ 755-0
Telefax: 038203/ 60-400
eMail: Internet: www.lk-dbr.de


Gemeinde
Hohenfelde
Amt
Doberan-Land
Landkreis Rostock
Außenstelle
Bad Doberan
Land
Mecklenburg-Vorpommern
Schwaaner Chaussee 15
18209 Hohenfelde

Tel. (038203)2 26 38 0
Fax. (038203)2 26 38 3

Ansprechpartner: BM Karlheinz Siewert

E-Mail: Kontaktformular

Internet:
www.hohenfelde.net

Sprechzeiten:
Dienstag 16 – 18 Uhr

Anfahrt

 

Kammerhof 3
18209 Bad Doberan

Tel. (03 82 03) 70 10
Fax. (03 82 03) 7 01 40

Durchwahlen: Telefonverzeichnis

E-Mail: Kontaktformular

Internet:
www.doberan-land.de

Sprechzeiten:
Hier klicken.

Anfahrt

August-Bebel-Str. 3
18209 Bad Doberan

Tel. (03 82 03) 60-0
Fax. (03 82 03) 60-400

Durchwahlen: Telefonverzeichnis

E-Mail: Kontaktseite

Internet:
www.lk-dbr.de

Sprechzeiten:
Hier klicken.

Anfahrt

 

Schloßstraße 2-4
19053 Schwerin

Tel. (0385) 588-0
Fax. (0385) 565 144

Durchwahlen: Organigramm

E-Mail: Kontaktformular

Internet:
www.mv-regierung.de

Sprechzeiten: Direktkontakte

Anfahrt

Einen Behördenwegweiser für die Suche nach der für Ihr Anliegen zuständigen Behörde finden Sie hier.

Gemeindevertretung der Gemeinde Hohenfelde – 2009-2014:


letzte Kommunalwahl: 07.06.2009          |          nächste Kommunalwahl: 2014
Karlheinz Siewert Bürgermeister
Wählergemeinschaft Hohenfelde (WGH)
Amtsausschuss,
Hauptausschuss
Jens Preuß Gemeindevertreter
1. Stellvertreter des Bürgermeisters

Christlich-Demokratische Union (CDU)
Hauptausschuss,
Vorsitzender des Ausschusses
für Schule, Jugend, Kultur und Sport
Friedrich-Ludwig Bitter Gemeindevertreter,
2. Stellvertreter des Bürgermeisters

Wählergemeinschaft Hohenfelde (WGH)
Hauptausschuss,
Ausschuss für Gemeindeentwicklung,
Bau und Verkehr, Umwelt und Landschaftspflege
André Düsing Gemeindevertreter
Wählergemeinschaft Hohenfelde (WGH)
Ausschuss für Schule, Jugend, Kultur und Sport
Christine Frenz Gemeindevertreterin
Wählergemeinschaft Hohenfelde (WGH)
Hauptausschuss,
Ausschuss für Schule, Jugend, Kultur und Sport
Renaldo Kruth Gemeindevertreter
Wählergemeinschaft Hohenfelde (WGH)
Ausschuss für Gemeindeentwicklung,
Bau und Verkehr, Umwelt und Landschaftspflege
Sven Reinke Gemeindevertreter
Wählergemeinschaft Hohenfelde (WGH)
Hauptausschuss,
Vorsitzender des Ausschusses
für Gemeindeentwicklung, Bau und Verkehr, Umwelt und Landschaftspflege
Frido Schmidtke Gemeindevertreter
Christlich-Demokratische Union (CDU)
Hauptausschuss,
Ausschuss für Gemeindeentwicklung, Bau und Verkehr, Umwelt und Landschaftspflege
Dr. med
Jutta Sengbusch
Gemeindevertreterin
Wählergemeinschaft Hohenfelde (WGH)
Amtsausschuss,
Hauptausschuss,
Ausschuss für Schule, Jugend, Kultur und Sport
Auf die Angabe der Berufe wird verzichtet, da hier keine Aktualität gewährleistet werden kann. Die Sortierung erfolgt ab der 3. Position alphabetisch.

 
Satzungen, Geschäftsordnungen und Steuersätze der Gemeinde Hohenfelde:

Hauptsatzung der Gemeinde Hohenfelde
Geschäftsordnung der Gemeindevertretung
Überblick über die Satzungen der Gemeinde
Steuersätze der Gemeinde Hohenfelde
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Ortsgruppe der Volkssolidarität.

Miteinander füreinander:
Die Volkssolidarität.

Nach der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg besetzten die Alliierten das Deutsche Reich. Sie wurden überwiegend als Befreier angesehen aber ihr Weg war wegen des deutschen Widerstandes gezeichnet von Zerstörung: Alle großen Städte trugen schwerste Beschädigungen und Zerstörungen davon, die Felder waren verbrannt, verwüstet oder verwahrlost, das Vieh zurück gelassen und die Wirtschaft lag am Boden. Die Not war unermesslich und das Elend kaum zu beziffern.

Besonders schlimm traf es den Osten Deutschlands, in dem die Sowjetunion nicht als starke Wirtschaftsmacht einmarschierte, sondern als eben noch gerade selbst von den Nationalsozialisten überfallene und erbittert bekämpfte Nation. Während im Westen des Landes von Amerikanern, Engländern und Franzosen Pläne für einen schnellen Wiederaufbau geschmiedet wurden, bauten die Russen im Osten die letzten brauchbaren Industrieanlagen ab, sammelten die Landmaschinen, Schiffe und sogar Bahnen samt Schienen ein und ließen sie in die gebeutelte Heimat bringen.

Natürlich: Erst musste die Sowjetunion sich selbst wiederaufbauen und erst dann konnte sie ihrer Besatzungszone helfen. Doch gerade diese Verfahrensweise bedeutete eine noch größere Not in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ).

Inmitten dieser äußerst schwierigen Situation entstand die Idee, sich gegenseitig zu helfen: Miteinander füreinander da zu sein. Im Oktober 1945 entstand aus dieser Idee im Osten Deutschlands die Volkssolidarität. Ihr erklärtes Ziel war es, das Elend zu lindern, indem jeder gab, was er geben konnte – sei es in Sachwerten oder in Arbeitskraft. Die Volkssolidarität setzte sich fortan für Schwache und Kranke, Behinderte und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ein.

Als in den 50er Jahren die Not endlich gelindert war, Vertriebene ein Zuhause gefunden haben, die medizinische Versorgung wieder hergestellt war und auch das Sozialsystem des neuen Staates wieder funktionierte, wandelte sich das Leitbild der Volkssolidarität. Der Schwerpunkt lag nun in der Wohlfahrtspflege besonders der älteren Generation. Die Volkssolidarität betreute ältere Menschen und ab 1956 schaffte sie dafür Klubs zur sozial-kulturellen Betreuung.

Von da an wurde aus der Volkssolidarität eine Massenorganisation, die mit dem FDGB und der FDJ vergleichbar war: Ähnlich groß und genauso beliebt. Besonders die Älteren waren es, die jetzt etwas von dem zurück geben wollten, was sie selbst erfahren haben. So genannte „Rentnerbrigaden“ übernahmen die Kinderbetreuung, Wohnungsinstandhaltung oder übten Nachbarschaftshilfe aus. In Klubs und Treffpunkten förderte die Volkssolidarität das geistig-kulturelle Leben der Senioren, die regelrecht aufblühten. Im Fürsorgebereich übernahm die Volkssolidarität die ambulante Pflege hilfsbedürftiger älterer Personen und die Versorgung derselben mit Mahlzeiten.

In diese Zeit fällt auch die Aufnahme der Arbeit der Volkssolidarität in Hohenfelde. Heute zählt die Ortsgruppe 53 Mitglieder, überwiegend höheren Alters. Die Ortsgruppe versteht sich als Klub, ist also füreinander da und unternimmt viel gemeinsam. Dennoch haben die Hohenfelder Mitglieder nie vergessen, worum es bei der Volkssolidarität geht und sammeln eifrig Spenden für die Tätigkeiten der Volkssolidarität selbst.

Noch immer ist die Volkssolidarität der größte ostdeutsche Wohlfahrtsverband und hat auch in der Bundesrepublik seinen Platz unter den größten und wichtigsten gefunden. Nach eigenen Angaben gab es im Jahr 2009 aufgeteilt in 4.300 Gruppen über 276.000 Mitglieder, sowie 16.500 hauptamtliche und etwa 30.000 ehrenamtliche Mitarbeiter.

Bekannt ist die Volkssolidarität heute in erster Linie als Träger von Kindergärten, Schulen, Kinder- Jugend- Alten- und Pflegeheimen, als Pflegedienst und „Essen auf Rädern“. Doch auch Sport- und Wandergruppen, Kunstzirkel, Beratungsstellen und Freizeit- und Erholungseinrichtungen gehören zum Tätigkeitsfeld der Volkssolidarität.

Die Hohenfelder Ortsgruppe lebt im Kleinen die große Idee der Volkssolidarität: Jeden Montag machen die Mitglieder Sport nach Noten, jeden Donnerstag probt und bereitet sich die Senioren-Tanzgruppe vor, jeden ersten Montag im Monat trifft sich der Handarbeit- und Bastelzirkel und jeden zweiten Mittwoch treffen sich alle Mitglieder des Ortsvereins zu Kaffee und Kuchen. Es gibt eben immer etwas zu erleben und wer rastet, der rostet.


Aktivitäten der VS Hohenfelde:

 

Jeden Montag um 19:00 Uhr
Frauen-Sportgruppe Hohenfelde
Gymnastik und Sport nach Noten in geselliger Runde

Jeden Donnerstag um 14:30 Uhr
Senioren-Tanzgruppe Hohenfelde
Tanzübungen. Planungen und Proben für Auftritte

Jeden ersten Montag im Monat um 15:00 Uhr
Handarbeit- und Bastelzirkel
Gemeinsame Treffen zu Handarbeit in gemütlicher Runde

Jeden zweiten Mittwoch im Monat
Kaffee und Kuchen beim gemütlichen Beisammensein

 

 


Neues von der Volkssolidarität

Nachfolgend erhalten Sie die aktuellen Meldungen rund um die Volkssolidarität.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Unverricht. Kontaktdaten finden Sie auf der rechten Seite.

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Freiwillige Feuerwehr und Jugendfeuerwehr Hohenfelde.

Feuerwehr Hohenfelde:
140 Jahre Sicherheit aus Tradition.

 

Anno 1871 wurde erstmalig erwähnt, dass in den Dörfern um Doberan die Feuerwehren ihre Arbeit aufnahmen.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass zu der Zeit auch Hohenfelde seine Wehr in Betrieb nahm, weshalb das Jahr 1871 als Gründungsjahr gilt.
Damit waren die Dörfer der Stadt Bad Doberan ein Stück voraus: Dort wurde die erste Wehr erst 1882 als Reaktion auf den Probebetrieb mit einer Dampfkalesche – dem Vorläufer der Molli-Bahn – gegründet. Die meisten großen Feuerwehren in Norddeutschland gründeten sich zeitgleich wie die Hohenfelder Wehr: Rostock 1865, Hamburg 1872, Stralsund 1883, Lübeck 1889.

 

Einer für alle. Alle für einen.

Die Hohenfelder Wehr war zunächst nur ein Verbund aus Bauern, die ihre Pferde und das Geschirr zur Verfügung stellen und später auch einen Beitrag in die Feuerwehr-Kasse einzahlen mussten. Die Bauern wurden zur gegenseitigen Hilfe in der Feuerwehr verpflichtet. In einigen Wehren wurde mit Belohnungen und auch Strafen gearbeitet, um die Motivation der Bauern zu steigern. Immerhin begaben sie sich mit ihren Tieren in Gefahr wenn sie den Hof eines anderen Bauern retten mussten und nur zu oft sahen sie nicht, dass es sie selbst auch treffen konnte. Mit der Zeit und der Arbeit in der Wehr wuchs das Verständnis der Bauern für die Notwendigkeit einer schnellen und funktionierenden Feuerwehr.
Es fanden sich bald auch Freiwillige.


Aller Anfang ist schwer.

Technisch war die Feuerwehr meilenweit vom heutigen Stand entfernt. Ganz zum Anfang musste sich jeder Feuerwehrmann eine spärliche Ausrüstung kaufen, die in erster Linie aus einer schützenden Kopfbedeckung, festen Schuhen und Kleidern, sowie einem Ledersack und einem Strick bestand. Der Ledersack wurde mit Wasser gefüllt und mit diesem „Schluck“ wurde gerade so viel gelöscht, dass der Kamerad zu den Eingeschlossenen vordringen konnte.

Die Fachwerkkaten aus Holz und Lehm mit ihren Stroh- oder Schilfdächern brannten wie Zunder, sodass die Brandbekämpfung damals gar keine Rolle spielte, wenn das Haus bereits in Flammen stand. Wichtig war, die Menschen zu bergen und die Tiere hinauszutreiben. Wenn es möglich war, wurde noch etwas von den Geräten geborgen aber in den meisten Fällen konnte man nur noch zusehen, wie alles niederbrennt. In Hohenfelde brannte es zum Glück nicht oft und wenn, dann konnte durch dichte Besiedlung in der Nähe der Teiche meistens das Feuer eingedämmt werden. Trotzdem g verzeichnet die Hohenfelder Chronik brandgefährdete Gebäude, die es heute nicht mehr gibt: Die Schmiede zum Beispiel.


Mannschaft ohne Wagen.

Feuerwehrautos gab es über Jahrzehnte hinweg in Hohenfelde gar nicht. Auf dem Wagen wurde nur die Spritze transportiert. Bei Gewitter war ein Pferdegespann geschirrt bereit gestellt werden. Die Feuerwehrleute gingen zu Fuß, ritten mit ihren Pferden oder nutzten eine Kutsche oder – wo vorhanden – auch das Fahrrad.

Später – nach dem zweiten Weltkrieg und in der DDR – wurden Traktoren und wenn vorhanden auch Lkws genutzt und es stand ein offener Wagen für die Mannschaft zur Verfügung. Da für diesen aber erst ein Traktor oder Lkw nötig und dieser erst heranzuholen war, ließen die Kameraden den Wagen im Schuppen stehen und fuhren mit ihren Pkw oder dem Rad oder gingen zu Fuß zum Einsatzort. Der Wagen wurde zu Repräsentationszwecken aber immer mal wieder benutzt – zum Beispiel zu Christi Himmelfahrt, wenn die Feuerwehr die Herrentagsumzüge mitgestaltete.

Zum Ende der 80er erhielt die Feuerwehr ein Einsatzfahrzeug vom Typ “Barkas B1000″, sodass zumindest die Löschtechnik schnell vor Ort war. Für die kleine Gemeinde war das völlig ausreichend. Größere Aufgaben konnten und mussten die Hohenfelder nicht erfüllen, denn ihr Einsatzgebiet lag zwischen Althof und Retschow, und zwischen dem Quellholz und Hanstorf und war mit dem Auto gut zu erreichen.


Die Feuerwehr im neuen Jahrtausend.

Heute umfasst die Freiwillige Feuerwehr Hohenfelde etwa 40 Mitglieder. Die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr. Es ist etwas Besonderes, in der  Jugendfeuerwehr zu sein und aus jungen Kameraden werden nicht selten lange Laufbahnen und familiäre Traditionen.

Mit Sven Reinke als Stellvertreter des  Amtswehrführers hat Hohenfelde ein Beispiel für eine Karriere in der Feuerwehr nachzuweisen. Genauso wertvoll wie der Fleiß ist die Treue der Kameraden. Einige von ihnen sind schon seit ihrer Jugend dabei: 30, 40, ja 50 Jahre. Darum sind die unvergessenen Ehrenfeuerwehrleute auch gute Vorbilder für die jungen Kameraden.


Neue Aufgaben, neue Räumlichkeiten, neue Ausrüstung.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erlebte der ländliche Raum zwischen Rostock und Wismar zwei bedeutende Wendepunkte: Die Geburtenrate ging zurück und die Menschen zogen von der Stadt auf das Land. Für die Städte bedeutete dies, dass die Kameraden der Feuerwehren immer älter wurden, während immer weniger Jugendliche nachrückten.

In den Dörfern wuchsen Eigenheime wie Pilze aus dem Boden und die Einwohnerzahl einiger Dörfer verdoppelte und verdreifachte sich. Die Dorffeuerwehren waren dem in keinster Weise gewachsen und die ausblutenden Städte konnten im Notfall nicht mehr ausreichend helfen. Eine gefährliche Situation entwickelte sich und es galt, dagegen zu steuern.

Viel Geld floss in die Städte und Dörfer, damit diese ihre Feuerwehren auf den neuesten Stand bringen konnten. Dazu gehörte in erster Linie, dass die Kameraden geschult werden und neue angeworben werden konnten. Dazu brauchte man Räumlichkeiten, die durch die Privatisierung einst genutzter Gebäude (meistens versammelte man sich in „Kulturhäusern“, die nsch der Wende zu privaten Gaststätten wurden) nicht mehr zur Verfügung standen. Nach den Einfamilienhäusern wuchsen nun also auch Feuerwehrhäuser wie Pilze aus dem Boden: Jedes Dorf hatte schon bald sein eigenes Feuerwehrhaus.

So auch Hohenfelde: Am 12.06.1999 konnte die Freiwillige Feuerwehr das neue Gerätehaus am nördlichen Ortseingang einweihen. Das Gebäude verfügt über eine Halle für zwei Einsatzfahrzeuge und über Räume für die Verpflegung, Ausrüstung und Ausbildung der Feuerwehrleute.

Allein mit Feuerwehr-Gebäuden war die Aufgabe jedoch noch nicht zu bewältigen. Die Gemeinden mussten auch die technische Ausrüstung auf den neuesten Stand bringen. In den neuen Hallen standen meistens alte Barkas-Kleintransporter und Lkws vom Typ W50, W60 oder Robur. Technisch hinkten diese Fahrzeuge den modernen Löschzügen um zwanzig bis dreißig Jahre hinterher.

Zwei Jahre später also, am 14.07.2001, wurde das Barkas- und Traktorengespann durch zwei moderne Einsatzfahrzeuge der Typen VW und MAN ersetzt. Damit ist die Feuerwehr effizient im ganzen Kreisgebiet einsetzbar und schneller als zuvor am Einsatzort.


Immer auf dem Laufenden, damit es immer gut läuft.

Diese Investitionen waren aber nicht ohne wichtigen Grund gestemmt worden: Die neu ausgerüsteten Feuerwehren sind nur deshalb so gut ausgerüstet worden, weil ihr Wirkungsbereich sich vervielfacht hat. Nicht mehr nur die Gemeinde sollte abgedeckt werden, sondern das ganze Amt Doberan-Land. Die Feuerwehren der Dörfer sollten die Feuerwehren der nächstgelegenen Städte unterstützen. So waren beim Brand des alten Moorbades in Bad Doberan auch die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden im Einsatz. Im Verbund mit anderen Feuerwehren haben die Hohenfelder Kameraden bereits an Lösch- und Bergungseinsätzen im ganzen Kreis mitgewirkt.

Nicht immer ist es einfach, ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau (auch davon gibt es in Hohenfelde viele) zu sein. Man ist auf das Wohlwollen des Arbeitgebers angewiesen, wenn man während der Arbeitszeit zu einem Einsatz muss und man weiß nicht, was einem dort erwartet. In der heutigen Zeit ist der Begriff der Feuerwehr fast schon überholt: Immer wieder werden die Kameraden zu Unfällen gerufen, bei denen sie Unfallstellen sichern, Verletzte oder auch Tote bergen müssen. Gerade in der ländlichen Region kann es ein Bekannter sein, der da geborgen werden muss. Für solche schweren Fälle stehen den Feuerwehrleuten ausgebildete Seelsorger zur Hilfe, die bei der Bewältigung helfen.

Denn gerade da es nicht immer nur ums Feuerlöschen geht, sondern das Bergen und Retten im Vordergrund steht, ist jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau doppelt so wichtig, wie bisher. Nicht zu vergessen: Die Feuerwehr geht hinein, wo andere hinaus laufen. Unter dem Einsatz ihres Lebens. Erfreulich ist die Einsatzstatistik der Hohenfelder: Sie hatte in den letzten Jahren wenige wirklich gefährliche Einsätze. Aber wo sie gebraucht wurde waren alle froh, dass sie da war.

Die Feuerwehrleute werden fortlaufend ausgebildet und trainiert. Immer wieder werden Einsätze geübt, um im Ernstfall schnell, sicher und richtig reagieren zu können: Brandschutzübungen (BMA) im Krankenhaus Bad Doberan gehören zu den wichtigsten Trainings der Hohenfelder, die schließlich die ersten vor Ort sind, wenn diese wichtige Einrichtung am Rande Hohenfeldes Hilfe braucht. Zum G8-Gipfel arbeiteten Feuerwehren und Sanitäter Hand in Hand mit der Bundeswehr in Hohenfelde zusammen.

Wettbewerbe, Leistungsvergleiche und Ausscheide sind wichtiger Bestandteil in der Arbeit der Feuerwehrkameraden. Sie müssen sich ständig mit den anderen Feuerwehren messen, können von ihnen lernen und die eigene Arbeit optimieren. Wobei es eher anders herum ist: Die Hohenfelder tragen regelmäßig Preise nach Hause. Das macht die Kameraden stolz auf ihre Feuerwehr und die Hohenfelder stolz auf ihre Kameraden.


Die Feuerwehr als fester Bestandteil des Hohenfelder Lebens.

Wie selbstbewusst die Hohenfelder Wehr ist, zeigt sich an ihren eigenen Uniformen mit dem auch auf dem Fuhrpark schon von Weitem sichtbaren Hohenfelder Wappen. Wenn dann die Hohenfelder Wehr einmal im fernen Tessin beim Amtsausscheid ist, erkennen die Hohenfelder sie selbst auf der Autobahn wieder.

Die Hohenfelder Feuerwehr engagiert sich bei Veranstaltungen, wie dem Sport- und Gemeindefest, dem Osterfeuer oder Kinderfesten. Sie ist fester Bestandteil des Dorfes und selbstverständlich bei jeder Feierlichkeit von der Einweihung des Gedenksteines bis zur Verabschiedung des Chorleiters des Hohenfelder Chores (beides 2007) dabei.

Für die Kinder und Jugendlichen des Dorfes leistet die Feuerwehr einen wertvollen Beitrag zur sinnvollen Beschäftigung. Die Hohenfelder stehen hinter ihrer  Feuerwehr und es gibt kaum eine Familie, in der nicht ein Mitglied oder ein Verwandter Feuerwehrkamerad ist. Wer sich am Freitagabend angesichts der fast leeren Spielplätze und Bürgersteige fragt, wo denn in Hohenfelde denn plötzlich die Kinder hin sind, der braucht nur bei der Feuerwehr nachzuschauen.

 

 

Selbstbewusstsein, Verantwortung, Teamgeist
und Loyalität gegenüber dem Brandmeister
zeichnen einen Feuerwehrmann aus.

Du bist herzlich eingeladen, selbst Feuerwehrmann
in einer der besten Freiwilligen Feuerwehren unseres Kreises zu werden!

Die Feuerwehr braucht dich. Sprich uns an – wir beraten dich gern!
Unsere Kontaktdaten findest du auf der rechten Seite.

 

 

Neues von der Feuerwehr

Nachfolgend erhalten Sie die aktuellen Meldungen rund um unsere Feuerwehr.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Hexel. Kontaktdaten finden Sie auf der rechten Seite.

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Kindertagesstätte “Die Teichfrösche” Hohenfelde e.V.

Kinderfreundliches Hohenfelde:
Kinder sind unsere Zukunft.

 

Kinder hatten im ländlichen Raum früh einen großen Stellenwert.

Nachwuchs bedeutete, dass der Hof oder die Büdnerei in der Familie blieb und die Versorgung der Bauern und Büdner im Alter garantierte.
Die Zeiten haben sich geändert aber der Stellenwert der Kinder ist noch genauso hoch, wie damals. Das zeigt sich vor allem am großzügigen und abwechslungsreichen Spiel- und Sportplatz mitten im Dorfzentrum und an den verkehrsberuhigten Zonen in der Gemeinde.

 

Hand in Hand auf dem Land: Der Hohenfelder Ernte-Kindergarten.

Die Kindertagesstätte des Dorfes blickt auf eine lange und besondere Geschichte zurück. Während eine Dorfschule in Hohenfelde schon lange existierte, wurden die Kleinen zu Hause gut behütet. Was in bäuerlichen Haushalten einst die Geschwister oder Großeltern übernahmen, funktionierte in den nun auf Produktion ausgerichteten Genossenschaften nicht mehr so reibungslos. So wurde 1961 erstmals ein Erntekindergarten eingerichtet, um die Kinder der Genossenschaftsbauern während der Erntezeit zu betreuen. Der Ziegeleiarbeiter Wilhelm Röhrdanz stellte im Althöfer Weg einen Teil seines Hauses zur Verfügung und Olga Dahlmann betreute die Kinder.

 

Ein Bekenntnis für die Zukunft: Der erste ständige Kindergarten.

Ab 1965 wurde der Kindergarten eine ständige Einrichtung und später bauten die LPG und die Gemeinde einen Anbau an der Scheune am Dorfrand aus und richteten einen Kindergarten, ein Gemeindebüro mit Bücherei und Wohnungen ein. Es gab zwei Gruppenräume, in denen die Kinder der Kleinen und der Großen Gruppe untergebracht waren. In den Räumen wurde gegessen, geschlafen, gespielt, die Beschäftigung und Sport gemacht. Das Essen wurde im selben Haus in der Küche zubereitet und im Sommer stellten die Erzieherinnen die Bettchen zum Mittagsschlaf nach draußen. Die Kinder waren immer mitten in der Natur und doch sicher. Mehr

 

Raum für Freiraum: Ein eigenes Haus.

Zum Ende der DDR-Zeit wurde am Schwanenteich im Dorfkern ein neuer Kindergarten eingerichtet. Zuvor befand sich hier der Park des Dorfes mit abwechslungsreicher gepflegter Vegetation, kleinen Wegen und Bänken. Giftige Pflanzen wurden entfernt und der Park-Charaktererhalten. Der Zweckbau ist ganz für die Besonderheiten eines Kindergartens ausgerichtet, beherbergte aber auch erst noch das Gemeindebüro und die Bücherei.

 

Rettung in letzter Minute: Die Eltern gründen eine Elterninitiative.

Nach der Wende konnte sich die Gemeinde den Kindergarten nicht mehr leisten. Anfangs gab es noch keine organisierte Förderung, was viele Gemeinden dazu veranlasste, sich von den Einrichtungen zu trennen. Außerdem hatten die Städte ein großes Interesse an der Erhaltung ihrer Kindergärten. Die damalige Bürgermeisterin, Dr. Sabine Neumann, erreichte zusammen mit vielen alteingesessenen Großeltern und Eltern der Kinder die Gründung einer Elterninitiative, eine der ersten dieser Art war. Die Gemeinde, als Eigentümerin des Gebäudes, unterstützt den  Kindergarten fortlaufend nach ihren Möglichkeiten. 1997 wurde die Einrichtung auf den Namen “Die Teichfrösche” getauft. Die KITA erhielt im neuen Jahrtausend einen Anbau und wurde aufwändig modernisiert.

 

Aktiv: Die Teichfrösche kennen keine Langeweile.

Die Kindertagesstätte organisiert in jedem Jahr ein Sommerfest zu einem besonderen Thema, z. B. Fußball-WM, Zirkus oder Indianer. 2007 war es ein Ritterfest, bei dem die Kinder die Kostüme und Requisiten selbst gestalteten und als kleine Ritter und junge Burgfräuleins auftraten.  Neben den Festen gehören auch Ausflüge in Tierparks und Kino, zum Strand oder auch zum Molli und zur Feuerwehr dazu. Unternehmer und Gastronomen aus dem Dorf und der Umgebung unterstützen den Kindergarten mit Spenden, Geschenken oder Verpflegung.

 

 

Die KITA im Überblick:

Kinderbetreuung für Kinder im Alter von 0 bis 7 Jahren.

– 36 Kindergarten-Plätze
– 12 Kinderkrippen-Plätze

Betreuung und Förderung durch pädagogische Fachkräfte.

– in Kindergarten-Gruppen
– in Kinderkrippen-Gruppe

Elterninitiative, die seit mehreren Jahren besteht.
Jeder hat die Möglichkeit zum Mitwirken und Einbringen neuer Ideen.

Idyllisch ruhige Lage mit ländlichem Flair.

 

 

Die Angebote der KITA:

- Betreuung, Bildung und Erziehung der Kinder
– Annahme jedes einzelnen Kindes mit seinen Wünschen, Bedürfnissen und Interessen
– abwechslungsreiche und interessante Tagesgestaltung
– das Spiel zum Erwerb von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für das tägliche Leben
– bewusster Einbezug der ländlichen Umgebung und der Natur
– im Jahresablauf stattfindende Höhepunkte und bereits zur Tradition gewordene Feste
– ein harmonisches, liebevolles Umfeld für die Kinder

 

Das erwartet die kleinen “Teichfrösche”:

- lebensbezogene Konzeption
– Arbeit in Projekten
– gezielte Schulvorbereitung
– DSV-Schwimmkurs ab 5 Jahren
– Englisch für Vorschulkinder
– Aufnahme von Besucherkindern
– Krabbelgruppe
– Frisieren der Kinder durch ortsansässige Friseurin
– Kontakt zu Unternehmen des Dorfes (z.B. Landwirte, Feuerwehr)
– vielseitig gestalteter Außenbereich

 

 

Private Kinderbetreuung in Hohenfelde

Tagesmütter, Tagesväter und Tageseltern aufgepasst!
Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit, kostengünstig zu werben.
Ein einfacher Eintrag mit Anschrift und Telefonnummer kostet einmalig 20 Euro
und eine ausführliche bebilderte Präsentation kostet einmalig 80 Euro.
Weitere Werbemöglichkeiten gibt es hier.

 

 

 

Spiel und Sport in Hohenfelde

Hohenfelde bietet seinen Kindern einen Spiel- und Sportplatz auf zwei Geländeebenen.
Auf der unteren Geländeebene gibt es massive Tischtennis-Tische, einen Basketballplatz, eine Klettergerüst-Rutsche und Bänke.

Der Platz bietet eine Grünfläche, die zum Fußballspiel geeignet ist. Der naturnahe Platz ist von Bäumen umsäumt.
Auf der oberen Geländeebene gibt es ein Multi-Spielgerät zum Klettern, Schaukeln, Balancieren, Rutschen und für Sandkastenspiele.
Das Spielgerät hat die Form eines Schiffes und verfügt auch über Schiffselemente, wie einen Ausguck und eine Brücke mit Lenkrad.
Weiterhin gibt es auf der oberen Ebene ein Karussell, eine Schaukel und eine Seilbahn, sowie fest installierte Tische und Bänke.
Beide Ebenen sind mit Fahrradständern ausgestattet und verfügen über Bänke und Abfalleimer.

Der Spielplatz liegt mitten im Wohngebiet und in der Nähe der Kindertagesstätte und des Landgasthauses Helgoland.
Er wird durch Angestellte der Gemeinde in Stand gehalten und regelmäßig vom TÜV überprüft.

 

 

 

Neues von den Teichfröschen

Nachfolgend erhalten Sie die aktuellen Meldungen rund um unsere Kindertagesstätte.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Hexel.
Kontaktdaten finden Sie auf der rechten Seite.

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