Weihnachtspause zum Malern genutzt

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:54:35 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 31. Dezember 2003 | Stadt und Land

Hohenfelde Erstaunen wird es wohl bei den Lütten der Kindertagesstätte „Teichfrösche“ in Hohenfelde geben, wenn sie im neuen Jahr ihre bunt gemalten Räume betreten. Die Schließung zwischen Weihnachten und Neujahr wurde genutzt, um die Innenwände neu zu gestalten. Wenn alles klappt, wird der Maler von der beauftragten Kröpeliner Firma noch im alten Jahr fertig.

SVEN MÜLLER


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Teichfrösche kennen Polizei-Uniform

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:54:06 Uhr
Verkehrserzieher zu Gast in Kindertagesstätte
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 26. November 2003 | Stadt und Land

„Ihr erkennt ja sicherlich an meiner Uniform, dass ich von der Feuerwehr bin“, sagte Verkehrslehrer Polizeihauptmeister Klaus Janischewski gestern im Hohenfelder Kindergarten. Doch die kleinen Teichfrösche, wie sie nach ihrer Einrichtung heißen, wussten es besser. Sie erkannten, dass die Uniform von der Polizei ist. Klaus Janischewski und Achim Raddatz, Koordinator für Verkehrskunde, sind in diesen Tagen in Kindereinrichtungen unterwegs. Verkehrserziehung ist ihr Ziel. Mit der Movitbox waren sie gekommen und erläuterten nicht nur die Ampelfarben. Viele Kinder der älteren und mittleren Gruppe, die an der Verkehrserziehung teilnahmen, werden nächstes Jahr Schulanfänger sein. Da ist es wichtig, rechtzeitig auf Gefahren im Straßenverkehr hinzuweisen.

48 Mädchen und Jungen besuchen die „Teichfrösche“ Hohenfelde, zwölf von ihnen sind Krippenkinder. Leiterin Edith Dostal stehen vier weitere Erzieherinnen zur Seite.

RENATE PETER


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Hohenfelder Jugend steht noch im Regen

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:53:48 Uhr
Den jungen Leuten fehlt ein Treff
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 26. November 2003 | Stadt und Land

In Hohenfelde spielt sich ein großer Teil des Jugendlebens auf der Straße ab. Der Bürgermeister möchte dafür das Gemeindezentrum nutzen. Doch das ist ohne kompetente Leitung.

Stolz führte Hohenfeldes Bürgermeister Karlheinz Siewert am vergangenen Montagabend die Gemeindevertreter und Gäste der wohl letzten Gemeindevertretersitzung des Jahres durch das kurz vor der Vollendung stehende Gemeindezentrum. Unverkennbar die Fortschritte im Saal, dem Herzen der großzügigen Kultureinrichtung. Schon am 5. und 7. Dezember sollen hier die ersten Veranstaltungen stattfinden.

Doch zunächst war Gemeindevertretersitzung. Deren erster wesentlicher Tagesordnungspunkt, die Einwohnerfragezeit, beschäftigte sich vorrangig mit der Außenanlage, speziell mit der Verkehrsführung und den Parkmöglichkeiten vor besagter Einrichtung. Nicht genügend einbezogen in die diesbezügliche Planung sieht sich eine Hohenfelder Familie. Die Einwände des Bürgermeisters blieben nicht ungehört. Er war es maßgeblich, der dieses Projekt voran trieb, das nun kurz vor der Vollendung steht. Dass damit noch nicht alle Arbeit getan ist, bestätigte er selbst unter dem Tagesordnungspunkt: Information des Bürgermeisters. Der Jugend möchte er das Gemeindezentrum gern zur Verfügung stellen. Das jedoch braucht kompetente Führung. Ansätze gibt es, mehr nicht. Als die Gemeindevertreter nach über zweistündiger Sitzung nach Hause gingen, sahen sie ihre Hohenfelder Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen. Auch das muss sich ändern. Zuvor gab es in der Gemeindevertretersitzung jedoch noch einen interessanten Beitrag von Herrn Völker von der Unteren Naturschutzbehörde zu Flora-Fauna-Habitat-Gebieten (FFH), die laut EU-Richtlinien in Deutschland weit stärker auszuprägen sind. Um beispielsweise kontinentale Buchenwälder, Rotbauchunken oder aber Mopsfledermäuse besser zu schützen, sind im Gebiet um Hohenfelde dank der Zustimmung der Gemeindevertreter zwei Gebiete zusätzlich in das FFH-Gebiet aufgenommen. Die Bedenken von anwesenden Landwirten der Gemeinde konnten durch fach- und sachkundige Aussagen von Frank Vökler zerstreut werden.

Positiv aus Hohenfelder Sicht auch, dass der Grüne Weg nun endlich eine Schwarzdecke hat und dass Ivendorf eine Straßenbeleuchtung besitzt. Negativ, dass die einst so beliebte Gaststätte nach fast einem Jahr immer noch geschlossen ist und gemunkelt wird, dass auch die „Einkaufsquelle“ schließen soll.

JOCHEN MÜLLER


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Tischtennis-Platten immer dicht umringt

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:51:26 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Wochenendausgabe, 12./ 13. April 2003

Der neue Spielplatz im jüngsten Hohenfelder Wohngebiet bietet für die Mädchen und Jungen im Dorf beste Bedingungen. Nicht nur die Kleinen, auch die Größeren können sich austoben. Besonders beliebt ist dieser Tage das Tischtennisspielen vor Publikum, das kräftig anfeuert.


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Kita Hohenfelde erhält neuen Mietvertrag

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:50:48 Uhr
Gebäude bietet Platz für 48 Kinder
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 18. Dezember 2002 |

Anfang November wurde der Anbau der Kita „Die Teichfrösche“ in Hohenfelde eröffnet. Die Gemeindevertretung entschied jetzt über die Konditionen für das erweiterte Gebäude.

Hohenfelde (OZ) Heulbojen, Kaulquappen, Seehunde oder Waschbären. Wie sollen die drei Kindergruppen in der Kindertagesstätte „Die Teichfrösche“ künftig heißen? Die Eltern haben ihre Vorschläge im Vorraum auf einen Zettel geschrieben. Bislang hatte es nur eine Gruppe gegeben, da sei ein Name nicht nötig gewesen, erklärt Uta Sander, stellvertretende Vorsitzende des Kita-Vereins. Doch die Einrichtung hat kräftig Nachwuchs bekommen. Mittlerweile besuchen 46 Kinder die Kita, zwei weitere sollen im nächsten Jahr dazukommen. Ein Anbau am alten Gebäude wurde Anfang November eröffnet, um die Betreuung der Kleinen zu gewährleisten.

Auf der Tagesordnung der Gemeindevertretung Hohenfelde stand am Montagabend der Punkt „Weiterführung der Kindertagesstätte“. Das hatte für Unruhe unter den Hohenfeldern gesorgt. Bürgermeister Karlheinz Siewert beschwichtigt: „Die Kita stand nie zur Disposition, es gibt keine Schwierigkeiten.“ Im Zusammenhang mit der Erweiterung des Gebäudes musste jedoch ein neuer Mietvertrag aufgesetzt werden. Der Verein erhalte jetzt einen Vertrag zu Konditionen, „die er sich leisten kann“, so der Bürgermeister.

Das Kita-Gebäude war 1990 eröffnet worden. 40 Kinder fanden Platz in dem Flachbau. Doch für die vielen Kinder der jungen Familien aus dem benachbarten Neubaugebiet wurde es bald eng. „Die Kita platzte aus allen Nähten“, sagt Uta Sander. Seit September vergangenen Jahres hatte der Verein für eine Erweiterung gekämpft, im Sommer dieses Jahres war Baubeginn. „Für den Neubau möchten wir den Gemeindevertretern danken–auch wenn die Verhandlungen recht zäh waren“, räumt Frau Sander ein. Die Gemeinde sei dem Verein entgegengekommen. In dem Neubau wurden jetzt zwei gemütliche Gruppenräume eingerichtet, 48 Kinder können nun in der Einrichtung betreut werden.

Weitere Anmeldungen gebe es zur Genüge. „Wir haben eine Warteliste“, erklärt Frau Sander. Für die Familien der Umgebung sei die Kita sehr wichtig. Den Eltern bleibe sonst häufig nur die Alternative, eine Tagesmutter zu suchen oder mit den Kindern zu Hause zu bleiben.

AXEL MEYER


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Gesundheitsamt droht mit Schließung des neuen Kita-Anbaus

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:49:50 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 11. September 2002 |

Hohenfelde (OZ) „Die Behörde spielt mit uns Katz und Maus“, so Bürgermeister Siewert wütend. Grund für die Aufregung ist der Anbau der Kita Hohenfelde. Nach der Begehung durch das Gesundheitsamt stellte sich heraus, dass die Räume zu dunkel sind. Das Amt droht damit, die Betriebserlaubnis zu verweigern. Für Siewert ist diese Haltung unverständlich. „Wir werden selbstverständlich alles dafür tun, dass die Kinder Hohenfeldes nicht benachteiligt werden, aber das Amt sollte sich auch einmal entscheiden, was es will.“ Eine weitere Stellungnahme musste er vorerst ablehnen, da dieser Punkt zusätzlich in den nicht öffentlichen Teil der Tagesordnung genommen wurde. „Es muss geprüft werden, ob die Vorschriften des Amtes dahin gehen, dass Kinder nur in natürlichem Licht spielen dürfen.“ Die Eltern sind über diese Situation gleichermaßen verärgert und fordern zwei zusätzliche Fenster.

T. BACHMANN


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Kreis-Kinder- und Jugendsportspiele kurz vor dem Abschluss

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:49:08 Uhr
Dabeisein war das Entscheidende
OSTSEE-ZEITUNG.DE Montag, 5. August 2002 |

Bad Doberan (OZ) Die 5. Kreis- Kinder- und Jugendsportspiele des Kreissportbundes Bad Doberan und seiner Partner sind–bis auf die kleine Friedensfahrt, die am 31. August in Hohenfelde stattfindet–schon fast wieder Geschichte. Sie sind aber auch Anlass, eine kleine Rückschau zu halten.

18 Sportarten wurden in der Ausschreibung angeboten. Darunter erstmals Jugendkart-Slalom. Diese Motorsportart erfreut sich großer Beliebtheit unter den Jugendlichen und hat im Landkreis Bad Doberan sein Domizil in Sanitz beim dortigen MC Blau-Weiß.

Auch in diesem Jahr fanden die Wettkämpfe in 14 verschiedenen Orten des Kreises statt. Dadurch lernen die Mädchen und Jungen noch besser die Sportstätten des Landkreises kennen. Diese Anlagen wurden gut hergerichtet und ausgestaltet, sodass die Bedingungen optimal waren.

Die Teilnahme insgesamt bewegte sich mit 2300 Mädchen und Jungen im Rahmen des Vorjahres. Eine leichte Erhöhung gab es im Sportschießen, Judo und Bowling sowie Kegeln.

Die Jugendsportspiele sind in erster Linie Breitensportfeste. Aus dieser Breite heraus sollen im fairen Wettstreit die besten Leistungen mit Medaillen und Urkunden gewürdigt werden. Hierfür wurden durch den Kreissportbund mit Unterstützung von über 200 Kampf- und Schiedsrichtern sowie Organisatoren und Helfern aufwendige Vorbereitungen getroffen sowie die Durchführung gewährleistet. Natürlich ist dann eine gute Teilnahme wünschenswert. Hier gibt es in solchen Sportarten wie in der Leichtathletik, im Basketball, Handball, Reiten, Tischtennis und Badminton noch erhebliche Reserven. Hier gilt es, mit Unterstützung aller Lehrer an den Schulen noch mehr Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme, auch wenn das an den Wochenenden ist, zu gewinnen.

Die Stimmung unter den Teilnehmern war gut. Viele waren begeistert. Das zeigte sich dann auch in den Wettkämpfen, in denen mit großer Hingabe und Einsatz um gute bis sehr gute sportliche Ergebnisse gekämpft wurde. Das war sowohl in den Mannschafts- als auch Einzelsportarten so.

Seine eigene Leistungsmöglichkeit auszuschöpfen oder gar zu überbieten, war das Ziel vieler Mädchen und Jungen. Und wenn das dann für eine der drei Medaillen reichte, war die Freude besonders groß.

Hinzu kam, dass es in diesem Jahr auch die Möglichkeit gab, sich für die Landesjugendsportspiele zu qualifizieren. Das schafften 138 Jugendliche. Sie kamen mit vielen neuen Eindrücken und sehr guten persönlichen Leistungen aus Neubrandenburg zurück.

„Wir fühlen uns mit dem Anliegen der Kreis- Kinder- und Jugendsportspiele bestätigt und werden diese auch im nächsten Jahr weiterführen wollen“, schlussfolgerte Uwe Neumann, Kreisvorsitzender des Sportbundes.

FRED EGLER


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Hohenfelder Nachwuchs hat Spaß am Spiel

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:48:51 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Donnerstag, 25. Juli 2002 |

Bad Doberan (OZ) Ob Kapitän oder Pirat, ob Räuber oder Gendarm, Teufel oder Engel–sie alle fühlen sich wohl auf dem neuen Spielplatz in Hohenfelde. In Gestalt eines Schiffes mit vielen Seilen zum Hangeln und Toben ist das Areal gestaltet. Erst am vergangenen Freitag eingeweiht, tummeln sich hier bereits viele Mädchen und Jungen. Was sie und die Ferienkinder stört, ist das miese Wetter der letzten Juliwochen. Noch sind ein paar Tage frei, ehe die Schule wieder beginnt. Da will man die Geräte noch mal so richtig in Beschlag nehmen. Die kleinen Hohenfelder danken der Gemeinde für die Einrichtung des lang ersehnten Tobeplatzes.

S. M., Hohenfelde


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Hohenfeldes Teichfrösche verzierten Wände

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:44:36 Uhr
Donnerstag, 21. Februar 2002

Bunte Handabdrücke zieren die Wände in diesem Raum der Kindertagesstätte in Hohenfelde. Die kleinen Teichfrösche, die gestern in ausgelassener Faschingslaune waren, durften so richtig loslegen. Leiterin Edith Dostal und die anderen Erzieherinnen hatten nichts dagegen, denn das Zimmer soll sowieso renoviert werden. Früher war es ein reiner Schlafraum, heute wird hier gespielt und geruht – auf ausklappbaren Liegen. „Wir mussten mehr Platz zum Toben schaffen, unsere Kita platzt aus allen Nähten“, so Frau Dostal. 43 Steppkes besuchen die Kita und viele neue Anträge liegen vor. Ein Ausbau ist im Gespräch.


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Aus allen Nähten platzt Hohenfeldes Kita

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:44:07 Uhr
Gemeindezentrum bleibt weiteres vorrangiges Objekt
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 13. Februar 2002 |

Aufgrund der regen Bautätigkeit in Hohenfelde werden mehr Kindergartenplätze benötigt. Erweitert wird, doch wann hängt von der Be- reitstellung von Fördermit- teln ab. Auch für das im Bau befindliche Gemeinde- zentrum wird noch Förderung benötigt.

Hohenfelde (OZ) Während vielerorts das Baugeschehen stagniert, ist das Interesse, in Hohenfelde zu bauen, ungebrochen. Vor nicht einmal zwei Jahren war erster Spatenstich für das Wohngebiet am Schwanenteich. Von den 47 zu vergebenen Grundstücken sind gegenwärtig bereits 43 verkauft und auch in anderen Wohngebieten schließen sich letzte Baulücken.

Natürlich freut dies Bürgermeister Karlheinz Siewert. Auch wenn er weiß, dass damit weitere Aufgaben auf ihn zukommen. Die längst fällige Buswendeschleife zum Beispiel, die für mehr Sicherheit besonders für die vielen Schulkinder sorgen soll. Hierfür laufen gegenwärtig die planerischen Vorbereitungen. Wichtiger jedoch: Die Fördermittel sind bewilligt und auch der Eigenanteil der Gemeinde ist gesichert. Es kann also los gehen.

Nicht ganz so rosig sieht es dagegen mit der Erweiterung der schmucken Kindertagesstätte aus. Vertreterinnen des Vorstandes des Kita e. V. machten auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung am vergangenen Montag erneut auf die prekäre Lage aufmerksam. Immerhin 43 Kinder werden hier liebevoll betreut und aufgrund der regen Bautätigkeit ist die Zahl der Antragsteller bereits auf 51 gestiegen. „Erweitert wird, aber wann, das hängt von der Bereitstellung der Fördermittel ab“, so die Antwort von Bürgermeister Siewert. So ganz befriedigend schien die Antwort für die jungen Frauen der Kita nicht zu sein, aber wer den engagierten Bürgermeister kennt, der weiß, dass er sich auch für dieses Problem mit ganzer Kraft einsetzen wird.

Genauso wie für das Gemeindezentrum, an dem seit Mitte Januar tüchtig gearbeitet wird. Gern möchte Bürgermeister Siewert diese Baumaßnahme noch in diesem Jahr zum Großteil abschließen. „Doch im Zusammenhang mit bisher bewilligten Fördermitteln kann nur ein Teil der geplanten Umbaumaßnahmen durchgeführt werden. Ausführende Firma ist die Elgert-Nord GmbH aus Kessin. Nach Bewilligung weiterer Fördergelder, wir hoffen noch in diesem Jahr, wird eine Ausschreibung der restlichen Arbeiten erfolgen. Die Eigenmittel der Kommune für den Ausbau der Ziegelei-Scheune zum Gemeindezentrum sind in den Haushalt 2002 eingestellt“, zeigt sich Bürgermeister Siewert optimistisch.

Ein wenig unterschwellig wurde auf genannter Gemeindevertretersitzung auf ein Jubiläum eingestimmt: Hohenfelde wird 825 Jahre. 1177 erstmals urkundlich als Putechowe erwähnt, feiert die Gemeinde vor den Toren Bad Doberans am 31. August das Jubiläum. Zu diesem Anlass möchte man das neue Gemeindewappen präsentieren. Den Wappenbrief wird Landrat Leuchert voraussichtlich am 25. März bei einer öffentlichen Gemeindevertretersitzung übergeben.

JOCHEN MÜLLER


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