Hier finden Sie Pressemitteilungen und Nachrichten rund um die Kinder Hohenfeldes. Die Nachrichten entstammen dem Online-Archiv der Ostsee-Zeitung und sind seit 1999 lückenlos. Bilder zu den Nachrichten gibt es - sofern vorhanden - hinter den Links am Ende der jeweiligen Nachrichten. Unter Umständen müssen Sie kostenlos bei der OZ-Online angemeldet sein.
OSTSEE-ZEITUNG.DE Wochenendausgabe, 15. März 2008 | Titelseite Bad Doberan
Bad Doberan Kinder, die Lust haben, ihr Talent als Sänger, Tänzer oder Schauspieler auf der Bühne auszuprobieren, können sich ab Montag 10 Uhr im Gemeindezentrum Hohenfelde melden. Gemeindepädagogin Anne Jax möchte mit den Ferienkindern ein Oster-Musical einstudieren, das am 24. und 25. März in Hohenfelde und im Kornhaus Bad Doberan aufgeführt wird.
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 22. Februar 2008 | Titelseite Bad Doberan
Hohenfelde Polizisten, Ritter, Prinzessinnen, Clowns sowie ein riesiger Panda-Bär tanzten durch die kunterbunt geschmückten Räume der Hohenfelder Kindereinrichtung „Teichfrösche“. Denn dort stand gestern Vormittag der alljährliche Faschingstrubel auf dem Programm, und dazu hatte das Betreuer-Team das kuschlige Maskottchen der Pandino-Spielwelt aus Bargeshagen eingeladen. Warum die 44 Kinder der Einrichtung, getragen durch die Elterninitiative e.V. des Ortes, erst gestern in die Kostüme schlüpften, begründete Gerlinde Hexel, Leiterin der Kita, damit: „Im Januar war es uns zu früh und dann wollten wir die Winterferien abwarten, da in dieser Zeit oft Kinder fehlen“. DORIT WEHMEYER
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 14. Dezember 2007 | Titelseite Bad Doberan
Hohenfelde Über die künftige Finanzierung der Kindertagesstätte Hohenfelde, den Kita-Verein und einen Anbau am Kita-Gebäude will der dortige Gemeinderat am kommenden Montag beraten. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr im Gemeindezentrum und ist öffentlich. Alle Eltern sollten ihr Mitspracherecht nutzen. Außerdem geht es um Baumaßnahmen an der Median-Klinik-Heiligendamm.
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 20. Juni 2007 | Stadt und Land
Der Nachtragshaushalt der Gemeinde Hohenfelde ist unter Dach und Fach. Investiert wird erst, wenn die Fördermittel fließen.
Hohenfelde Die Gemeinde Hohenfelde wartet auf grünes Licht aus Schwerin. „Wir warten auf Fördermittel. Bevor wir keine Zusage haben, dürfen wir das Geld nicht im Haushalt einplanen“, erklärte Bürgermeister Karlheinz Siewert seinen Abgeordneten auf der Sitzung am Montagabend.
Weil die erhofften Investitionen aber schon im Etat verankert waren, mussten sich die Gemeindevertreter nun mit dem ersten Nachtragshaushalt befassen. Alle Positionen, bei denen die Kommune noch auf Fördergelder wartet, wurden gestrichen, 231 600 Euro wandern vorerst in die Rücklage. Im gleichen Atemzug wurde der Zuschuss für das Dorffest um 2000 Euro auf nun insgesamt 3000 Euro erhöht. Neu im Plan ist die notwendige Hepatitis-Impfung für die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr.
1400 Euro mehr lassen sich die Hohenfelder die Betreuung ihrer Steppkes in einer Kindertagesstätte kosten. Sie erhöhten den kommunalen Anteil von 51 auf 52,2 Prozent und entlasten damit die Eltern. Gespart werden dagegen 6300 Euro für die Kreisumlage, die entgegen erster Berechnungen geringer ausfällt und nun mit 40,7 statt 42,22 Prozent zu Buche schlägt.
Der Verwaltungshaushalt addiert sich in diesem Jahr in Einnahmen und Ausgaben auf 618 200 Euro. Der Vermögensetat schrumpft nach der vorläufigen Streichung der Investitionen von 448 100 auf 216 500 Euro.
Vom Tisch ist auch die Jahresrechnung 2006, die im Verwaltungshaushalt mit einem Guthaben von rund 99 429 Euro abschließt. Gespart wurde vor allem bei den Straßen Althöfer Weg und Waldweg, deren Reparaturen für 25 400 Euro nicht realisiert wurden. Außerdem spülte die Einkommenssteuer etwa 35 660 Euro mehr in die Kasse. 5230 Euro höher als geplant fiel auch die Grundsteuer B aus.
Ein Plus von rund 175 115 Euro steht unter dem Vermögenshaushalt. 119 400 Euro bleiben in der Kasse, weil der Bau des Schulwegs noch nicht ausgeführt wurde. Weil der Parkplatz nicht vermessen wurde, bleiben weitere 28 000 Euro übrig.
Mit den Guthaben stocken die Hohenfelder ihre Rücklage auf 314 500 Euro auf. Die Kredite für Investitionen der Gemeinde betragen noch rund 88 100 Euro. Außerdem müssen Verbindlichkeiten für kommunale Wohnungen in Höhe von etwa 184 850 Euro geschultert werden. Die Summe soll durch Mieteinnahmen gedeckt werden.
Die Abgeordneten stimmten der Jahresrechnung zu und entlasteten so den Bürgermeister.
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 20. Juni 2007 | Stadt und Land
Hohenfelde Die Gemeinde Hohenfelde will den EU-Fördertopf „Leader+“ anzapfen. Geht es nach der Gemeindevertretung, könnte auf diesem Weg Geld für die Erneuerung des Kita-Dachs, den Bau des Schulwegs, die Sanierung des Funktionsgebäudes, den Parkplatz an der Dorfstraße und den Bau eines Jugendklubs in die Kasse gespült werden.
OSTSEE-ZEITUNG.DE Donnerstag, 05. April 2007 | Titelseite Bad Doberan
Vorsicht, Satire: Kinder aus Hohen- felde forderten die Polit-Prominenz zu einem nicht ganz ernst gemeinten Wettbewerb heraus.
Hohenfelde/Bad Doberan Das hatte sich Landrat Thomas Leuchert wohl zu einfach vorgestellt. „Klar mach ich mit“, sagte er siegesgewiss, als ihn die Kinder des Kindergartens Hohenfelde zum „Osterhasen-Malwettbewerb“ herausforderten. Als Vater von fünf Töchtern und Großvater von (seit Montag) fünf Enkeln, dachte Leuchert leichtfertig, werde er ja wohl einen Osterhasen zu Papier bringen. Also stimmte er zu, als ihn Kindergärtnerin Edith Dostal fragte: „Herr Leuchert, machen Sie mal einen Osterspaß mit?“
Osterspaß? Bad Doberans Bürgermeister Hartmut Polzin war schon etwas vorsichtiger. „Kommt drauf an“, sagte er, „Verwaltung und Spaß passen ja nicht wirklich zusammen.“ Aber auch er war bereit, sich der Herausforderung der Fünf- und Sechsjährigen zu stellen. Allerdings nur unter einer Bedingung: Niemand schaut beim Malen zu, erst das fertige Bild wird vorgezeigt.
Gestern, pünktlich 9 Uhr, griffen alle Wettbewerbsteilnehmer zu Buntstift, Pinsel und Papier. Tessa, Amina, Lysan, Vicky, Karen und Annie – zusammen sind sie die „mittlere ältere Gruppe“ des Kindergartens, ein unschlagbares Team und der Stolz der 400 Hohenfelder Einwohner – waren sich ihrer Verantwortung bewusst: Als die „Großen 6“ – gewissermaßen die G6 des Kindergartens – müssen sie zeigen, dass sie bereit und gewappnet sind, die Marotten ihrer künftigen Lehrer und das ewige Hickhack ums Schulgesetz Mecklenburg-Vorpommerns zu ertragen. Sie müssen beweisen, dass die Kita-Gelder, die Land und Landkreis beisteuern, gut angelegt sind.
„Die Lütten haben es nämlich reichlich satt“, erläuterte Edith Dostal, dass die Politiker in Stadt und Land ständig über die Kita-Kosten debattieren. Die kleine Amina brachte es auf den Punkt: „Im Wahlkampf heißt es immer: Kinder sind die Zukunft. Und nach der Wahl . . .“ Das Mädchen schüttelte bedeutungsvoll ihren schon recht klugen Kopf.
Ganze einundzwanzig Minuten benötigte die „mittlere ältere Gruppe“, um sechs perfekte Hasen, die meisten glücklich dem Osterfest entgegenlächelnd, exakt zu konterfeien. Bestechend in der Leichtigkeit des Strichs, überwältigend klar in der Aussage. Da waren nicht nur Osterhasen-Bilder entstanden. Da war Jugend auf dem Papier, Zuversicht und Lebensmut. Die Kraft des Frühlings strahlte in satten Farben.
Landrat und Bürgermeister brauchten nicht nur länger (Polzin wollte allen Ernstes erst noch die Stadtvertreter um Rat fragen); sie wurden sogar gänzlich still, als sie später die Bilder ihrer Kontrahenten sahen. Devot akzeptierten sie die klare Niederlage, steckten die Kritik weg. „Okay“, sagte Lysan. „Landrat Leuchert mag ein ganz passabler Opa sein. Aber sein Bild wirkt platt.“ Vicky pflichtete der Kritik bei: „Geradezu provinziell sein Stil, völlig unter Niveau.“
Auch Bürgermeister Polzin kam nicht gut weg. Tessa pfiff durch ihre fast perfekt ausgeprägte Schulanfänger-Zahnlücke: „Der Bürgermeister hat offensichtlich die bekannte Albrecht-Dürer-Zeichnung abgepaust.“ Karen bestätigte: „Klarer Fall von Plagiat.“ Aber fair bleiben wollen die Kinder doch, nächstes Jahr sollen Bürgermeister und Landrat eine neue Chance haben. Ostern 2008 heißt es: Revanche.
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 28. März 2007 | Stadt und Land
Hohenfelde Ihren Gemeindeanteil an den Kita-Platzkosten erhöhten die Vertreter Hohenfeldes von 51 auf 52,2 Prozent. Bürgermeister Karlheinz Siewert sagte: „Im Amtsbereich war unsere Kita die mit den höchsten Elternbeiträgen.“ Um den Müttern und Vätern eine Mehrbelastung in Höhe von 20 Euro monatlich durch die gesunkenen Landes- und Kreiszuschüsse für Kitas zu ersparen, stellte die Gemeinde insgesamt 1400 Euro in den aktuellen Haushalt ein. Möglich war die Finanzspritze für die jüngsten Hohenfelder, weil die Kreisumlage niedriger als erwartet ausfällt.
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 16. Februar 2007 | Stadt und Land
Hohenfelde Vier neue Toilettenbecken konnte der Kita-Verein Hohenfelde jetzt für seine Schützlinge anschaffen und installieren lassen. Die Gemeindevertreter stimmten bei ihrer jüngsten Sitzung zu, dass der erwirtschaftete Überschuss des vergangenen Jahres in Höhe von 625,35 Euro nicht als Mietzins, sondern für diesen Zweck eingesetzt wird. Bürgermeister Karlheinz Siewert begründet: „Die alten Becken befanden sich in einem sehr maroden Zustand, hatten Risse und Ausbrüche, standen nicht mehr sicher.“
Das Kuriose: Der Betreiberverein hatte im Vorfeld Angebote für die Kinder-Toiletten eingeholt – die Firmen verlangten für die gleichen Arbeiten Kosten von 667 bis 2353 Euro. In den Kostenvoranschlägen waren noch nicht einmal die Installationspreise enthalten. Der Vater eines Kita-Kindes, Sanitärfachmann, erledigte den Auftrag für den niedrigsten Preis.
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 14. Februar 2007 | Stadt und Land
Hohenfelde Eine Erhöhung der Gemeinde- und Elternanteile an den Kita-Platzkosten für die Einrichtung in Vereinsträgerschaft beschlossen die Hohenfelder Gemeindevertreter während ihrer jüngsten Sitzung. Grund für die Preissteigerung sind neue Landes- und Kreiszuschüsse.
Dementsprechend schlägt ein Krippenplatz ganztags für die Eltern mit 220,54 Euro zu Buche. Für den Kindergarten sind 112,62 Euro zu zahlen. Die Gemeinde übernimmt die übrigen 51 Prozent der Kosten: Krippenplätze bezuschusst Hohenfelde mit 229,54 Euro, Kita-Plätze jeweils mit 117,22 Euro.
Die Mehrausgaben in Höhe von 4400 Euro im Vergleich zum vergangenen Jahr sind bereits im Gemeinde-Haushalt für 2007 berücksichtigt.