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Erlebnisgeschenke Jochen Schweizer - Gleitschirmkurs

Nachrichten aus Hohenfelde und dem Landkreis Bad Doberan.

Nachrichten
Mittwoch - 20.02.2008 - 16:17:28 Uhr
So funktioniert unser Nachrichtensystem.

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Hier präsentieren wir Ihnen nun unser Nachrichtensystem.
Dank der Ostsee-Zeitung können wir auf mehrere hundert Zeitungsartikel seit dem Jahr 1999 zurück greifen.

Wir haben diese Artikel hier veröffentlicht. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir Ihnen die dazu gehördenden Bilder aber nicht hier anzeigen. Sie erhalten unter jedem Artikel die Möglichkeit, über einen Link auf die Druckversion der Online-Ausgabe der Ostsee-Zeitung zuzugreifen. Sofern es also Bilder zu den Artikeln gab, finden Sie diese hinter diesem Link. Unter Umständen müssen Sie dazu bei der OZ-Online angemeldet sein.

Beim Lesen wird Ihnen auffallen, dass viele Artikel nicht unmittelbar etwas mit Hohenfelde zu tun haben. Wir haben uns dazu entschlossen, nicht nur Zeitungsberichte über unser Dorf zu veröffentlichen, sondern auch über Hohenfelder und von Hohenfeldern.

Getreu unserem Motto "Hohenfelder Leben online" erfahren Sie hier also auch etwas über Hohenfelder Sportler, wie unsere beiden "Mittelstreckenraketen" aus der Familie Pügge, die die Konkurrenz beim Mittelstrecken-Lauf abhängen oder von Jochen Müller, jenem Reporter der Ostsee-Zeitung, der mit dem Rad dien Landkreis erkundet und unermüdlich über Hohenfelde schreibt.

Sie lesen auch etwas über Hohenfelder, die irgendwo auf der Straße angesprochen und nach ihrer Meinung gefragt wurden und über Hohenfelder, die gerade irgendwo arbeiten und von Reportern interviewt werden.

Natürlich lesen Sie auch etwas über ehemalige Hohenfelder, die irgendwo auf der Welt gerade nach ihrer Heimat gefragt wurden und Hohenfelde als diese angeben oder über Hohenfelder, die an internationalen Ereignissen teilnehmen und dabei in der Presse landen.

Selbstverständlich gehören in unsere Nachrichten auch die Auftritte des Hohenfelder Chores, die Unternehmungen der Kindertagesstätte "Teichfrösche" e.V. und der Volkssolidarität und das Üben, Wettkämpfen und Siegen und die Einsätze unserer Feuerwehr mit der Jugendfeuerwehr.

Ebenfalls finden Sie Artikel, die den Landkreis oder das Amt betreffen oder die mehr mit Bad Doberan oder einer Nachbargemeinde zu tun haben, als mit Hohenfelde. Bei so wichtigen Fragen wie Bildung, Verkehr und Umwelt ist Hohenfelde fest in das Geflecht der Gemeinden eingebunden.

Sie lesen vom Kirchspiel und von Gemeindechroniken und fragen sich vielleicht, was Hohenfelde mit diesen zu tun hat. Hohenfelde gehörte stets dazu, denn als eine der ältsten Gemeinden des Landes ist Hohenfelde fest verwurzelt in der Geschichte vieler Dörfer und in den Chroniken vieler Gemeinden und Kirchen.

Hohenfelde ist eng verbunden mit der Glashäger und ihrer Geschichte, sodass Sie auch darüber etwas finden werden. In der Künstlerkolonie Neu Hohenfeldes wohnen Künstler, die ihre Kunstwerke landesweit ausstellen und anders herum gibt es viele Künstler von außerhalb, die ihre Kunst im Krankenhaus oder im Gemeindezentrum ausstellen. Auch darüber wissen wir zu berichten.

Alle Artikel zwischen 1999 und 2008 entstammen der Ostsee-Zeitung oder den Pressemitteilungen der Gemeinde oder des Amtes. Ab 2008 werden auch Artikel des Bad Doberaner Stadtanzeigers und des Reporters digital zur Verfügung stehen.

Wenn Sie sich für die Geschichte Hohenfeldes interessieren, ist dieses Archiv für Sie unentbehrlich. Bilder ab 1999 und die Geschichte vor 1999 bis jetzt finden Sie in unserer Chronik.

Die Nachrichten sind nur von der Druckversion der Ostsee-Zeitung einkopiert. Sie weisen also noch die Formatierung der Ostsee-Zeitung inklusive der Trennungen, Absätze und leider auch Rechtschreibfehler auf. Wir korrigieren die Texte nur in einer Anmerkung und auch nur, wenn zu arge Irrtümer aufgetreten sind, wie es z.B. bei Verwechslungen von Ortsnamen der Fall ist.

Wenn Sie möchten, können Sie zu den Artikeln einen Kommentar hinterlassen. Für unspezifische Kommentare nutzen Sie bitte unser Gästebuch.

Viel Spaß beim Stöbern durch unser Nachrichtensystem!


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Frank Strietz fiel das Siegen leicht

Nachrichten
Mittwoch - 07.05.2008 - 14:36:40 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 02. Mai 2008 | Lokalsport

150 Läufer nahmen gestern am 13. Molli- lauf teil. Auf dem Doberaner Kamp wurde wieder nach dem Zieleinlauf gefeiert.

Bad Doberan Der 13. Mollilauf am gestrigen 1. Mai gestaltete sich wieder zu einem echten Höhepunkt. Insgesamt 156 Läufer nahmen die unterschiedlichen Strecken zwischen drei und zwölf Kilometer unter ihre Sohlen. Damit fiel die Teilnahme wesentlich geringer aus als im vergangenen Jahr, was wohl vor allem mit daran lag, dass der auf den 1. Mai fallende Himmelfahrtstag viele Familien zu Ausflügen lockte. Die weiteste Anreise hatten Laufteilnehmer aus Karlsruhe, Frankfurt am Main und Potsdam. Als älteste Frau startete die 64-jährige Helga Winkler aus Schwerin. Bei den Männern war Otto Stullpin aus Rostock mit 72 Jahren ältester Teilnehmer. Die jüngsten Läufer waren Amelie (7) und Jakob Schneider (5) aus Bad Doberan. Zu den Läufern, die seit Jahren die lange Strecke von zwölf Kilometern absolvieren, gehörte Frank Strietz. Er gewann auf dem „langen Kanten“. „Es macht jedes Jahr Spaß, dabeizusein. Dieses Mal war es etwas leichter zu gewinnen, weil die Konkurrenz nicht so groß war“, meinte der Satower, der als regelmäßig trainierender Läufer pro Jahr mindestens zwei Paar gute Laufschuhe verbraucht. Die besten Läufer waren:

3000 Meter: Mädchen, Jahrgang 1996 und jünger: 1. Natalie Rossbach, 2. Nele Fischer, 3. Amelie Schneider (alle Doberan); Jungen: 1. Steffen Schneider, Saleman Durumus, Sakirow Durumus, (alle Doberan);

Jg 1995/94, weiblich: 1. Julia Below, Doberaner SV; männl.: 1. Felix Gaeth, Wismar; 2. Marvin Schwedes, Rostock; 3. Johannes Beustian, Sanitz; Jg 1990/91, weibl: Chatun Durumus, Doberan; männl.: 1. Xaver Pechmann, 2. Christopher Behnke (beide Doberan); 6000 Meter: Jg 1996 u. jünger, weibl.: 1. Sarah-Luise Martin, Wismar; 2. Julia Zädow, Hohenfelde; 3. Sofia Gärbelein, Reddelich; männl.: 1. Sebastian Schlegel, Kröpelin; 2. Sebastian Krauleidis, Rostock, 3. Tobias Dorn, DSV;

Jg 1968 u. älter, weibl.: 1. Sabine Oemler, 2. Erika Wendt, beide Satow; 3. Bärbel Altenburger, Wichmannsdorf; männl.: 1.Frank Schütz, Neustrelitz; 2. Hermann Hanjo, Güstrow; 3. Andreas Schäfer, Wismar; 12000 Meter: Jg 1968 u.ä. weibl.: 1. Ulla Heldt, Karlsruhe; 2. Gerda Neubauer, Warnemünde ; 3. Birgut Starck, DSV; männl.: 1. Frank Strietz, SSV Satow; 2. Gerd Eichler, Warnemünde; 3. Udo Kleinow, Doberan; Jg 1969 u.j., weibl.: 1. Anne Reichmuth, Potsdam; 2. Jana Brandt, Rostock; männl.: 1. Andreas Knoch, 2. Nico Semper, Rerik; 3. Philipp Decker, Doberan.

FRED EGLER


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Umgehungsstraße nicht vom Tisch

Nachrichten
Donnerstag - 24.04.2008 - 12:17:13 Uhr
Gemeinden laufen Sturm. Trotz ihrer Einwände: Die Umgehungsstraße bleibt im Plan.
OSTSEE-ZEITUNG.DE Wochenendausgabe, 19. April 2008 | Titelseite Bad Doberan

Retschow/Hohenfelde „Unser Protest bleibt ungehört. So jedenfalls empfinden wir das. Die Umgehungsstraße für Bad Doberan ist als Süd-Variante im regionalen Raumordnungsprogramm vorgesehen. Nach wie vor. Wertvolle Kulturlandschaften in Bartenshagen, Althof, Hohenfelde, Stülow, Glashagen würden beim Bau der Trasse zerstört“, stellte Retschows Bürgermeister Dr. Klaus Schoppmeyer am Donnerstagabend klar. Die Planer planen munter weiter, als hätte es die 2152 Unterschriften der Bürgerinitiative gegen die Straße nie gegeben, meint er, und die vielen Einwände der betroffenen Kommunen. Das will man so nicht stehenlassen. Gerade jetzt, wo die Neuaufstellung des regionalen Raumentwicklungsprogramms fällig ist. Bis 14. Mai läuft die öffentliche Beteiligung, können Bürger ihre Anregungen zum Entwurf formulieren. Und die Kommunen reagieren. Die Gemeinde Retschow spricht sich ausdrücklich und zum wiederholten Mal gegen die Umgehungsstraße unweit der B 105 aus, da aus ihrer Sicht „kein Bedarf an dieser Trasse besteht“. Vielmehr überwiegen Nachteile für die Region, weil Freiflächen zerschnitten würden. Genauso konsequent äußerte sich in dieser Woche die Gemeinde Hohenfelde. Auch sie formulierte ihren Widerspruch zum Entwurf des Raumentwicklungsprogramms. „Zweimal würde mit dem Bau der Trasse die Eisenbahnlinie gequert. Teuer und unnütz. Das Quellental, Wiesen und Felder, intakte Natur, wird mit der Süd-Variante durchtrennt. Das wollen wir nicht. Wenn überhaupt eine Umgehung, sollte eine andere Linienführung favorisiert werden“, so Bürgermeister Siewert. Doch die Hohenfelder verlassen sich nicht allein auf ihre verbale Ablehnung, sondern wollen mit der Bürgerinitiative zur Erhaltung des Doberaner Umlandes in Kontakt bleiben. Ansprechpartner dort: Dr. Ulrich Hammer. Bemerkenswert weiter, sagt Dr. Schoppmeyer, dass die Planer sich auch über das Votum der Doberaner hinwegzusetzen scheinen. Immerhin hatte sich die Mehrheit der Stadtvertreter am 2. April 2007 gegen die Umgehungsstraße ausgesprochen. 12 zu 9, bei einer Enthaltung. Nicht von Interesse?

Die Umgehungsstraße ist Bestandteil des Bundesverkehrswegeplanes und damit geltendes Recht, sagte Gerd Schäde vom Regionalen Planungsverband Mittleres Mecklenburg/Rostock gestern kurz und knapp. „Wir werden die Stellungnahmen ab 14. Mai prüfen.“ Dezernent Ronald Normann vom Straßenbauamt Güstrow, mitverantwortlich für die Bundesstraßen, kennt mehrere Trassen-Führungen. „Noch ist nichts entschieden.“ Fakt ist aber: Nur die Süd-Variante ist im aktuellen Entwurf eingezeichnet. Und: Die Gelder für eine Ortsumgehung stehen bereit. Vom Bund. Erste Planungen gehen von rund 20 Millionen Euro für 7,4 Kilometer Straße aus. Dabei, so Dr. Schoppmeyer, „was wir brauchen, ist keine neue Straße, die auch für Reddelich und Bargeshagen mehr Verkehr bringen würde, sondern eine vernünftig ausgebaute Kreisstraße zwischen Doberan und Retschow. Und einen Radweg.“ Doch das ist wohl ein anderer Geldtopf.

ANETT JONUSCHAT


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Guten Tag, liebe Leser!

Nachrichten
Donnerstag - 24.04.2008 - 12:03:59 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Wochenendausgabe, 19. April 2008 | Titelseite Bad Doberan

Die Demokratie hat ihre eigenen Gesetze. Wenn man nicht aufpasst, nicht an der richtigen Stelle moniert, ist das Ding durch. Und keiner hat’s gemerkt. Das wollen die Bartenshäger, Hohenfelder oder Stülower auf keinen Fall mit sich machen lassen. Dass so einfach eine Straße gebaut wird, die keiner will. Keiner braucht. Die nur teuer ist. Nur weil sie im Plan steht. Die Umgehungsstraße für Doberan. Dann doch lieber die maroden Straßen reparieren. Beispielsweise die Kreisstraße zwischen Bad Doberan und Retschow. Die hat es bitter nötig. Außerdem: Eine neue Trasse erzeugt nur mehr Verkehr. Und das Schlimmste: Sie zerstört Landschaft, die auch die Bad Doberaner lieben. Das Quellental. Zum Beispiel. Am Wochenende sollten Sie das Areal ruhig mal wieder aufsuchen. Oder den Hütter Wohld. Eine Augenweide. Dort blühen die Anemonen, zwitschern die Vögel um die Wette. Wenn man will, kann man Tiere beobachten. Rehe laufen übers Feld. Genießen wir diesen Schatz, die Natur.

Ihre Anett Jonuschat


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„Mondscheintarif“ in Hohenfelde zu erleben

Nachrichten
Donnerstag - 24.04.2008 - 12:02:18 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Wochenendausgabe, 19. April 2008 | Leserservice

Hohenfelde Wie lange nach dem ersten gemeinsamen Sex darf ein Mann sich Zeit lassen, bis er sie anruft? Höchstens drei Tage, oder höchstens bis zum folgenden Sonnabend. Das glaubt Cora Hübsch, 33 Jahre, und wartet. Aber der entscheidende Samstagabend läuft ab, anrufen tun nur die Anderen, gute Freunde mit guten Ratschlägen vor allem. Und Cora schwankt zunehmend zwischen Ablenkung, Hoffen und Verzweiflung. Trinkt Rotwein, rekapituliert frühere Beziehungen und den Anfang der neuen, verstrickt sich in Taktik und denkt schließlich sogar daran, den alten Weihnachtsbaum vom Balkon zu entsorgen.

„Mondscheintarif“ – ein Stück um die Ökonomie der Romantik, nach dem gleichnamigen Bestseller von Ildikó von Kürthy. Cathrin Bürger spielt die Cora. Das Gastspiel der „Compagnie de Comédie“ aus Rostock, Bühne 602, ist am 16. Mai im Gemeindezentrum von Hohenfelde zu erleben. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Der Kartenvorverkauf beginnt. Tickets gibt es im Backshop Hohenfelde, Schwaaner Chaussee, in Inges Frisiersalon in der Dorfstraße und bei der Touristinformation in der Bad Doberaner Severinstraße. Die Karten kosten im Vorverkauf 8 Euro, an der Abendkasse 9 Euro.

1999 erschien Ildikó von Kürthys erstes Buch „Mondscheintarif“ und landete gleich einen Riesenerfolg.


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Die ersten 20 Pappeln gefällt

Nachrichten
Donnerstag - 24.04.2008 - 12:00:45 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Donnerstag, 17. April 2008 | Titelseite Bad Doberan

60 Pappeln müssen am Hohenfelder Sportplatz weichen. Grund: Morsch im Grünholz. 20 fielen jetzt. Dafür sollen 20 Winterlinden am Waldweg wachsen.

Wenn der Unterhaltungswert einer Gemeinderatssitzung bewertet würde: Hohenfelde erhielte eine glatte Eins. Langeweile kommt nie auf, Hauptdarsteller Karlheinz Siewert überrascht mit witzigen Pointen, ab und an mit langen Monologen. Sein Credo: Harmonie herstellen. Nicht immer gelingt das. So geschehen auch Anfang der Woche. Thema auf der Sitzung und das nicht zum ersten Mal: die Pappeln am Sportplatz. Den ersten Schub nahm die Firma Weymann aus Westenbrügge ab, erklärte Siewert. Äußerlich erschienen die Bäume recht passabel, aber „sie brechen plötzlich im grünen Holz. Eine Gefahr für alle Passanten. Wir müssen handeln“, sagt der Bürgermeister gegenüber der OZ. Die Fällung der ersten 20 Pappeln kostete 7000 Euro. Eine teure Angelegenheit für die Gemeinde. Die Stämme liegen derzeit sortiert am Sportplatz, sollen vom Holzverarbeiter abgeholt werden. Ob etwas Geld in die Kasse zurückfließt, sei noch offen. Holzschnitzel werden unter Büschen in der Gemeinde verteilt. Nach der ersten Fällaktion müssen auch die restlichen 40 Bäume weichen, weil sie morsch sind. Als Auflage von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises, hat die Kommune einen Ausgleich zu schaffen. Den ersten Akt dazu beschlossen die Abgeordneten jetzt. Sie erteilten der Hinrichs Pflanzenhandel GmbH aus Kröpelin als günstigsten Anbieter den Auftrag, 20 großkronige Winterlinden zu pflanzen. Auch dafür muss Hohenfelde noch einmal mehr als 3000 Euro berappen. Die Linden sollen unter anderem zwischen Wald- und Fulgenweg gedeihen. Einstimmiges Votum.

Etwas heftiger ging es beim Tagesordnungspunkt 12.2 zur Sache. Anlässlich des 100. Firmenjubiläums will die Glashäger Brunnen GmbH am Festtag, dem 24. Mai, den kommunalen Sportplatz als Parkplatz für ihre Gäste avisieren. Etwa 1000 Autos werden erwartet. Um sicherzustellen, dass der Gemeinde keine zusätzlichen Kosten entstehen, soll ein Nutzungsvertrag unterzeichnet werden. Details dürften demnach Bürgermeister und 1. Stellvertreter aushandeln. So weit, so gut. Oder doch nicht? Abgeordnete Dr. Jutta Sengbusch wollte wissen, was die Gemeinde dafür als Gegenleistung erhält. Den Platz ohne einen Cent für einen Tag abzutreten, sei unüblich. Auch Sven Reinke und Jens Preuß sprachen sich für einen finanziellen Ausgleich aus. Das sah der Bürgermeister völlig anders: „Wir als Kommune partizipieren von der Nachbarschaft, sollten nicht aufs Geld pochen.“ Letztlich kam er mit dieser Ansicht nicht durch. Bei sieben Ja-, einer Nein-Stimme und einer Enthaltung plädierten die Hohenfelder dafür, mit Glashäger auch über eine Art Pachtgeld zu sprechen. Das ist jetzt Aufgabe von Karlheinz Siewert und Vize Friedrich-Ludwig Bitter. Doch nicht nur die Festivität von Glashäger wird Hohenfelde im Mai erfüllen. So will die Compagnie de Comédie aus Rostock am 16. Mai ein Gastspiel im Gemeindezentrum geben. „Mondscheintarif“ nach dem Bestseller von Ildiko von Kürthy steht dann auf dem Programm. Mit neun Euro ist man dabei, warb Bürgermeister Siewert.

ANETT JONUSCHAT


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Drei Männer bekennen sich

Nachrichten
Donnerstag - 24.04.2008 - 11:57:12 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Donnerstag, 17. April 2008 | Titelseite Bad Doberan

Was sind das für Menschen, die sich mit dem Gesetz „belasten“, dafür freie Zeit opfern? Diese rhetorische Frage stellte Hohenfeldes Bürgermeister Karlheinz Siewert in den Raum. Ging es doch auf der jüngsten Sitzung der Gemeindevertreter um die Kandidaten für das Schöffenamt in der Legislaturperiode 2009 bis 2013. Mindestens einer aus der Kommune musste sich bekennen, sollte auf die Vorschlagsliste. Doch Hohenfelde glänzt, kann gleich drei Männer für die geplante Wahl aufführen, freute sich die Runde. Sven Nagel aus Ivendorf ist einer von ihnen. Der 38-Jährige hatte den Aufruf zur Schöffenwahl im Schaukasten verfolgt. Und sich gedacht, das wäre eine reizvolle Aufgabe. „Schon mein Vater war Schöffe. Daher weiß ich, was daran hängt“, erklärte der studierte Betriebswirtschaftler. Davor habe er ein paar Semester Jura studiert, sei ein bekennender Freund der Juristerei. Heute arbeitet er an verantwortlicher Stelle in einem großen Food-Service, der Großkantinen und Krankenhäuser versorgt. Seine Frau engagiere sich bereits in der Gemeinde. Die Töchter, 11 und 14 Jahre alt, besuchen die Sportschule und das Gymnasium. „So bleibt mir mehr Zeit für diese spannende Aufgabe“, meint der gebürtige Rostocker. Auch Björn Röbke, mit 32 Jahren der Jüngste im Bunde, Personalmanager in einem Rostocker Unternehmen, interessiert sich für Rechtsfragen. Seit zwei Jahren lebt er in Hohenfelde, beschäftigte sich bereits mit Insolvenzfragen, will sein juristisches Wissen als Schöffe anwenden und vervollständigen.

Seine „Menschenkenntnis und Lebenserfahrung“ möchte Günther Roll ins Amt einbringen. Mit 57 Jahren ist der Hohenfelder, der Schiffstechnik studierte und 25 Jahre auf der Werft arbeitete, heute selbstständig. „Die Kinder sind erwachsen, meine Arbeit lässt mir heute mehr Freiräume. Darum würde ich gern an Verhandlungen teilnehmen, helfen, mit Augenmaß mitzuentscheiden“, betonte er. Auch er sei familiär vorbelastet: Die Mutter wirkte als Schöffin. Alle drei Bewerber erhielten schließlich das einhellige Votum des Gemeinderates. Sie sind damit für die Wahl 2008 nominiert.

ANETT JONUSCHAT


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Vor dem Schaden klug sein

Nachrichten
Dienstag - 15.04.2008 - 11:23:41 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Donnerstag, 10. April 2008 | Titelseite Bad Doberan

Am Dienstagabend am Krankenhaus: Feuerwehrfahrzeuge und Kameraden. Doch es war kein Brand! „Ein OtS“, gibt Bad Doberans Wehrführer Olaf Schulz kurz und knapp als Begründung. Ein operativ-taktisches Studium. Was verbirgt sich dahinter?

Das Krankenhaus gehört zu den Schwerpunktobjekten, erklärt Olaf Schulz. Kameraden der Wehren aus Bad Doberan und Hohenfelde haben sich genau umgesehen. Wo ist der Aufzug? Wo die Brandmeldezentrale? Wo sind die Brandabschnitte? Wie können Bettlägrige am besten transportiert werden? Wie ist die Einspeisung für Wasser? Wie groß die Aufstellfläche für die Einsatzfahrzeuge? Etwa 25 Kameraden der Feuerwehren Bad Doberan und Hohenfelde nahmen an der Einweisung in Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus teil. Im nächsten halben Jahr könnte dort eine Übung stattfinden.

OtS sind Bestandteil des Jahresausbildungsprogramms der Kameraden. Schwerpunktobjekte in Bad Doberan sind u. a. Münster, Firma Nehlsen, Moorbad oder Pflegeheime.
R. PETER


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Schöffen werden gewählt

Nachrichten
Dienstag - 15.04.2008 - 11:21:50 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 09. April 2008 | Titelseite Bad Doberan

Die Schöffen- und Hilfsschöffenwahl steht am Montag auf der Tagesordnung der Gemeindevertretersitzung in Hohenfelde. Sie sollen für die Amtszeit vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2013 gewählt werden. Während der öffentlichen Sitzung wird das Gremium zum Entwurf des Regionalen Raumentwicklungsprogramms Mittleres Mecklenburg/Rostock Stellung nehmen. Die Sitzung beginnt um 19 Uhr im Gemeindezentrum. Zu Beginn wird es eine Bürgerfragestunde geben und Bürgermeister Karlheinz Siewert wird über Neuigkeiten in der Gemeinde berichten.


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Dem Müll die Harke gezeigt.

Nachrichten
Dienstag - 08.04.2008 - 10:18:22 Uhr
07.04.2008 Ostsee-Zeitung



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Wir sind auch ein Hohenfelde an der Ostsee aber wir gehören zum Landkreis Bad Doberan. Mit Hamburg-Hohenfelde bzw. Uhlenhorst-Hohenfelde oder auch mit Hohenfelde-Steinburg haben wir nichts zu tun. Wir liegen auch nicht am Timmendorfer Strand oder in der Nähe von Kiel, sondern an der Ostsee in Höhe Heiligendamm und in der Nähe von Rostock. Wir produzieren nicht das Bier der Hohenfelder Brauerei, sondern liefern das Wasser für den Glashäger Brunnen. Das hier ist unser Logo mit unserem Wappen. Das ist unser Hohenfelde.

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