Von Hohenfelde aus Land und Meer entdecken: Die Region zwischen Salzhaff, Warnowtal und Rostocker Heide.
Hohenfelde und seine Ortsteile Ivendorf und Neu Hohenfelde liegen eingebettet in einer natürlichen eiszeitlichen Landschaft. Die hohe Lage auf einem Hügelrücken der Kühlung ermöglicht bei klarem Wetter einen faszinierenden Weitblick. Nicht wenige Radfahrer und Wanderer bleiben zwischen Hohenfelde und Ivendorf stehen und schauen interessiert über die Wiesen und Felder hin zur Ostsee, wo am Horizont die weißen Schiffe mit bloßem Auge auszumachen sind. Doch zwischen dem Betrachter und dem Meer befinden sich so vieles, das er nicht entdeckt. Das möchten wir Ihnen vorstellen. Wir zeigen Ihnen unsere Umgebung. Kommen Sie mit!
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Rings um Hohenfelde
Man muss nicht weit gehen, um Schönes zu sehen. Oft reicht der Schritt vor die Tür. Hohenfelde ist grün, ruhig, idyllisch... und schön. Aber Hohenfelde ist auch nicht so riesig, dass man es nicht schaffen würde, die Schönheiten des Dorfes an einem Tag zu erkunden. Natürlich: Hohenfelde ist jeden Tag ein wenig anders und darum auch jeden Tag ein wenig anders zu erleben. Trotzdem sollen Sie nicht in unserem Dörfchen festkleben, sondern die Landschaft erkunden, auf die wir Mecklenburger so stolz sind. Am nächstliegenden - und das können Sie wörtlich nehmen - ist das Quellental. Nach 5-10 Minuten Fußmarsch sind Sie am Ziel. Lassen Sie doch bitte Ihr Auto stehen - gleich in der ersten scharfen Linkskurve gibt es einen Parkplatz. Nur auf Schusters Rappen können Sie die wahre Schönheit genießen. Nur zu Fuß weht Ihnen der frische Seewind um die Nase und riecht es nach Landluft und Freiheit. Im Auto riecht es nur nach Leder, Öl, Muff und Duftbäumchen.
Das Quellental ist - wie der Name schon sagt - ein Tal inmitten einer hügligen Landschaft. Im Fuße des Tals befindet sich ein Plateau, auf dem rings um einen 1908 errichteten Tempel zahlreiche Bänke stehen. Der vom Doberaner Baumeister Carl Theodor Severin errichtete Brunnentempel mit seinen wasserspeienden Schlangen (die Symbole der Gesundheit) ist der Star des Quellentals. Der Namensgeber aber sind ein Dutzend kleine und große Quellen, die einfach aus dem Boden treten, aufgestaut werden und Wasserläufe bilden. Dieses Wasser können Sie trinken. Nichts anderes tun Sie, wenn die das bekannte Glashäger Mineralwasser aus der Flasche trinken. Die Zusammensetzung dieser Quelle ist einzigartig und Kenner wissen: Der Geschmack auch. Ein Glashäger-Fan wird immer "sein" Mineralwasser heraus schmecken. Übrigens kommt auch ein Teil des als "Merkur" verkauften Mineralwassers aus Hohenfelde. Es handelt sich um eine Vertriebsmarke der Glashäger und der Güstrower Brauereien.
Das Quellental ist aber mehr, als nur ein Tempel, Bänke und Wasser. Sie werden schnell feststellen, dass das Tal sehr steil ist und Sie werden Lust bekommen, die steilen Hänge zu erklimmen. Nur zu: Wenn Sie nach Luft schnappen, dann schnappen Sie nach Gesundheit. Die feuchte Talsohle gibt verschiedene gesunde Gase an die Luft ab. Die Jahrhunderte alten Buchen speisen die Luft mit Sauerstoff und weil dieses Gasgemisch schwer genug ist, bleibt es einfach bis zum nächsten stärkeren Wind im Tal stehen. Die Luft ist also geschwängert von Sauerstoff und enthält gesunde Aerosole. Das ist auch der Grund, warum Sie dort schnell Hunger bekommen. Aber natürlich gibt es da eine Lösung: Am Rande des Quellentales - auf der Hohenfelder Seite - befindet sich eine typische mecklenburgische Ausflugsgaststätte mit ebenso typischem mecklenburgischen Speiseangebot. Sie speisen günstig, reichhaltig und kommen bestimmt wieder. Als Verdauungsspaziergang nietet sich ein Besuch der Glashütte an, wozu Sie einfach der Ausschilderung folgen. In der Glashütte lernen Sie die Kunst der Glasherstellung kennen - vom glühenden Klumpen bis hin zum mundgeblasenen Kunstwerk. Auch mit Ton und Keramik wird hier gearbeitet. Von Glashagen aus können Sie über die Büdnerreihe vorbei an der Badenmühle wandern, im Quellholz zu Ihrer Linken die steinzeitlichen Hügelgräber bestaunen und im Panorama-Café des Moorbades den Blick auf Bad Doberan genießen. Oder Sie besuchen die Caféteria im KBD Krankenhaus schräg gegenüber. Von hier aus geht es zu Fuß wieder nach Hohenfelde (wo es auch einen Bäcker gibt) und Sie gelangen direkt zu Ihrem Auto. Diese ganzen Sehenswürdigkeiten können Sie so nicht mit dem Auto erkunden: Von Hohenfelde aus ist für Autos an der Gaststätte Schluss und um auf die andere Seite zu gelangen, muss man gut 10 km um das Quellental herum fahren. Sie können auch das Fahrrad nehmen.
Richtung Süden: Zwischen Quellental und Ostseeautobahn.
Wir haben schon das Dorf Glashagen und die Bademühle erwähnt. Beides sind Ortsteile der Gemeinde Retschow. Auch Stülow mit seinem Gestüt gehört dazu. Es lohnt sich, diese Dörfer auch zu erkunden. In Retschow finden Sie einen Denkmalhof, in dem Sie das Leben der Bauern und Landarbeiter in Mecklenburg vor 100 Jahren kennen lernen können. Sie erfahren auch, was es mit dem Schwarzen Hahn auf sich hat, der gegenüber in einem Denkmal verewigt ist und Sie können die kleine Dorfkirche mit ihrem hölzernen Kirchturm bestaunen. Von Retschow gelangen Sie auch nach Reinshagen, wo zum Beispiel die Gaststätte "Zur deutschen Eiche" ein Tipp ist oder nach Heiligenhagen, wo ebenfalls eine Kirche zu besichtigen ist. Die nächstgrößere Gemeinde ist Satow, wo es dann auch wieder Discounter und Supermärkte (z. B. Sky) gibt. In Satow ist auch die Satower Mosterei ansässig. Besuchen Sie den Hofladen und decken Sie sich mit leckeren Produkten aus der Region ein. Die Mosterei hat auch einen eigenen Onlineshop auf der Internetseite. Ein Tipp ist auch der Bölkower Ortsteil Hohen Luckow mit seinem prächtigen Gutshaus, in dem 2007 die Staatschefs der G8 gespeist haben. Viele weitere Gutshäuser, Schlösser und Domänen in unserer näheren Umgebung finden Sie auf gutshaeuser.de
Richtung Osten: Von den Karpfenteichen bis zum Ostsee-Park
Das war die südliche Umgebung Hohenfeldes. Schauen wir uns nun die östliche an. Hier haben wir zunächst den Ortsteil Ivendorf, den Sie erreichen, wenn Sie von Hohenfelde in Richtung Schwaan fahren und hinter dem Funkturm an der Bushaltestelle links einbiegen. Wenn Sie Ihr Auto in Ivendorf so abstellen, dass es den Verkehr und die Landwirte nicht stört, können Sie über zwei Wege nach Hütten wandern. Am Dorfteich befindet sich eine Wanderkarte, die wir auch hier noch einmal abgebildet haben. Das Reizvolle am Wanderweg nach Hütten ist der Hütter Wohld. Er ist einer der geheimnisvollsten Wälder der Region und einer der ältesten. Die Doberaner Mönche haben hier vor ca. 800 Jahren eine Fischzucht-Anlage gebaut. Sie haben Bachläufe genutzt, um mehrere hintereinander liegende Becken zu errichten, die mit ausgeklügelten Überläufen gefüllt werden, ohne dass dabei Fische verloren gehen oder sich vermischen. Einige Kilometer lang ist die von Hand gebaute natürlich wirkende Konstruktion. Und sie wird heute noch genutzt: In Hütten können Sie auf dem Fischereihof Detlefsen frischen oder haltbar gemachten Fisch in allen Variationen kaufen oder gleich dort essen. Auch die "Froschklause" ist eine beliebte Gaststätte in Hütten. Der Ortsteil gehört zu Parkentin, das für Sie vielleicht interessant ist, wenn Sie sich für Kirchen oder Bauernhöfe interessieren. Die mit Parkentin vereinigte Gemeinde Bartenshagen hat eine Kerzenscheune, in der Sie selbst Kerzen ziehen können. Das macht Spaß und ist auch für Kinder sehr spannend. Noch spannender für Kinder ist das Pandino in Bargeshagen: Eine Indoor-Spielwelt, die gerade bei schlechtem Wetter die Laune Ihrer Kinder rettet. Hinter Bargeshagen befindet sich Sievershagen mit dem Ostsee-Park, dem größten Einkaufszentrum der Umgebung. Sie finden hier Real, Praktiker, Media Markt, Roller, C&A, Aldi, Norma, das Dänische Bettenlager und eine Passage mit vielen Fachmärkten und kleinen Geschäften. Eben alles, was man sich von einer Einkaufspassage wünscht. Direkt an den Ostsee-Park grenzt das Messegelände Schutow - dazwischen gibt es übrigens einen Mc Donalds - mit dem Rostocker IKEA, dem Poco-Einrichtungsmarkt (ehem. Domäne), dem Bike-Center, dem BAHR-Baucenter und einem Netto-Marke (ehem. Plus). Und dann sind Sie auch schon in der Hansestadt Rostock, wo Sie von Warnemünde bis Brinckmannsdorf alles vorfinden, was Ihnen die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns zu bieten hat. Rostock und Warnemünde sind ein Muss, wenn Sie die Ostsee-Küste besuchen. Aber auch Wismar und Stralsund sollten Sie sich ansehen. In Rostock sollten Sie die Kröpeliner Straße nicht verpassen. Dieser Boulevard ist das pulsierende Herz der alten Hansestadt. Gleich am Anfang der Straße befinden sich direkt am Kröpeliner Tor große Einkaufszentren, wie das KTC Rostock, mittig gibt es die berühmten Galerien - einstige Kaufmannshöfe, wie der Hopfenmarkt, der Rostocker Hof oder die Galeria Kaufhof, die heute als Einkaufspassagen dienen. Während zwischen Kröpeliner Tor und Neuem Markt das Leben pulsiert, finden Sie in der romantischen Altstadt Ruhe vom Großstadttrubel. Sie können sich die erhaltene alte Stadtmauer mit den riesigen mittelalterlichen Wallanlagen ansehen, in die urigen Cafés und Kneipen einkehren, Traditionshäuser, wie die Kranstöver Likörfabrik oder das Brauhaus Trotzenburg besuchen und den Kirchturm der Petrikirche besteigen, um einen fantastischen Ausblick auf die Stadt zu genießen. Vom Stadthafen aus können Sie eine Hafenrundfahrt beginnen, Rostock vom Wasser aus kennen lernen, den riesigen Überseehafen erkunden und sich nach Warnemünde bringen lassen. Für den durch nach der Geburt von Eisbär Knut im TV aufgekommenen Zoo-Dokus bekannten Rostocker Zoo sollten Sie einen eigenen Tag einplanen - er ist der größte im Norden. Wie übrigens auch der berühmte und spätestens seit "Undercover Boss" jedem bekannte Rostocker Weihnachtsmarkt. Empfehlungen für Rostock zu geben, ist gar nicht so einfach, denn das Angebot ist riesig. Tauchen Sie einfach ein in den Großstadttrubel und lassen Sie sich treiben!
Richtung Norden: Von Warnemünde bis Heiligendamm.
Wir bleiben aber bei der näheren Umgebung. Fahren Sie als Hohenfelde-Urlauber ruhig einmal nach Warnemünde, bummeln Sie dort am Alten Strom entlang, bestaunen Sie am Neuen Strom die riesigen Kreuzliner, tauchen Sie in das Flair des Fischerdorfes ein, besteigen Sie den Leuchtturm, unternehmen Sie eine Hafenrundfahrt, besuchen Sie die gemütlichen Pubs und Kneipen (am besten abends), wenn Sie Kinder dabei haben, schauen Sie vielleicht bei den Ostsee-Welten nach einen schönen 3D- 4D- oder gar 5D-Film, genießen Sie am Strom Ihr Fischbrötchen und das kühle Rostocker Pils (oder Becks alkoholfrei) und wenn Sie dann nach Hause wollen, dann fahren Sie über die Bäderstraße nach Bad Doberan. Sie fahren durch Elmenhorst, Nienhagen und Börgerende-Rethwisch, wo das Restaurant Kiebitz sehr bekannt ist. Unser Tipp: Fahren Sie nicht geradeaus nach Bad Doberan durch, sondern biegen Sie rechts ab und fahren Sie durch das scheinbar endlose Doppeldorf Börgerende-Rethwisch. Sie werden es lieben. Folgen Sie der Straße nach Heiligendamm und Sie fahren direkt am Deich entlang. Einfach mal zwischendurch aussteigen - z. B. an der Jemnitz-Schleuse mit ihren blauen Zäunen - und die Ostsee live erleben. Am Ende der Straße liegt Heiligendamm. Das älteste deutsche Seebad ist bekannt als G8-Hotel. Hier haben Merkel, Bush, Sarkozy und all die anderen Staatschefs übernachtet, getagt und gespeist. Wenn Sie sich das Hotel ansehen möchten, können Sie Ihr Auto auf einem der Parkplätze abstellen und die Weiße Stadt am Meer von der Promenade - also der Seeseite - aus erkunden. Das ist ohnehin die Zuckerseite und wenn Sie schon hier sind, sollten Sie sich das nicht entgehen lassen. Im Moment existiert noch kein richtiger Rundweg aber wenn Sie unseren Tipps folgen, machen Sie sich einen eigenen Rundweg: Wenn Sie gut zu Fuß sind und auf dem Seesand laufen können, gehen Sie am Ende der Promenade einfach am Strand weiter. In Wassernähe ist der Sand fester und Sie versinken nicht darin. Sie passieren das Grand Hotel mit seiner Strandbar, die Wasserwacht und die Segelschule, gehen unterhalb der Steilküste entlang und überqueren dann in Höhe der herzoglichen Villa Alexandrinen-Cottage einen Steg und kommen nach etwa einem Kilometer an einen Aufgang zum Ufer hoch. Wenn Sie noch etwa einen Kilometer laufen, finden Sie einen weiteren Strandaufgang, an dem sich auf der Steilküste das Deck - ein Imbiss mit Bar im hawaiianischen Stil - befindet. Sie können von hier aus etwa 5 Kilometer laufen, um nach Kühlungsborn zu gelangen oder Sie gehen wieder Richtung Osten und gelangen zurück nach Heiligendamm (dasselbe gilt für den erst genannten Aufgang). Wenn Sie sich jetzt links halten, können Sie die Weiße Stadt am Meer von hinten erleben. Gleich hinter der modernen Median-Klinik finden Sie die Orangerie mit ihren Suiten, dem Luxus-Geschäft und dem Salon des Starcoiffeur Gerhard Meir (was Sie nicht davon abhalten sollte, einmal hinein zu gehen). Gleich daneben befindet sich die imposante und einmalige (nicht ganz: Sie wurde dem Schloss Babelsberg nachempfunden) Burg Hohenzollern. Von hinten erleben Sie auch das Kurhaus, das Grand Hotel (der ganze Komplex heißt so) und das Severin-Palais. Bitte fühlen Sie sich willkommen: Wenn das Tor neben der Schranke geschlossen ist, können Sie klingeln. Das Restaurant und das Café im Kurhaus, die Nelson-Bar im Grand Hotel und der SPA- und Fitnessbereich mit Saunen, Schwimmbad etc. im Severin-Palais sind öffentlich nutzbar. Sie zahlen natürlich etwas mehr, weil es ein 5-Sterne-Luxushotel ist aber jeder Gast ist willkommen. Erkundigen Sie sich doch einfach vorab auf der Internetseite des Grand Hotel Heiligendamm. Wenn Sie es lieber preisgünstiger mögen, hat Heiligendamm auch da etwa zu bieten: An der Promenade gibt es die sehr beliebte Coco Eismilchbar und daneben befindet sich das zum Grand Hotel gehörige Restaurant Medini's mit mediterranen Speisen. Schräg gegenüber lädt das Café im alten Golfhaus Sie zu Kaffee, Kuchen und leichtem Imbiss ein und ein paar Meter weiter im Wald bietet Ihnen das Jagdhaus hochwertige aber bezahlbare regionale Gerichte rund um Wild und Fisch. Eine weitere Gaststätte befindet sich im Molli-Bahnhof, heißt Herzoglicher Wartesaal und stellt auch genau das dar. Auch das heiter eingerichtete Café in der Median-Klinik ist öffentlich nutzbar. Im benachbarten Vorder Bollhagen finden Sie darüber hinaus einen Bio-Hofladen des Bio-Gutshofes. In Heiligendamm haben sich die Gastronomen an die neue Kundschaft angepasst. Sie finden in den Restaurants deshalb besonders angerichtete Speisen von hoher Qualität und mit ausgesuchten, teilweise seltenen Zutaten. Dafür bezahlen Sie etwas mehr aber es eignet sich sehr gut für ein Candle-Light-Dinner, das besondere Urlaubs-Essen oder wenn Sie Ihre Gastgeber einmal einladen möchten. In Heiligendamm zu speisen, war und ist etwas Besonderes. In Heiligendamm können Sie sich in der Saison einen Strandkorb mieten, Sie können Segeln, Surfen, Kiten und Standup-paddeln oder das Ganze erlernen. Und natürlich in der Ostsee baden. Wenn Sie beim Golf entspannen möchten, finden Sie das preisgekrönte Ostsee-Golf-Resort in Wittenbeck.
Zurück zu den Wurzeln: Bad Doberan
Von Wittenbeck begeben wir uns wieder zurück in die Nähe von Hohenfelde. Die nächstgelegene Stadt ist Bad Doberan. Wenn Sie in Hohenfelde Urlaub machen, kommen Sie um Bad Doberan nicht herum. Das älteste Bauwerk der Stadt ist das Doberaner Münster, eine Klosterkirche von besonderer Größe und Bedeutung. Sie soll zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Das Münster ist ein Muss in Bad Doberan - sonst war man nicht da. Sie können sich das Münster nicht nur von innen ansehen, sondern auch an Führungen im und um das Münster teilnehmen. Auch der Turm kann bestiegen werden. Wenn Sie vor dem Münster einmal nach rechts schauen, sehen Sie ein Denkmal auf einem Hügel. Dort gelangen Sie hinauf, wenn Sie der Rostocker Straße an der Klostermauer entlang stadteinwärts bis zur nächsten Fußgänger-Insel folgen. Von dieser Erhebung haben Sie einen schönen Blick auf das Klostergelände, falls Ihnen die Turmbesteigung zu mühsam ist. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Tempelberg mit dem Wasserturm. Folgen Sie immer dem Wasserturm, kommen Sie bald an eine Treppe, die Sie auf den Tempelberg führt. Von hier aus haben Sie einen schönen Blick auf die Stadt und die Umgebung. Unser Tipp: Gehen Sie nicht die Treppe wieder herunter, sondern folgen Sie der Bergstraße in die Stadt hinein. Sie können den Ziegenmarkt passieren und gelangen so zum Markt oder zur Mollistraße. Sehenswert ist auch der Stadtkern mit dem Kamp, auf dem zwei chinesische Pavillons des Baumeisters Carl Theodor Severin ins Auge fallen. Im kleineren (Roter Pavillon) können Sie Ausstellungen ansehen und im größeren (Weißer Pavillon) gut speisen. Um den Kamp herum befinden sich die herzoglichen Prachtbauten und Bürgerhäuser. Werfen Sie ruhig einen Blick ins Rathaus mit der Tourist-Information und nehmen Sie sich ein paar Broschüren, mit denen Sie die Münsterstadt entdecken. Für wenig Geld können Sie auch tiefer in die Geschichte der Residenzstadt der mecklenburgischen Großherzöge eintauchen: Im Möckelhaus finden Sie das Stadt- und Bädermuseum mit seiner einzigartigen Sammlung und Ausstellung. Die passenden Bücher zu Bad Doberan, Souvenirs und allerhand religiöse und natürliche Accessoires aus Holz, Stein, Ton und Glas, fernöstliche Stoffe und Gewürze, Klosterbier und Klosterbrot finden Sie im Torhaus direkt neben dem Möckelhaus. Nicht verwirren lassen: Es handelt sich um zwei Geschäfte, die beide so interessant sind, dass man denkt, es wäre ein großer Laden. Rechts ist der Klosterladen und links das Klostercafé, das aber zugleich auch Kloster-Artikel, wie Klosterbrot, Klosterbier, Klosterkuchen, Klostersenf und Bio-Waren, z.B. Gewürze aus aller Welt, Säfte und Früchte verkauft. Der wohl interessanteste Bio-Laden der Stadt gehört dem Sternekoch Tillmann Hahn, der auch für die Staats- und Regierungschefs in Heiligendamm gekocht hat. Im Torhaus können Sie Gemüseeintopf, Schmalzstullen, Kaffee und Kuchen essen. Der Klosterkuchen wurde sogar von der Zeitschrift "Stern" gelobt. Kaffee und Kuchen zu unschlagbaren Preisen gibt es außerdem gleich um die Ecke im Kornhaus. Gut und günstig essen können Sie in Bad Doberan hauptsächlich tagsüber in den Gaststätten der Stadt. Historisch geht es im schon erwähnten Weißen Pavillon, im Ratskeller und im Restaurant im Kamp-Theater zu, ebenso gemütlich sind der Doberaner Pub und Blecks Speisegaststätte und gehobene Gastronomie finden Sie im Prinzenpalais am Alexandrinenplatz und im Gasthaus zum weißen Schwan (in der Nähe des Marktes). Ansonsten reihen sich in der Mollistraße Restaurants verschiedener Richtungen aneinander: Das Steakhaus mit Fleisch- und Fischgerichten, der Italiener und viele andere Gaststätten. Ein griechisches Restaurant gibt es mit dem "Hellas" im EKZ an der B 105 Richtung Rostock (gegenüber der JET-Tankstelle) und eine gute Fastfoodketten-Alternative gibt es mit dem Turbo-Schnellimbiss in der Querstraße (an der Stadtbäckerei rechts vorbei). Aber es gibt vom Café über die Bäckerei zur Eisdiele (Cocos Milchbar gibt es auch in Bad Doberan: Markt-Karree) so ziemlich alles in Bad Doberan. Dass es viele Bäcker gibt, die sich zudem auch noch über Jahrzehnte halten konnten, hat gute Gründe: Jeder Bad Doberaner Bäcker und Konditor ist anders. Probieren Sie einfach jeden Tag einen anderen und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! Lediglich sollten Sie Ihr Frühstück nicht vor 9 Uhr planen und Ihr Abendbrot nicht nach 20 Uhr einnehmen, denn in Bad Doberan haben die Geschäfte auch sonntags geöffnet und dafür abends nicht so lange - die Mitarbeiter möchten ja auch einmal Feierabend machen. Unser Tipp: Beginnen Sie den Tag mit einem Morgenspaziergang oder Joggen Sie, z. B. im Klostergarten und auf dem Kamp, stärken Sie sich dann in der Stadtbäckerei Junge oder bei Sparre (beide haben schon früh geöffnet und ab 10 Uhr können Sie durch die Stadt bummeln. Dann haben alle Geschäfte und Museen geöffnet. Die meisten Händler schließen um 18 Uhr wieder - das sollten Sie einplanen. Eine Übersicht der Gaststätten in Bad Doberan und Heiligendamm gibt es übrigens auf der Internetseite der Stadt. Wenn Sie sich ins Nachtleben stürzen möchten, ist Bad Doberan nur sehr bedingt geeignet. Sie können hier zwar in einigen Kneipen den Abend verbringen aber einen Bummel von einer zur nächsten Lokation ist kaum möglich. Das berühmte "Nightlife" ist nicht so das Ding der Mecklenburger, denn die für sie gilt: Wer nachts feiert, kann am Tag nicht arbeiten. Für die Berliner ist Rostock der Hafen in die weite Welt und da Berlin die Stadt ist, die niemals schläft, hat sich Rostock auf die fröhlichen Berliner eingestellt: In Warnemünde und in Rostocks Kröpeliner-Tor-Vorstadt (KTV) finden Sie ganze Straßenzüge mit Pubs, Kneipen, Bars, Diskotheken und Gaststätten, können Billard, Pool, Dart oder Karten spielen. Die Doberaner Straße und ihre Nebenstraßen sind der Mittelpunkt des nächtlichen Feierns und Tanzens in Rostock. Infos zum Nachtleben in Rostock finden Sie im 0381-Magazin.
Bad Doberan wird auch Ihr Anlaufpunkt sein, wenn Sie im Urlaub auf Selbstverpflegung setzen. Gleich an der Bundesstraße finden Sie in der Stadt Lidl und Aldi, im EKZ Richtung Rostock Edeka, Aldi, und mehrere Fachmärkte, an der Nienhäger Chaussee Richtung Warnemünde finden Sie Penny, in der Innenstadt hinter dem Rathaus den Netto aus Stavenhagen (den "roten Netto" gibt es in Rethwisch an der Kreuzung und in Rostock-Schutow bei BAHR). In der Mollistraße finden Sie außerdem noch einen kleinen Einkaufsladen, eine Rossmann-Filiale, die Drogeriekette "Ihr Platz", einen Weinhändler, eine Fleischerei (Timm) und ein Reformhaus. Im Markt-Karree finden Sie Schlecker und in der Nähe des Rathauses Komma 10. Wenn Sie daneben den Durchgang benutzen, sind Sie auch gleich beim City-EKZ mit dem NETTO-Markt, dem KIK-Textildiscount, einem Schuhgeschäft und einem Schuhmacher. Die Stadtbücherei finden Sie im Obergeschoss des Mehrzweckgebäudes direkt zwischen Sportplatz und Schule. In Bad Doberan können Sie einen Einkaufsbummel machen - Mollistraße, Markt, Am Kamp - Sie können Kunst entdecken - Neue Reihe, Goethestraße, Klosterhof - oder Sie machen Joga, lassen sich mit Massagen oder fernöstlichen Heilverfahren verwöhnen - Beethovenstraße, Am Ziegenmarkt. Drei Ausflugstipps noch zum Schluss: Gehen Sie einmal die Runde Goethestraße - Dammchaussee - Beethovenstraße - Severinstraße. Sie werden staunen. Oder machen Sie einmal dieses Experiment: Gehen Sie zwischen den weißen Prachtbauten am Kamp hindurch in den Rosengarten (vorbei am Ratskeller) und suchen Sie dort den kleinen Durchlass in der Klostermauer, der sich links von der gläsernen Kreisverwaltung hinter Büschen versteckt. Wenn Sie dieses Tor durchschreiten, erleben Sie eine beeindruckende Kulisse. Wenn Sie schon einmal hier sind: Die Klostermauer ist 1,4 Kilometer lang und man kann fast ohne Unterbrechung an ihr entlang laufen - mal innen, mal außen. Der Bachgarten und das Klosterareal um das Münster und seine Wirtschaftsgebäude herum ist sehr idyllisch und gibt viele schöne Fotomotive her. Fotografen wissen das bei Konfirmations- oder Hochzeitsfotos sehr zu schätzen. Natürlich lernen Sie Bad Doberan nicht an einem Tag kennen. Nehmen Sie sich etwas Zeit. Wie Sie vielleicht wissen, startet in Bad Doberan auch die Mecklenburgische Bäderbahn Molli. Der historische Dampflok-Zug bimmelt gemütlich vom Bahnhof Richtung Stadt, fährt wie eine Straßenbahn vom Molli-Bahnhof direkt durch die Innenstadt, hält dort in der Stadtmitte und in der Goethestraße, verlässt dann Bad Doberan und nimmt volle Fahrt nach Heiligendamm auf. Zur Zappanale, Schwanen-Rallye und zu den Doberaner Renntagen hält die Dampflok auch an der ältesten deutschen Galopprennbahn. Von Heiligendamm geht es weiter nach Kühlungsborn-Ost und schließlich nach Kühlungsborn West, wo der Zug endet. Hier gibt es gleich neben dem Café ein Molli-Museum mit kleinem Technik-Park. Unser Tipp: Sie können mit der Tageskarte überall aus- und einsteigen. Wandern Sie von Kühlungsborn-West einfach zu Fuß auf Deutschlands längster Strandpromenade entlang zur Seebrücke und schließlich zum Bahnhof Kühlungsborn-Ost. Dort können Sie sich in Mollis Lo(c)kschuppen stärken (das geht übrigens auch während der Fahrt: Im Salonwagen können Sie auch speisen) und schließlich wieder nach Bad Doberan - mit Halt in Heiligendamm - zurück fahren. Hier geht es zum Fahrplan.
Die Seeseite: Bäder und Badeorte zwischen Rostock und Wismar.
Nun sind wir also an der Seeseite angekommen: Warnemünde, Nienhagen, Börgerende, Heiligendamm, Wittenbeck und Kühlungsborn haben wir Ihnen kurz vorgestellt. Planen Sie für Warnemünde, Bad Doberan und Kühlungsborn je einen ganzen Tag ein und für Rostock ruhig zwei. Nienhagen, Börgerende-Rethwisch und Heiligendamm schaffen Sie an einem Tag alle zusammen. Wissen Sie eigentlich, wo die höchste Stelle der mecklenburgischen Festlandküste liegt? Natürlich im Landkreis Rostock, also unweit von Hohenfelde. Zwischen Kühlungsborn und Rerik gibt es eine Reihe kleiner verträumter Dörfer: Meschendorf mit dem im Fernsehen gern gezeigten Strand, Kägsdorf mit dem Riedensee und Bastorf. Bei Bastorf befindet sich die so genannte Bukspitze, oft einfach auch nur "Buk" genannt. Eigentlich heißt der fast 80 Meter hohe Hügel Signalberg und genau diese Eigenschaft erfüllt er heute noch. Auf ihm steht der Leuchtturm Bastorf. Mit einer Feuerhöhe von 95,3 Metern hat er das höchste Leuchtfeuer eines deutschen Leuchtturmes und überragt damit auch den bekannten Leuchtturm Dornbusch auf Hiddensee um 30 Zentimeter. Höher ist lediglich das Leuchtfeuer auf dem Maritim-Hotel in Travemünde - das dafür aber nicht aus einem Leuchtturm kommt. Sie können den Leuchtturm besteigen - nur bei Schietwetter is tau. Dann aber hat das Café Valentins am Fuße des Leuchtturmes geöffnet. Da die Parkmöglichkeiten auf dem Signalberg begrenzt sind empfiehlt es sich, die kostenlosen Parkplätze an den Silos zu nutzen. Einen weiteren Tipp für Bastorf haben wir noch: Besuchen Sie den Gutshof Bastorf mit seinem großen Hofladen. Der Hof ist gemütlich und nicht so überlaufen, wie Karls Erdbeerhöfe aber wenn Ihnen das noch zu klein ist, empfehlen wir Ihnen den großen Karls Erdbeerhof in Rövershagen. Ihre Kinder werden beides mögen. Von Bastorf führt uns unsere Reise nach Rerik. Das kleine Fischerdorf am Salzhaff ist zu einer kleinen Stadt heran gewachsen. Wenn Sie auf der Düne stehen, haben Sie vor sich Wasser und hinter sich auch: Das Wasser mit Land am Horizont ist das Salzhaff - auf dem Sie auch mit der Barkasse schippern können - und das Wasser mit dem schier endlosen Horizont ist die Ostsee. Der Wustrower Hals ist das Zentrum neben dem Zentrum - nach der Wende entstand hier eine schöne Flaniermeile. Gleich nebenan liegt die Halbinsel Wustrow, bekannt als die "verbotene Halbinsel". Auf dem streng abgeschirmten Armeegebiet gaben sich Wehrmacht und Rote Armee die Klinke in die Hand. Inzwischen gehört die gesperrte Geisterstadt der Kölner FUNDUS-Gruppe (bekannt durch das Grand Hotel Heiligendamm), die es aber wegen Unstimmigkeiten mit der Stadt Rerik nicht wie geplant als Hotelressort umbauen kann. Wenn Sie sich für die Geschichte Wustrows und seiner Garnisionsstadt interessieren, machen Sie doch einfach eine Haffrundfahrt mit Wustrow-Führung vom Wasser aus mit. In Rerik endet unsere Ostsee-Tour.
Meer erleben: Tipps für Ihre zukünftigen Ostsee-Urlaube.
Wenn Sie die Ostseeküste richtig erleben wollen, brauchen Sie ein paar Urlaube. Unsere Region zwischen Warnow-Mündung und Salzhaff zieht jedes Jahr viele Touristen an. Wenn Sie irgend einmal glauben, hier alles gesehen zu haben, dann besuchen Sie doch auch die Insel Poel und die Hansestadt Wismar, das Ostseebad Graal Müritz in der Rostocker Heide (Tipp: Jagdschloss Gelbensande) und auf jeden Fall die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst - bekannt als der Darß. Wenn Sie auf der Halbinsel sind, sollten Sie sich Wanderschuhe oder ein Fahrrad schnappen und die Landschaft erkunden. Besonders sehenswert ist Ahrenshoop. Wandern oder radeln Sie doch einfach entlang der imposanten Steilküste (viel höher als unsere) von Wustrow nach Ahrenshoop. Unterwegs sehen Sie ins Wasser gestürzte Bunker aus der Nazi-Zeit und in Ahrenshoop wartet die berühmte Künstlerkolonie darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Unsere Tipps: Kunst-Katen und Schifferkirche.
Landeinwärts gibt es noch einige beliebte Ausflugsziele: Das Städtchen Kröpelin lädt zu einem kleinen Spaziergang ein, Neubukow eignet sich sehr gut zum Bummeln, ebenso wie Bützow und Schwaan. Für die Kleinen gibt es in Neu Roggentin noch das Kinderland als guten Indoor-Spielplatz und für die Großen (aber auch für Kinder!) gibt es Kletterwälder in Kühlungsborn, Markgrafenheide und Elmenhorst. Damit wollen wir die Reise durch unsere 40-Kilometer-Radius-Umgebung beenden.
Den Norden entdecken: Mecklenburg-Vorpommerns wichtigste Ausflugsziele.
Wenn Sie Mecklenburg-Vorpommern erleben möchten, sollten Sie sich folgende Lokationen ansehen: Die Landeshauptstadt Schwerin mit seinem Schloss und der Paulsstadt (Stadtrundfahrt mit der Kutsche machen), die Hansestadt Wismar (einfach eine Stadtrundfahrt im kleinen Bus mitmachen), die Hansestadt Stralsund mit dem Ozeaneum und dem Meereskundemuseum (bei Bedarf auch des Schwimmbad-Centers Hanse-Dom) und Neubrandenburg mit seiner abwechslungsreichen Stadt, die Sie sich am besten auch von Profis zeigen lassen. Aber auch die Residenzstadt Ludwigslust mit dem Schloss der Mecklenburger Herzöge, die Mecklenburger Seenplatte mit den an den Seen gelegenen Orten Waren, Plau, Krakow und Teterow, den Städten Demmin, Parchim und Güstrow sollte man nicht verpassen. Besuchen Sie auch die Ostsee-Inseln Rügen und Usedom, sonst waren Sie nicht in Mecklenburg-Vorpommern. Doch vergessen Sie nicht: Die Romantik Mecklenburg-Vorpommerns liegt im Zusammenspiel von Natur und Nutzung. Die Einheimischen wissen, dass die unberührte Natur und die Endlosigkeit ihrer Landschaft ihr Kapital ist. Sie gehen behutsam damit um und wissen doch zu nutzen, was die Natur hergibt. Die kleinen verträumten Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben ist und die verschlafenen Kleinstädte machen das aus, was die Welt über das Bundesland denkt, von dem Bismarck einst sagte, dass wenn die Welt untergeht, er hier her flüchten würde. Hier geht die Welt erst 100 Jahre später unter. Wir haben Zeit und gern geben wir Ihnen davon etwas ab. Wir haben Ruhe und gern teilen wir sie mit Ihnen. Wir haben so ziemlich alles, was die Touristen suchen. Außer Krokodile - die gibt es nur im Zoo. Wenn Sie ganz Mecklenburg-Vorpommern an einem Tag schaffen wollen, versuchen Sie es doch einfach mit dem Miniland MV.
Haben Sie noch einen Tipp, der unbedingt nicht verpasst werden darf? Dann schreiben Sie uns Ihren Tipp!