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Erlebnisgeschenke Jochen Schweizer - Gleitschirmkurs

Nachrichten aus Hohenfelde und dem Landkreis Bad Doberan.

Nachrichten
Mittwoch - 20.02.2008 - 16:17:28 Uhr
So funktioniert unser Nachrichtensystem.

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Hier präsentieren wir Ihnen nun unser Nachrichtensystem.
Dank der Ostsee-Zeitung können wir auf mehrere hundert Zeitungsartikel seit dem Jahr 1999 zurück greifen.

Wir haben diese Artikel hier veröffentlicht. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir Ihnen die dazu gehördenden Bilder aber nicht hier anzeigen. Sie erhalten unter jedem Artikel die Möglichkeit, über einen Link auf die Druckversion der Online-Ausgabe der Ostsee-Zeitung zuzugreifen. Sofern es also Bilder zu den Artikeln gab, finden Sie diese hinter diesem Link. Unter Umständen müssen Sie dazu bei der OZ-Online angemeldet sein.

Beim Lesen wird Ihnen auffallen, dass viele Artikel nicht unmittelbar etwas mit Hohenfelde zu tun haben. Wir haben uns dazu entschlossen, nicht nur Zeitungsberichte über unser Dorf zu veröffentlichen, sondern auch über Hohenfelder und von Hohenfeldern.

Getreu unserem Motto "Hohenfelder Leben online" erfahren Sie hier also auch etwas über Hohenfelder Sportler, wie unsere beiden "Mittelstreckenraketen" aus der Familie Pügge, die die Konkurrenz beim Mittelstrecken-Lauf abhängen oder von Jochen Müller, jenem Reporter der Ostsee-Zeitung, der mit dem Rad dien Landkreis erkundet und unermüdlich über Hohenfelde schreibt.

Sie lesen auch etwas über Hohenfelder, die irgendwo auf der Straße angesprochen und nach ihrer Meinung gefragt wurden und über Hohenfelder, die gerade irgendwo arbeiten und von Reportern interviewt werden.

Natürlich lesen Sie auch etwas über ehemalige Hohenfelder, die irgendwo auf der Welt gerade nach ihrer Heimat gefragt wurden und Hohenfelde als diese angeben oder über Hohenfelder, die an internationalen Ereignissen teilnehmen und dabei in der Presse landen.

Selbstverständlich gehören in unsere Nachrichten auch die Auftritte des Hohenfelder Chores, die Unternehmungen der Kindertagesstätte "Teichfrösche" e.V. und der Volkssolidarität und das Üben, Wettkämpfen und Siegen und die Einsätze unserer Feuerwehr mit der Jugendfeuerwehr.

Ebenfalls finden Sie Artikel, die den Landkreis oder das Amt betreffen oder die mehr mit Bad Doberan oder einer Nachbargemeinde zu tun haben, als mit Hohenfelde. Bei so wichtigen Fragen wie Bildung, Verkehr und Umwelt ist Hohenfelde fest in das Geflecht der Gemeinden eingebunden.

Sie lesen vom Kirchspiel und von Gemeindechroniken und fragen sich vielleicht, was Hohenfelde mit diesen zu tun hat. Hohenfelde gehörte stets dazu, denn als eine der ältsten Gemeinden des Landes ist Hohenfelde fest verwurzelt in der Geschichte vieler Dörfer und in den Chroniken vieler Gemeinden und Kirchen.

Hohenfelde ist eng verbunden mit der Glashäger und ihrer Geschichte, sodass Sie auch darüber etwas finden werden. In der Künstlerkolonie Neu Hohenfeldes wohnen Künstler, die ihre Kunstwerke landesweit ausstellen und anders herum gibt es viele Künstler von außerhalb, die ihre Kunst im Krankenhaus oder im Gemeindezentrum ausstellen. Auch darüber wissen wir zu berichten.

Alle Artikel zwischen 1999 und 2008 entstammen der Ostsee-Zeitung oder den Pressemitteilungen der Gemeinde oder des Amtes. Ab 2008 werden auch Artikel des Bad Doberaner Stadtanzeigers und des Reporters digital zur Verfügung stehen.

Wenn Sie sich für die Geschichte Hohenfeldes interessieren, ist dieses Archiv für Sie unentbehrlich. Bilder ab 1999 und die Geschichte vor 1999 bis jetzt finden Sie in unserer Chronik.

Die Nachrichten sind nur von der Druckversion der Ostsee-Zeitung einkopiert. Sie weisen also noch die Formatierung der Ostsee-Zeitung inklusive der Trennungen, Absätze und leider auch Rechtschreibfehler auf. Wir korrigieren die Texte nur in einer Anmerkung und auch nur, wenn zu arge Irrtümer aufgetreten sind, wie es z.B. bei Verwechslungen von Ortsnamen der Fall ist.

Wenn Sie möchten, können Sie zu den Artikeln einen Kommentar hinterlassen. Für unspezifische Kommentare nutzen Sie bitte unser Gästebuch.

Viel Spaß beim Stöbern durch unser Nachrichtensystem!


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Fragebögen in den Briefkästen

Nachrichten
Montag - 20.04.2009 - 09:26:47 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE | Donnerstag, 16. April 2009 | Titelseite Bad Doberan

Schnelleres Internet, Reparaturen am gemeindeeigenen Wohnhaus und neue Hydranten sind Ziele in Hohenfelde.

Hohenfelde Jeden Dienstag bietet Hohenfeldes Bürgermeister Karlheinz Siewert eine Bürgersprechstunde an. Im Gemeindezentrum zwischen 16 und 18 Uhr können Einwohner mit ihren Fragen und Anliegen zu ihm kommen. „Manche kommen regelmäßig, andere kaum“, weiß er. Freut sich, wenn die Bürger Hinweise geben. Schließlich sollen sie mitreden, wenn es um die Belange der Gemeinde geht.

Deshalb fällt die Entscheidung über ein schnelles Internet und dessen Nutzung im Ort auch erst nach einer Bürgerbefragung. Die Hohenfelder Gemeindevertretung hatte auf ihrer vergangenen Sitzung grünes Licht für die „Verbesserung der Breitbandversorgung“, wie es offiziell heißt, gegeben. Weil diese gerade in ländlichen Regionen wichtig und nötig für die wirtschaftliche Entwicklung ist. Deshalb hat die Landesregierung Förderung zugesagt. Wie hoch sie sein wird, hängt auch vom Bedarf ab. In diesen Tagen werden die Hohenfelder Bürger Fragebögen in ihren Briefkästen finden, um den Bedarf zu ermitteln. „Wir möchten die Verbesserung der Breitbandversorgung“, sagt der Bürgermeister und hofft auf gute Resonanz der Einwohner. Erst, wenn die Bürger auf die Fragen geantwortet haben, werden mit dem Zweckverband „Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern“ die weiteren Schritte der Zusammenarbeit eingeleitet, um den Hohenfeldern einen schnelleren Zugang zum Internet zu ermöglichen.

Die Handwerker werden erneut in das gemeindeeigene Wohnhaus in der Schwaaner Chaussee14 einziehen. Vor vier Jahren war das Haus umfangreich saniert worden. Jetzt zeigen sich einige Mängel, die behoben werden müssen. Die Gemeindevertretung beschloss deshalb in ihrer vergangenen Sitzung eine Mauerwerkssanierung im Keller und im Kellervorflur sowie die Sanierung einer Wohnung im Dachgeschoss. Ein Ingenieurbüro wird in Abstimmung mit der Gemeinde und einer Wohnungsverwaltung die Angebote für die Arbeiten einholen, damit schnellstens mit dem Beheben der Mängel begonnen werden kann.

Das trifft auch für die Dachreparatur des Gemeindezentrums zu. 2003 war das Gebäude fertiggestellt worden. Jetzt zeigen sich undichte Stellen am Dach im Bereich der Fenster. Sie zu beheben, hatten sich vier Handwerksbetriebe beworben. Die Gemeindevertretung beschloss, den Auftrag an den wirtschaftlichsten Anbieter, den Dachdeckerbetrieb Ralf Klöcking, zu vergeben.

„Wir sind bemüht, Hydranten zu installieren, dort, wo sonst keine öffentliche Wasserversorgung möglich ist“, erklärt Bürgermeister Karlheinz Siewert. So werden ein Hydrant an der L13 nahe Ivendorf und zwei weitere am Fulgenweg aufgebaut. „Wir machen das, was wir uns jetzt finanziell leisten können. Aber es geht um Löschwasser und damit um die Sicherheit“, so Siewert.

RENATE PETER


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„Tot ist tot – und dann wieder lebendig? Das ist doch ein Hammer!“

Nachrichten
Montag - 20.04.2009 - 09:24:47 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE | Dienstag, 14. April 2009 | Titelseite Bad Doberan

Langer Beifall gestern im Gemeindehaus Hohenfelde: 30 Kinder aus der Region brachten unter Leitung der evangelischen Kirchgemeinde Bad Doberan ihr Ostermusical „Emmaus“ auf die Bühne.

Hohenfelde „Die Kinder sind da immer mit so einer Begeisterung dabei. Ich bin gespannt, wie es heute wird“, sagt erwartungsvoll die Hohenfelderin Frieda Wysgalla. Gern hat sie mit dem Seniorentanz mal ausgesetzt, weil der Gemeinderaum für die Proben zum Musical „Emmaus“ genutzt wurde. „Wir sind so fit, dass wir das verkraften können“, lacht sie. Es ist Montagvormittag und das kommunale Gemeindehaus in Hohenfelde füllt sich zum Familiengottesdienst.

Christine Beckmann vom Kirchenkreis Rostock ist die musikalische Leiterin der Musical-Aufführung. Sie gibt den Solisten letzte Ratschläge: „Versucht die Leute beim Singen anzugucken. Wenn ihr unsicher werdet, wann ihr dran seid, schaut zu mir, ich helfe.“ In der Tat entpuppt sich die 43-Jährige dann als Regisseurin, Dirigentin, Souffleuse und Animateurin in einem. „In dem Stück geht es darum, dass für die Menschen das erste Mal Ostern wird und wie sie das erleben. Zwei enttäuschte Jünger Jesu sind auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus, als ihnen der Auferstandene begegnet. Sie erfahren, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht. So bekommen sie Motivation und Kraft“, erklärt der pädagogische Mitarbeiter der Kirchgemeinde Bad Doberan, Michael Fiedler. „Die vier Tage Proben-Zeit für dieses Musical mit über 30 Kindern und 20 erwachsenen Helfern, war eine großartige neue Erfahrung für mich“, sagt der 31-jährige Theologe, der in Rostock und Halle studierte.

„Ab und zu gab es auch etwas Stress, weil wir nicht aufgepasst haben“, verrät der Fußballfreund und Solo-Sänger Lukas Molkentin über die Probentage. Der elfjährige Doberaner tritt hier mit seinen Schwestern Leandra (sie wurde am Karfreitag 7 Jahre) und Luisa auf. Die Kinder singen aus voller Kehle.

„Ich finde das Spitze hier, weil etwas für die Jugend getan wird und dann noch in der Gemeinschaft!“ freut sich Bürgermeister Karlheinz Siewert, der den Raum für die Kinder gratis zur Verfügung stellte. Auch der die Kinder musikalisch begleitende neue Kantor des Bad Doberaner Münsters, Matthias Bönner, ist von ihnen begeistert. Er hat zwölf Jahre lang gemeinsam mit seiner Frau in Wuppertal Kinderchöre aufgebaut. „Das Kennenlernen und das Koordinieren hier in Hohenfelde war ganz toll“, sagt er jetzt. Seine Zwillinge Charlotte und Sophie singen vorn eifrig mit, wie auch Frau Cornelia im Publikum. Am heutigen Dienstag wird bei Bönners übrigens schon wieder gesungen: Vater Matthias feiert nämlich seinen 40.! Glückwunsch!

Im Musical freuen sich indes die Jünger über den auferstandenen Christus. Hiob Feller heißt er im wahren Leben und kommt aus Bad Doberan. Der 12-Jährige bricht auf der Bühne das Brot, segnet es und gibt es seinen Jüngern. „Meine Rolle macht mir Spaß, ich war auch im letzten Jahr beim Ostermusical dabei.“ „Ob Jesus lebt und wie du ihn entdecken kannst, das musst du allerdings ganz allein für dich herausfinden“ heißt es auf der Bühne und der 7-jährige Max-Wilhelm Kruth aus Hohenfelde überlegt in seiner Rolle als Georg: „Tot ist tot – und dann wieder lebendig? Das ist doch ein Hammer, das zu erleben!“ „Das haben die Kinder richtig toll gemacht, super!“ spricht der Heiligendammer Torsten Stollin (42) aus, was alle mit starkem Beifall zuvor quittierten. Max-Wilhelm rast dann mit anderen kleinen Kindern zum Spielplatz. Dort sind Süßigkeiten versteckt. THOMAS HOPPE


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Abend mit Loriots kleinen Kostbarkeiten

Nachrichten
Montag - 20.04.2009 - 09:20:50 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE | Wochenendausgabe, 11. April 2009 | Leserservice

Am 17. April, 19.30 Uhr, gibt es einen Loriot-Abend im Gemeindezentrum von Hohenfelde.

Vicco von Bülow wurde am 12.November 2008 85 Jahre alt und die Compagnie erweist ihm seit Jahren die Ehre. Seit im Januar 2000 der erste Loriot-Abend der Truppe Premiere hatte, sind sie eine feste Größe im Spielplan geworden: Die Hoppenstedts und Müller-Lüdenscheids, die Blühmels und Schmollers, die Ehedramen und Interviewkatastrophen aus der Feder des feinsinnigen Preußen Victor von Bülow. Dass eingefleischte Fans viele Szenen mitsprechen konnten, war dabei kein Fehler – denn Wiedersehen macht Freude, und zahlreiche Zitate sind mit recht zu Klassikern geworden. Nach mehreren „Best Of“-Zusammenstellungen haben die Schauspieler nun das altbekannte Terrain verlassen und ein paar bislang unbeachtete Schätze gehoben; von zwei Ausnahmen abgesehen sind „Loriots kleine Kostbarkeiten“ ein komplett neues Programm. Ein Fernsehprogramm schwerpunktmäßig, mit aktuellen Themen wie Drogen, Raumfahrt, Minderheiten und Marzipankartoffeln; mit einer Retro-Show, Reden und einem Blick hinter die Kulissen subtiler Humorproduktion; aber auch familiäre Geselligkeit, die Frau als solche und Hochkultur in Form von klassischer Kammermusik. Karten zu 8 Euro bei: Backshop Hohenfelde, Ines Friseursalon, Touristinfo Doberan.


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Puppen, Party und Presley

Nachrichten
Montag - 20.04.2009 - 09:17:13 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE | Donnerstag, 05. März 2009 | Titelseite Bad Doberan

Rund um den Frauentag wird vielfältige Kultur geboten, von der Ausstellung über Kabarett und Liederabend bis hin zur Travestie-Show. Daneben auch Lesungen und ein Fachforum für Unternehmerinnen.

Bad Doberan Morgen beginnt die 13. Frauen- und Familienwoche in Bad Doberan. Die Auftaktveranstaltung um 10 Uhr im Rathaus steht unter dem Thema „Neunzig Jahre Frauenwahlrecht“. Am 19.

Januar 1919 durften Frauen zum ersten Mal in der deutschen Geschichte wählen und gewählt werden.

Die Frauen- und Familienwoche hält bis zum 6. März eine Vielzahl von Veranstaltungen bereit, darunter einen Frauengottesdienst, Puppentheater, Lichtbildervortrag und ein Fachforum für Unternehmerinnen (mehr in der morgigen Ausgabe).

Am 8. März findet im Kornhaus eine interkulturelle Frauentagsfeier ab 15 Uhr statt. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählt unter anderem der Auftritt des beliebten russischen Frauenchors „Nadjeschda“ aus Rostock, der Seniorentanzgruppe des Kornhauses, sowie der Gruppe “Melodealer“ mit Folkmusik, die im Ohr bleibt. Dazu gibt es den unvergleichlich gut schmeckenden selbstgebackenen Kuchen von den Frauen des Kornhauscafés. Anmeldungen erwünscht: ☎ -038203-62280.

Mal wieder richtig was zu lachen haben die Damen der Schöpfung zum Frauentag in Bad Doberans Kamp-Theater. Regine Lehmann-Lauenburg und Doris Tluste-Andreas stürzen sich mit ihrem Kabarett „Weiberkram“ auf die vielen kleinen Unwägbarkeiten im Alltag zwischen Mann und Frau: 8. März, 20 Uhr, Kamp-Theater. „Fantasiereise zum Weltfrauentag“ heißt die Ausstellung, die am Sonntag um 11 Uhr im Lichthof der Kreisverwaltung Bad Doberan eröffnet wird. Inspiriert durch die alltäglichen Dinge des Lebens hat Frau Meyer-Klüßendorf im Ausgleich zu ihrer beruflichen Tätigkeit viele fantasievolle Objekte und Bilder geschaffen. Bereits morgen lädt „Die Linke“ Bad Doberan Frauen und Mädchen zu einem Nachmittag mit Politik und Kultur ein: 15 Uhr, Kornhaus.

Hohenfelde. Zum Frauentag laden die Gemeindevertretung und die Ortsgruppe der Volkssolidarität Hohenfelde am 8. März um 15 Uhr ins Gemeindezentrum ein. Geboten wird das Kabarett „Ein Lacher kommt selten allein“ mit Hans-Peter Hahn und Peter Körner, sein Partner am Klavier und Akkordeon.

Reddelich. Der Kulturverein von Reddelich begeht den Frauentag am 8. März mit einer Show in der Bauernscheune.: Liedermacherin Bea aus Rostock schaut vorbei. Mit ihrer an Joan Baez erinnernden Stimme, aber auch mit sanften Tönen, schafft sie es, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen, heißt es in der Vorabinformation des Veranstalters. Bea begleitet sich bei ihren Konzerten selbst mit der Gitarre. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.

Warnemünde. Freunde des Radwanderns starten am 8. März mit einer 30-Kilometer-Tour in die Saison. Die Strecke führt nach Bad Doberan zur Molli-Trasse. Treff ist am 8. März um 13 Uhr im Park Lütten Klein/Evershagen am Teich. Unterwegs ist eine Kaffee-Pause eingeplant, die Rückkehr soll gegen 17 Uhr stattfinden.

Kühlungsborn. Die Festveranstaltung der Volkssolidarität findet am 9. März , 14.30 Uhr, im Hotel Morada von Kühlungsborn statt. Der Fahrdienst fährt um 13.40 Uhr ab Wittenbeck, Nasse Ecke, 13.45 Uhr ab Bahnhof Ost. Ein zweiter Bus startet um 14 Uhr ab Bahnhof West und fährt dann die Haltestellen Neue Reihe und Am Karpfenteich an. Das Brauhaus Kühlungsborn in der Strandstraße präsentiert am Sonnabend zum Frauentag„ Blue Haley“. Das ist eine Bill-Haley-Cover-Band der Spitzenklasse, die auch die großen Hits anderer Stars der Rock'n'Roll-Ära drauf hat: Elvis Presley, Little Richard, Chuck Berry, Fats Domino. Gerockt wird ab 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

Die Künstlerbotschaft im Yachthafen lädt zu Lesungen in gemütlichem Ambiente um 11, 13 und 15 Uhr ein.

Kröpelin. Eine große Frauentagsparty mit DJ, Schlagerstar Tommy Vegas, Travestie-Show und Men-Strip gibt es im Gesellschaftshaus am Sonnabend ab 19 Uhr.

Schwaan. Der Kulturförderverein gestaltet eine besonders für Frauen gedachte Veranstaltung. Es gastiert der Sänger und Gitarrist Thilo Martinho.

Als besonderes Bonbon steht sein Zusammenwirken mit dem Flamenco-Gitarristen Jan Hengmith auf dem Plan: 15. März, Kunstmühle, 17.30 Uhr.


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Hohenfelde will die Schulden tilgen

Nachrichten
Montag - 20.04.2009 - 09:13:43 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE | Donnerstag, 12. Februar 2009 | Titelseite Bad Doberan

Die Gemeindevertretung des Ortes, in der Region als Kultur-Dorf bekannt, bestätigte auf ihrer Sitzung den Veranstaltungsplan für die nächsten Monate. So gibt es aus Anlass des Frauentages am 8. März, 15 Uhr, im Gemeindezentrum das Kabarettprogramm „Ein Lachen kommt selten allein“ mit „Hahn und Körner“. Nur Männer zahlen Eintritt.

Dann geht es Schlag auf Schlag weiter. Am 20. März tritt der Kita-Verein auf, am Ostermontag führen die „Münster-Kinder“ ein Musical auf und am 17. April ist die Rostocker „Bühne 602“ mit einem Loriot-Abend zu Gast. Am 23. Mai kommt aus Satow ein Kabarett-Programm ins Hohenfelder Gemeindezentrum. Und vom 4. bis 6. September gibt es wieder ein großes Dorffest, eingeschlossen eine „Kleine Friedensfahrt“ für die Jüngsten. Um im Notfall ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu haben, plant die Kommune, auch das stand während der Gemeindevertretersitzung zur Debatte, die Anschaffung von mehreren Hydranten im Ort. Bürgermeister Karlheinz Siewert wurde für die Jahresrechnung 2008 entlastet. Einig war man sich im Gremium, alle Schulden – ausgenommen die Kreditlast für die gemeindeeigenen Wohnungen – restlos abzubauen. Es geht um etwa 75 000 Euro. Auch soll das Dach der Kita erneuert werden. Hier hofft man auf Förderung.

Während der Gemeindevertretersitzung wurden die Einwohner von Hohenfelde aufgefordert, sich der Kommunalwahl zu stellen und im künftigen Gemeindeparlament zum Wohl von Hohenfelde ehrenamtlich mitzuarbeiten. P.W.


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„In Krisenzeiten musst du dich aufstellen“

Nachrichten
Montag - 20.04.2009 - 09:09:21 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE | Dienstag, 20. Januar 2009 | Titelseite Bad Doberan

Seit 1990 ist sie auf dem Markt: die Bau- und Möbeltischlerei Schmidtke aus Ivendorf. Gestern Nachmittag übergab der gelernte Karosseriebauer Frido Schmidtke (57) im Landgasthof „Helgoland“ feierlich sein Firmenzepter an den Sohn und Tischlermeister Andreas Schmidtke (27). Ist das nicht sehr gewagt in diesen schwierigen Zeiten? „Es gibt einen Wirtschafts-Grundsatz: In Krisenzeiten musst du dich aufstellen, damit du in guten Zeiten da bist. Hinzu kommt, dass im Tourismus, dem Hauptzweig in unserer Region, steigende Tendenzen zu sehen sind. Entsprechend wächst der Bedarf an Möbeln und solchen Arbeiten, wie wir sie anbieten“, ist Frido Schmidtke zuversichtlich.

Über Jahre bauten er und seine Leute Treppen – weit über 500. Bei einer einzigen war die Wange (Seiten, wo die Stufen drin stecken) geplatzt, weil die Betondecke noch zu nass war. Ansonsten gab es keine Beschwerden, erzählt der Senior. Dann kamen mit dem Sohn immer mehr die Möbel ins Geschäft. Meistens Einzelstücke: Küchen nach Wunsch, Schränke aller Art. Letztes Jahr wurde im Hotel „Nienhäger Strand“ in Nienhagen gar die gesamte obere Etage mit neuen Möbeln ausgerüstet. Mitinhaberin Gudrun Duschek ist damit sehr zufrieden. Sie und ihr Mann Peter (59) legen besonderen Wert darauf, dass sie stets Firmen aus der Region beschäftigen. Dabei wurden sie bislang auch nicht enttäuscht, sagt die 53-Jährige.

Frido Schmidtke lernte im Fahrzeugbau Parkentin als Karosseriebauer und war dort dann 16 Jahre lang tätig. Auch da hatte er schon Kontakt mit seinem späteren Werkstoff: „Einst wurden doch auch die Karosserien von Framo, F8, P 70 sowie vom H3A-Lkw aus Holz gebaut und dann mit Blech beschlagen, oder Kunstleder – je nachdem.“ Jetzt arbeitet der ehrenamtliche Vize-Bürgermeister von Hohenfelde als Berater und Gutachter für Bauherren weiter und übergab die schuldenfreie Tischlerei mit drei Beschäftigten (darunter einem Lehrling) mit gutem Gewissen endgültig seinem Sohn. Der lernte das Handwerk zwei Jahre lang in Kröpelin bei Tischler Stern und ein Jahr bei Vater Frido. Der Meister folgte 2005. Andreas ist stolz, dass er nun das Werk des Vaters mit eigenen Ideen fortsetzen kann. T. HOPPE


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Hohenfelder Etat: „Können überleben“

Nachrichten
Montag - 20.04.2009 - 09:03:51 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE | Freitag, 19. Dezember 2008 | Titelseite Bad Doberan

Hohenfelde „Wir haben kein großes Polster, aber wir können überleben“, sagt Karlheinz Siewert, ehrenamtlicher Bürgermeister von Hohenfelde, und meint den Haushalt für das kommende Jahr, der jetzt auf der Gemeindevertretersitzung beschlossen wurde. Das Volumen des Verwaltungshaushaltes liegt bei fast 696 000 Euro, das des Vermögenshaushaltes bei 110 600 Euro. Neben Pflichtausgaben für Brandschutz, Kita und Schule, aber auch für Straßen der Gemeinde und für Straßenbeleuchtung, hat die Kommune auch freiwillige Ausgaben im Plan, so für die Seniorenbetreuung, das Dorffest und den Chor. Für die Freiwillige Feuerwehr und für die Jugendwehr sind 20 900 Euro vorgesehen. An Gastschulbeiträgen müssen 79 000 Euro zu zahlen.

Gegenwärtig hat die Kommune Schulden in Höhe von mehr als 241 000 Euro. In dieser Summe sind Kredite für gemeindeeigene Wohnungen in Höhe von fast 168 000 Euro enthalten. Diese werden aus den Mieteinnahmen bedient.

Für das kommende Jahr sind wieder Fördermittel beantragt worden, so für die Erneuerung des Daches auf dem Kita-Gebäude und für den Ausbau des Schulweges im Rahmen des Dorferneuerungs-Programmes.

Zum Territorium der Gemeinde Hohenfelde zählen die Ortsteile Ivendorf und Neu-Hohenfelde. Es um umfasst eine Fläche von 942 Hektar. Der größte Teil davon, 682 Hektar, ist landwirtschaftlich genutztes Areal. Rund 95 Hektar macht Forstwirtschafts- und Waldfläche aus, 48 Hektar sind mit Straßen belegt.

Die Gemeinde erfüllt vor allem Wohnfunktion für ihre Bürger und ist stark geprägt durch die Landwirtschaft, heißt es im Bericht zum Haushaltsplan 2009.

Die zur Kommune gehörende Kindertagesstätte wird durch einen Kita-Verein betrieben. Derzeit gibt es innerhalb der Gemeindegrenzen immerhin 60 angemeldete Gewerbe – etliche Einzelunternehmen, Dienstleister, Schank- und Speisewirtschaft, Handwerksbetriebe, Transportunternehmen, Handel, Vertreter, Landwirtschaftsbetriebe.

Hohenfelde hat sich in den letzten Jahren mit einem regen kulturellen Leben und regelmäßigen Veranstaltungen in der Region einen Namen gemacht. P.W.


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Umgehung: Kommt sie oder nicht?

Nachrichten
Donnerstag - 06.11.2008 - 15:11:22 Uhr
KONTRA
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 24. Oktober 2008 | Titelseite Bad Doberan

Gestern debattierte der Schweriner Landtag über den Bau der umstrittenen Ortsumgehung von Bad Doberan. Abends stellte ein Bundestagsabgeordneter klar: Noch gibt es gar kein Geld für den Bau.

Bad Doberan/Schwerin Die geplante Ortsumgehung für Bad Doberan kommt wieder ins Gespräch, ihr Bau wird unwahrscheinlicher. Die CDU im Landkreis beruft Beratungen ein, CDU-Kreischef Peter Stein spricht von einem „erkennbar unsinnig oder falsch geplanten Projekt“ und freut sich über einen „Stimmungswandel im Verkehrsministerium“ des Landes. Der wurde sichtbar, als gestern Abend der Landtag zum Thema diskutierte. Die Linkspartei hatte beantragt, dass sich die Landesregierung beim Bund dafür einsetzen solle, dass der Bau der Umgehungsstraße aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen wird. Der Antrag wird jetzt im Verkehrsausschuss behandelt. Die Begründung lieferte die Bad Doberaner Landtagsabgeordnete Birgit Schwebs: „Während Anfang der 90er-Jahre durchaus die Notwendigkeit einer Umgehungsstraße bestand, haben sich die Rahmenbedingungen inzwischen geändert.“ Mit dem Bau der A 20 sei die Stadt vom Schwerlast- und Durchgangsverkehr entlastet worden, Kommunalvertreter und Bürgerinitiativen hätten sich dagegen ausgesprochen. „Deshalb müssen die Planungen gestoppt werden“, forderte Schwebs. Die Front der Umgehungs-Gegner ist breit. Geschlossen steht die Stadt allerdings nicht hinter dem Planungs-Stopp. Harry Klink, Stadtvertreter der FDP in Bad Doberan, nennt Argumente für das Projekt: „Der Bau der Moorbad-Klinik war eindeutig an den Bau der Umgehungsstraße gebunden. Die Sanierung des zugehörigen Kurparks wäre dann absurd. Der Park benötigt Ruhe und nicht den Lärm der B 105.“ Das Verkehrsaufkommen sollte Klink zufolge nach Fertigstellung der A 20 auf maximal 70 Prozent sinken. Derzeit betrage es bereits wieder 77 Prozent, wie Zählungen der Stadt und eine Auskunft des Landesstraßenbauamt Güstrow gezeigt hätten. Deshalb, sagte Klink, benötigt Bad Doberan endlich eine Ortsumgehung.

Am Abend meldete sich der Schweriner Bundestagsabgeordnete Hans-Joachim Hacker zu Wort. Er stellte klar: „Für den Bau einer Umgehung gibt es weder Planungs- noch Baurecht.“ Der Eindruck, der Bund würde mit dem Bundesverkehrswegeplan die Planungen vorantreiben und gegen die Interessen der Stadt agieren, sei falsch. Richtig sei, dass das Vorhaben Bestandteil des Bundesverkehrswegeplanes 2003 – 2015 ist. Hacker: „Dieser Plan besitzt jedoch keine Rechtskraft.“ Der Bundesverkehrswegeplan werde in der nächsten Legislaturperiode sowieso neu erstellt und habe aktuell keine Wirkung für das umstrittene Projekt.
Harry Klink: „Kurort-Status in Gefahr“
„Städte müssen beruhigt, Stadtkerne verkehrsfrei werden. Der Kurortstatus ist kein Selbstläufer; davon lebt die Stadt, daran sind viele Arbeitsplätze gebunden, in Zukunft noch mehr. Lärm, Gummiabrieb und Feinstaub an der jetzigen B 105 liegen weit über den zulässigen Werten für Kurortanerkennung. Bad Doberan wird weiter an Attraktivität gewinnen und damit auch Zunahme des Verkehrs verkraften müssen – und muss deshalb vom Durchgangsverkehr entlastet werden.“
Birgit Schwebs: „Teure Planungen stoppen“
„Anfang der 90er-Jahre bestand durchaus die Notwendigkeit einer Umgehungsstraße – inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen wesentlich geändert: Mit der A 20 fand eine Entlastung Doberans vom Schwerlast- und Durchgangsverkehr statt. Der anfängliche Konsens der Bevölkerung für den Bau der Umgehungsstraße existiert nicht mehr, die Kommunalvertreter von Bad Doberan, Reddelich, Retschow, Hohenfelde und die Bürgerinitiativen haben sich dagegen ausgesprochen.“


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Mag den Duft von Motorenöl

Nachrichten
Donnerstag - 06.11.2008 - 15:08:19 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 17. Oktober 2008 | Titelseite Bad Doberan

Seit jüngstem gibt es im Gewerbeareal an der Schwaaner Chaussee ein Motorrad-Geschäft. Arno Kruth setzt auf Bikes und solides Handwerk.

Noch ist die Luft nicht allzu stark von Motorenöl geschwängert. Das wird sich im Laufe der Zeit sicher ändern. Arno Kruths „Toxic-Bikes“-Shop im Gewerbegebiet von Hohenfelde an der Schwaaner Chaussee existiert erst seit wenigen Tagen. Trotzdem stehen schon viele Motorräder zur Durchsicht oder zum Umbau in seiner Werkstatt. Arno Kruth fängt jung an. Mit 23 Jahren hat der gelernte Zweiradmechanik-Meister seine erste eigene Werkstatt aufgebaut. Unter dem Motto: Früh übt sich, wer ein Meister werden will, fing er mit sechs Jahren an herumzuschrauben. Alte Schwalben, Ausrangiertes. Sieben Jahre später arbeitet er an großen Motorrädern. Gelernt hat der gebürtige Hohenfelder unter anderem in Frankfurt und in Schleswig-Holstein. Ein Jahr lang baute Arno Kruth mit Freunden den alten Hof in Hohenfelde um. „Das hätte ich niemals ohne sie schaffen können“, so der Jungunternehmer, der erst vor kurzem Vater von Zwillingen geworden ist. Sie überraschten ihn auch mit einem coolen Graffito an der Wand der Werkstatt. Zur Eröffnung gab es ein Modell seiner Werkstatt mit witzigen Details, das nun auf dem Tresen der Annahme steht.

„Geht nicht, gibt’s nicht“. Kruths Devise lässt ihn vor keiner Reparatur zurückschrecken. Der TÜV sollte einen Zweiradfreund nicht von seinem Gefährten trennen. Da legt der junge Mann lieber so lange die Hand an, bis es wieder fahrtüchtig ist. Sein eigenes ältestes Zweirad ist eine Hacker von 1936. Kruths Leidenschaft gehört jedoch dem Umbau. Den Streetfightern und Choppern kann er sich aus Zeitgründen meist nur im Winter widmen. Ansonsten werden von ihm sämtliche technische Umbauten angeboten, Leistungssteigerungen, Inspektion und vieles mehr

SABINE HÜGELLAND


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Wir sind auch ein Hohenfelde an der Ostsee aber wir gehören zum Landkreis Bad Doberan. Mit Hamburg-Hohenfelde bzw. Uhlenhorst-Hohenfelde oder auch mit Hohenfelde-Steinburg haben wir nichts zu tun. Wir liegen auch nicht am Timmendorfer Strand oder in der Nähe von Kiel, sondern an der Ostsee in Höhe Heiligendamm und in der Nähe von Rostock. Wir produzieren nicht das Bier der Hohenfelder Brauerei, sondern liefern das Wasser für den Glashäger Brunnen. Das hier ist unser Logo mit unserem Wappen. Das ist unser Hohenfelde.

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