Sport- und Gemeindefest 2010 HOT!

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Mittwoch - 25.08.2010 - 15:23:36 Uhr
Hohenfelde feiert Dorffest 2010
Hohenfelder Leben feiern Feste feste!

Wie immer, begeht Hohenfelde sein Dorffest im September des Jahres. Drei tolle Tage wird das Fest für sich beanspruchen und auf mehrere Orte Hohenfeldes verteilt sein. Für Jung und Alt und Groß und Klein ist etwas dabei. Im Vordergrund steht traditionell der Sport und mit ihm die schon legendär gewordene Kleine Friedensfahrt. Für die Großen heißt es "Sport frei" in mehreren Disziplinen. Tauziehen ist wieder mit dabei und das Wikinger-Schach feiert Premiere in Hohenfelde. Doch das ist noch nicht alles und für jede Disziplin gibt es - wie es sich gehört - Siegerehrungen am Ende der Wettkämpfe.

Wem das Sportliche nicht so liegt, der findet gute Unterhaltung bei Musik und Tanz, bei einem Bummel durch die Verkaufsstände der Behindertenwerkstätten unserer Region oder bei Klang und Gesang des berühmten Hohenfelder Chores.

Hunger und Durst sind Fremdworte auf dem Dorffest in Hohenfelde, denn es wird gegrillt und ausgeschenkt, wobei den Höhepunkt die Hohenfelder Freiwillige Feuerwehr mit ihrer beliebten Feldküche und dem noch beliebteren selbst gemachten Eintopf bildet. Für das Catering zu den anderen Zeiten sorgt der Schausteller Taube.

Während der Auftakt zum Dorffest pompös mit einem Fackel- und Lampionumzug daher kommt, wird der Sonntag beschaulich. Ein Gottesdienst sorgt für besinnung zum Ende des rauschenden Festes und für Andacht nach den Feiern des Vortages. Der Hohenfelder Chor spielt seine geliebten Lieder und ein Preisskat lässt die Herzen der Männer höher schlagen.

Hohenfelder feiern Feste feste - feiern Sie mit!

Den ausführlichen Plan gibt es auf unserer Dorffest-Sonderseite
und zum Download als druckfertige PDF-Datei.


Link: Zur Dorffest-Sonderseite
Link: Zur druckfertigen PDF-Datei

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Am Rande bemerkt.

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Mittwoch - 25.08.2010 - 15:21:56 Uhr
Die Krux mit dem Dosenfleisch.


Versenden wir SPAM?
Es sieht beinahe so aus. Da kommen Mails mit der Endung "hohenfelde.net" und die bewerben dann Potenzmittel oder Schlafmittel aber auch Dinge des Alltags. Wir können diesen Versand nachvollziehen, weil täglich 10-30 solche Mails in unserem Postausgang liegen, obwohl wir sie nicht versandt haben.

Wie kann so etwas passieren?
Das Prinzip ist ganz einfach: Spammer suchen mit sogenannten "Spidern" im Internet nach E-Mail-Adressen und nehmen diese in ihre Versenderliste auf. Ein anderes Prinzip ist es, einfach nur nach Domains zu suchen und denen tausende Buchstabenkombinationen und ein @ vorzusetzen. Das sieht dann so aus: xfhfh@hohenfelde - und das .net sparen wir uns an dieser Stelle, denn das wäre schon eine Einladung an die Spider.

Was tun wir dagegen?
Gegen das Ausspidern unserer E-Mail-Adressen haben wir einen sehr wirksamen Schutz. Seitdem wir diesen einsetzen, ist das Spamming mit diesen Adressen um etwa 90% gesunken. Die anderen 10% kommen daher, dass einige unserer E-Mail-Adressen auf anderen Internetseiten unverschlüsselt auftauchen. Unsere E-Mail-Adressen werden ja auch beim Amt und beim Landkreis gelistet. Wo da das Leck ist, können wir schlecht nachvollziehen.

Wie erkenne ich, ob die E-Mail echt ist?
Gegen den Missbrauch unserer Domain hingegen können wir nichts tun. Wir haben nur drei E-Mail-Adressen, die da vor dem "@" lauten: "gemeinde", "bm" und "webmaster". Wenn Sie von diesen Adressen E-Mails bekommen, dann haben diese einen eindeutigen Betreff und einen eindeutigen Bezug und sind in deutscher Sprache geschrieben. Sie enthalten immer einen Namen (meistens meinen - Martin Dostal) und immer einen Link zu unserer Internetseite und unseren Slogan "Hohenfelder Leben online". Wenn das zutrifft, haben Sie eine E-Mail von uns vor sich. Wichtig ist auch, dass wir nur sehr selten und wenn, dann nur von "webmaster@" initiativ E-Mails versenden. Von "gemeinde@" und "bm@" senden wir eher Antworten oder solche Mails, denen eine Beziehung zueinander zu Grunde liegt.

Das Wichtigste zum Schluss:
Wenn Sie Spam von hohenfelde.net erhalten, dann löschen Sie ihn nur mit der Löschfunktion. Markieren Sie ihn auf gar keinen Fall als Spam oder Junk. In solchen Fällen landet hohenfelde.net auf einer Blacklist und Sie bekommen gar keine E-Mails mehr von uns, weil Ihr Mailclient sie gleich löscht.

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen ein spamfreies Surfen. Mehr Infos zu SPAM gibt es übrigens hier.



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STICHWORT: UMGEHUNGSSTRASSE

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Dienstag - 13.10.2009 - 20:08:36 Uhr
Informationen und Initiativen
Vor jeder Wahl ist die Umgehungsstraße südlich um Bad Doberan vom Tisch, um dann nach der Wahl wieder auf dem Tisch zu liegen.

Für uns Hohenfelder bedeutet die südliche Ortsumgehung Bad Doberans eine Zerschneidung der Landschaft zwischen dem Krankenhaus Bad Doberan und dem Ortseingang Hohenfeldes. Die Trasse soll dort von der B105 abgezweigt werden, wo es vor dem Wald nach Bartenshagen und Parkentin geht. Die Trasse soll direkt an Parkentin und Althof vorbei führen und dabei Straßen und Bahnschienen kreuzen, Baumbestand und Heideland zerstören. In Hohenfelde soll die Trasse als Brückenkonstruktion ähnlich einem Highway die Landstraße zwischen dem Gehöft der Familie Splettstößer und dem Wohngebiet "Am Roth Soll" kreuzen, das Quellental als Brücke überwinden, Glashagen und Stülow zerschneiden, wieder Bahnschienen überqueren und in Reddelich auf die B105 geleitet werden. Schon die beiden Anschlusspunkte an die B105 verschlingen viel Platz und es ist anzunehmen, dass auch in Hohenfelde ein solcher Anschluss an den Autobahnzubringer gebaut wird.

Es ist nicht sicher, ob der direkte Zugang zu Bad Doberan bestehen bleibt. Man mag sich da nicht festlegen und es erscheint auch nicht sehr wahrscheinlich, dass ein Direktzugang gewährt wird. Denn dieser würde die Umgehung vereiteln. Für uns Hohenfelder bedeutet dies, dass sich der Weg nach Bad Doberan enorm verlängert. Wir müssten dann erst nach Reddelich oder Bartenshagen fahren und dort auf die B105.

Kurzum: Für uns hat diese Trasse keinen Nutzen. Sie zerschneidet unsere Landschaft, zerstört wertvolle schutzwürdige Gebiete, bringt eine enorme Lärm- und Schadstoffbelastung und ein höheres Verkehrsaufkommen mit sich. Den Landwirten werden ihre Anbauflächen zerschnitten, die Grundstücke in Hohenfelde erleben einen Wertverfall und unsere Kinder spielen in unmittelbarer Nähe einer viel befahrenen Bundesstraße.

Dieses Szenario kann schon in Kürze bitterer Ernst sein, denn die Planer interessieren sich nicht für über 2000 Unterschriften gegen das Projekt. Das Geld steht bereit und die quer durch die Parteienlandschaft und von allen Gemeinden als unsinnig betrachtete Trasse soll gebaut werden. Das war dem Moorbad so versprochen worden und dieses macht nun Druck auf die Stadt. Eine Nordumgehung steht nicht zur Debatte, denn dagegen macht FUNDUS Druck. Bliebe eine ortsnahe Umgehung aber die steht auch nicht zur Debatte.

Zeit für uns, endlich etwas dagegen zu unternehmen. Machen Sie Ihren Unmut über die geplante Zerstörung einer der ältesten besiedelten Flecken Mecklenburgs öffentlich Luft. Hinterfragen Sie die Umgehungsstraße und reichen Sie Ihre Bedenken und vielleicht sogar Ideen ein. Es gibt eine Bürgerinitiative gegen das geplante Projekt:


Link: Mehr Informationen gibt es hier.

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In eigener Sache

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Dienstag - 13.10.2009 - 20:04:44 Uhr
Da der Landkreis Bad Doberan seine Internetseite geändert hat, ist der Bürgerservice komplett unbrauchbar geworden. Zusammen mit der Problematik der nicht mehr aktualisierbaren Nachrichten und dem 2010 auslaufenden News-System ergibt das einen Grund für große Umbaumaßnahmen.

Darum wird hohenfelde.net in den nächsten Wochen hin und wieder nicht wie gewohnt funktionieren. Ich bitte um Verständnis. Dafür gibt es dann am Ende (geplant ist Ende 2010) auch ein frisches Aussehen.

Ihr Martin Dostal


Link: Blick über den Tellerrand: Dokumentation über Bad Doberan und Heiligendamm

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