Hohenfelder Kinderdisco war einfach Spitze

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:43:52 Uhr
OSTSEE-ZEITUNG.DE Donnerstag, 7. Februar 2002 |

Bad Doberan (OZ) Die Hohenfelder Kinder der Tagesstätte „Teichfrösche“ feierten mit Gästen und Eltern ihre Kinderdisco in der Clubgaststätte „Helgoland“. Begonnen wurde mit einer witzigen Modenschau, dann ging es richtig los auf dem Parkett. Allen hat es sehr gut gefallen, deshalb sagen sie Danke den Organisatoren Dani Härtel, Claudia Zelk, Frau Kampa sowie DJ Jörg, den Erziehern und der Gaststätte „Helgoland“ für die Bewirtung. Auf dem Foto: Thea Wittig und Marie Düsing präsentierten die Hohenfelder Bademoden.


Link: Zum Artikel in der Ostsee-Zeitung

Aufrufe: 16776


» Druckversion zeigen

 

Gelungener Zipfelmützenauftritt

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:43:23 Uhr
Ostsee-Zeitung Donnerstag, 3. Januar 2002

Mit ihrem Auftritt vor den Senioren der Gemeinde machten sie einen echt starken Eindruck: Die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte „Teichfrösche“ aus Hohenfelde begeisterten mit ihrem Weihnachtsprogramm. Besonders gut kamen die Zipfelmützen an, die sie trugen. Auch für dieses Jahr ist geplant, wieder bei verschiedenen Anlässen in der Kommune aufzutreten, war zu erfahren.


Link: Zum Artikel in der Ostsee-Zeitung

Aufrufe: 240


» Druckversion zeigen

 

Eltern befürchten höhere Beiträge für Kita-Plätze

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:41:42 Uhr
Dörfliche Einrichtungen in der Regel kostenintensiver
OSTSEE-ZEITUNG.DE Freitag, 2. November 2001 |

Das Land hat seine Hausaufgaben nicht gemacht, den Regelkostensatz für Kita und Hort falsch berechnet. Eltern befürchten jetzt, dass auf sie höhere Beiträge zukommen werden.

Bad Doberan (OZ) Das Oberverwaltungsgericht in Greifswald fällte sein Urteil: Die vom Land vorgegebenen Kostensätze für Krippe, Kindergarten und Hort wurden für nichtig erklärt. Eine Korrektur für 1998 ist nötig. So sind Nachzahlungen zu erwarten von Land, Kommune plus Kreis und eventuell den Eltern. Die Regelkosten für 2002 sollen laut Landessozialministerium noch im November festgelegt werden. Wahrscheinlich werden sie höher ausfallen. Alle müssten tiefer in die Tasche greifen.

Gabi Baum aus Bad Doberan, Mutter dreier Kinder, ist sauer über diese Nachricht. Schon jetzt zahlt sie für einen Halbtagsplatz pro Monat 212,40 Mark. Hinzu käme noch einmal das Essengeld, das bei 65 Mark liegt. Sie will jetzt nach den beiden Erziehungsjahren wieder arbeiten gehen und fragt sich: Wofür? Für den Kindergarten und andere Gebühren? „Wenn alles noch teurer wird, denken bestimmt einige Mütter daran, ihr Kind aus der Einrichtung zu nehmen. Dann sterben auch Kitas“, meint sie. Daniela Lau aus der Münsterstadt ist ebenfalls entrüstet. Sie bringt ihren dreieinhalbjährigen Matteo täglich in die AWO-Kita auf dem Kammerhof. „Nur weil jemand im Ministerium sich verrechnet hat, sollen wir bluten. Das finde ich ungerecht. Derjenige müsste doch zur Rechenschaft gezogen werden“, sagt sie.

Klaus Schoppmeyer, Bürgermeister in der Gemeinde Retschow, hält es für „unverantwortlich“, den Eltern stets höhere Kosten aufzubürden. „Ich habe den Eindruck, einige Leute wollen die Kitas bewusst tot machen.“ Er für seinen Teil will sich in Anwesenheit der Kämmerin die realen Bewirtschaftungskosten für die kommunale Kita „Feldmäuse“ anschauen. Wenn man zurecht komme, bleibe alles beim alten, sagt er. Auch Hohenfeldes Bürgermeister Karlheinz Siewert hält nichts von einer Pauschalisierung, sondern meint, man müsse von Fall zu Fall prüfen. In seiner Gemeinde fungiert eine Elterninitiative als Träger der „Teichfrösche“. „Wir müssen den Kindergarten gar erweitern“, weiß er.

Günther Höfer, Leiter vom Ordnungs- und Sozialamt von Doberan-Land, betont, dass „Schwerin seine Hausaufgaben nicht gemacht hat“. In der Vergangenheit mussten die Gemeinden meist zubuttern, weil der Satz nicht stimmig war. Teilweise 100 bis 200 Mark pro Krippenkind und Monat.

„Dörfliche Einrichtungen mit einer geringeren Auslastung sind in der Regel teurer. „So sorgt eine Betreuerin z. B. in der Krippe für sechs Steppkes, kommt ein Siebter hinzu, muss eine zweite Kraft her. Habe ich zu kleine Gruppenräume kann ich nicht 18 Kindergartenkinder mit einer Erzieherin–so hier der Schlüssel–in einen Raum ferchen. In der Regel müssen wir mit Personalüberhang fahren. Anders ist das nicht möglich.“

ANETT JONUSCHAT


Link: Zum Artikel in der Ostsee-Zeitung

Aufrufe: 239


» Druckversion zeigen

 

Argumente der Eltern überzeugten Schulamt

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:41:21 Uhr
Fünftklässler dürfen wie geplant Kampschule besuchen
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 22. August 2001 |

Einen Erfolg auf der ganzen Linie können die Eltern von kommenden Fünftklässlern für sich verbuchen: Ihr Nachwuchs wird nach den Ferien, wie ursprünglich geplant, doch auf dem Kamp beschult.

Bad Doberan (OZ) Eine wirklich gute Nachricht hat Gerhart Kukla, Leiter des Hauptamtes im Bad Doberaner Rathaus, für die Mädchen und Jungen aus den Gemeinden Hohenfelde und Parkentin sowie aus dem Ortsteil Kammerhof, die nach den Ferien die fünfte Klasse besuchen sollen, parat: Die Kinder werden, wie dies ursprünglich auch von der Stadtverwaltung geplant war, in der Schule am Kamp unterrichtet.

Wie die OZ am Mittwoch vergangenener Woche berichtete, hatte eine Entscheidung des Staatlichen Schulamtes Rostock für–so Kukla–„eine kleine Revolution“ gesorgt. Damit die kommenden fünften Klassen der Region im Schnitt nicht größer oder kleiner als 30 Kinder werden, sollten die Fünftklässler aus Parkentin, Hohenfelde und vom Kammerhof die Buchenbergschule im Südosten Bad Doberans besuchen.

Die Eltern der betroffenen Eleven zeigten sich mit dieser einsamen Entscheidung aus Rostock in keiner Weise einverstanden. Und das mit gutem Grund: Mangels vernünftiger Busverbindungen hätten die Mädchen und Jungen teilweise kurz nach fünf Uhr morgens aus dem Bett gemusst. Und auf dem Weg zur Buchenberg-Realschule hätte von den Lütten dann ein Gutteil der Strecke noch einmal zu Fuß zurückgelegt werden müssen, so die nicht zuletzt anhand von Busfahrplänen belegbare Argumentation der Eltern.

Ende vergangener Woche machte sich Gerhart Kukla auf den Weg in die benachbarte Hansestadt und heimste im Staatlichen Schulamt einen Erfolg auf der ganzen Linie ein. In Rostock folgte man den Bedenken von Eltern und Stadtverwaltung. Der heftig kritisierte Bescheid vom 31. Mai wurde ersatzlos zurückgenommen.

Vielmehr erhielt Kukla für die Kommune die Erlaubnis, dass zwei fünfte Klassen auf dem Buchenberg künftig mit verringerter Schülerzahl unterrichtet werden dürfen. Und: In der Schule am Bad Doberaner Kamp können im Gegenzug zwei Klassen gebildet werden, obwohl diese dann mehr als 30 Schüler umfassen. In der Praxis bedeutet dies, dass die Fünftklässler aus Parkentin und Hohenfelde sowie vom Kammerhof die Kampschule besuchen.

„Dieses Sommertheater war schon ein bisschen stressig für alle Beteiligten“, wertete Kukla gestern. Die Stadt Bad Doberan als Schulträgerin habe jedoch nicht allein entscheiden dürfen, da das Schulamt die Lehrer zuteilt, so der Hauptamtsleiter.

TORSTEN SCHULZE


Link: Zum Artikel in der Ostsee-Zeitung

Aufrufe: 247


» Druckversion zeigen

 

Hohenfelder Eltern machen sich stark

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:41:05 Uhr
Fünf Fünftklässler sollen zur Buchenbergschule
OSTSEE-ZEITUNG.DE Mittwoch, 8. August 2001 |

Fünf Hohenfelder Kinder sollen in die Klasse 5 der Buchenberg-Schule eingeschult werden. Die Eltern hatten ihre Spröss- linge bereits im März für die Kampschule angemeldet.

Hohenfelde (OZ) Wie andere Eltern auch meldeten Katrin und Heiko Jusepeitis im März ihren Sprössling für die 5. Klasse in der Bad Doberaner Schule am Kamp an. Seit Jahren besuchen die Mädchen und Jungen aus Hohenfelde diese Realschule. Doch dann der Schock: Aus der Presse erfuhren sie am 25. Juli, dass die fünf Hohenfelder Schüler der künftigen 5. Klasse auf den Buchenberg gehen müssen. Der Grund: Die Zweizügigkeit der Klassen müsste auch auf dem Buchenberg gewährleistet werden. Da die Schüler der Kammerhof-Schule bei derem Auslaufen zum Kamp gehen werden, ist diese Schule bereits ausgelastet. Die fünf Hohenfelder Familien legten Widerspruch beim Hauptamt in Bad Doberan ein. Dabei nannten sie als Gründe u. a. auch, dass bestehende Freundschaften der Grundschule zerstört und Geschwisterkinder getrennt würden. Gespräche mit Bad Doberans Bürgermeister Hartmut Polzin und Hauptamtsleiter Gerhart Kukla folgten–jedoch ohne Erfolg, wie sie sagen.

In einem Brief vom 27. Juli wurde den Eltern durch Gerhart Kukla offiziell mitgeteilt, dass die Schüler der Jahrgangsstufe 5 aus Parkentin und Hohenfelde auf dem Buchenberg eingeschult werden.

Die Eltern gaben und geben nicht auf. Weitere Gespräche bei der Kreisverwaltung und der Stadt folgten. „Doch irgendwie bekommen wir keine Unterstützung“, so Heiko Jusepeitis. „Einige Eltern haben bereits die Schulbücher gekauft. In der Buchenberg-Schule werden aber andere verlangt. Wer ersetzt nun die Kosten?“, fragt Katrin Jusepeitis.

Vorgestern gingen Schreiben der betroffenen fünf Familien an das Schulamt in Rostock und an das Bildungsministerium des Landes in Schwerin.

Darin machen die Eltern ihrem Unmut Luft. „Wir empfinden es als eine Unverschämtheit, dass unseren Kinder so kurzfristig eine andere Schule zugewiesen wurde. Durch den Wechsel der Schule werden wichtige soziale Bindungen und Kontakte innerhalb einer Familie, unter den Dorfkindern und ehemaligen Mitschülern zerstört. Außerdem ist für unsere Kinder der Hin- und Rückweg zur Schule auf dem Buchenberg wesentlich gefährlicher und verkehrstechnisch ungünstiger“, wandten sich die Eltern an das Schweriner Bildungsministerium. Und sie fordern, dass ihre Kinder nicht wie Nummern in einer Liste verschoben werden.

Dass sie ihren Kindern unnötige Belastungen und Nachteile ersparen möchten, machten die Eltern auch im Schreiben an das Staatliche Schulamt in Rostock klar. In dem Amt war der Antrag des Amtes Bad Doberan-Land, zu dem Hohenfelde gehört, auf Öffnung zweizügiger Klassen mit verminderter Schülerzahl für die Einrichtung auf dem Buchenberg abgelehnt worden.

Die fünf Familien wissen, dass die Zweizügigkeit der Klassenstufen gewährleistet werden muss. Sinkende Schülerzahlen bringen Probleme in der Umsetzung des Schulgesetzes. „Der Stadt Bad Doberan obliegt als Schulträger die Aufgabe, die Schülerströme zu lenken“ so Hauptamtsleiter Kukla.

Gestern übergab Heiko Jusepeitis an Birgit Mersjann, Leitende Verwaltungsbeamte im Amt Doberan-Land, 58 Unterschriften von Hohenfelder Eltern, die weiterhin wünschen, dass ihre Mädchen und Jungen in die Bad Doberaner Kamp-Schule gehen.

RENATE PETER


Link: Zum Artikel in der Ostsee-Zeitung

Aufrufe: 240


» Druckversion zeigen

 

35 fröhliche Teichfrösche freuen sich auf neue Heizung

KITA
Sonntag - 24.02.2008 - 13:37:29 Uhr
Hohenfeldes Bürgermeister seit einem Jahr im Amt / nächstes Ziel ist ein Gemeindezentrum
OSTSEE-ZEITUNG.DE Donnerstag, 9. November 2000|

Hohenfelde (OZ) Am 5. November war er genau ein Jahr im Amt, der Hohenfelder Bürgermeister Karlheinz Siewert. Nach Erfolgen in seiner zwölfmonatigen Amtszeit befragt, antwortete der 62-Jährige nur zögerlich. Der langersehnte Radweg nach Bad Doberan wird nun endlich gebaut, im längst überfälligen B-Plan Gebiet Nr. 1, am Ortseingang aus der Kreisstadt kommend, werden bald die ersten Möbelwagen anrollen und im Parkweg wird dieser Tage eine neue Schwarzdecke verlegt. „Das“, so Siewert, „ist jedoch in erster Linie auch das Werk der alten Gemeindevertretung.“

Hohenfelder Leben, so der Titel des diesjährigen Dorffestes. Das Beste nach der Wende, meinten viele Hohenfelder. Trotz aller Bescheidenheit, daran hatte der Bürgermeister einen großen Anteil. Das Hohenfelder Leben beginnt für Karlheinz Siewert jedoch bei den Lütten in der Kindertagesstätte „Teichfrösche“. Hier finden gegenwärtig 35 Kinder liebevolle Betreuung. Kaum vorstellbar: Fast hätte es diese Kindereinrichtung nicht mehr gegeben. Mitte der 90er Jahre drohte der Hohenfelder Kita mangels Belegung fast das Aus. Das verhinderte der eiligst gegründete Kita-Verein.

Nicht zuletzt dank der regen Bautätigkeit in Hohenfelde wurde die Kindereinrichtung immer stärker frequentiert. Heute kümmern sich die Frauen unter Leitung von Edith Dostal um die jüngsten Hohenfelder. Sie dürfen sich freuen, zum Jahreswechsel soll eine neue Heizanlage eingebaut werden. Bürgermeister Siewerts nächstes Ziel: ein Gemeindezentrum, in dem sich Hohenfelder aller Altersgruppen näher kommen sollen. Die einstige Ziegeleischeune möchte Siewert zum Treffpunkt der Generationen umbauen lassen. Das Gemeindezentrum könnte Heimstätte für die Jugendlichen des Dorfes, für den traditionsreichen Chor, die Frauensportgruppe, die Seniorentanzgruppe sowie die gerade gegründete Ortsgruppe der Volkssolidarität werden. Sollten die Fördermittel wie vorgesehen fließen, dann könnten die Arbeiten im kommenden Frühjahr beginnen. Auf ersten Zeichnungen kann man bereits Konturen erkennen. Äußerlich passt sich die alte Scheune gut in das Gemeindebild ein.

-jm-


Link: Zum Artikel in der Ostsee-Zeitung

Aufrufe: 231


» Druckversion zeigen

 

Seiten (4): 1 2 3 [4]
 

WEB//NEWS Newsmanagement - © by Stylemotion.de