So beschrieb der Dichter Fritz Reuter schon vor 200 Jahren seine Heimat.
Wenn Sie in Hohenfelde stehen und vom Dorfrand Richtung Ostsee schauen...
wenn Ihr Blick über gelbe Felder, grüne Wiesen und dunkle Wälder schweift...
und träumend im Azurblau der Ostsee versinkt...
dann werden Sie verstehen, was Reuter meinte.
Eingebettet in Wiesen, Felder und Wälder liegt das Dorf Hohenfelde mit seinen Ortsteilen
Ivendorf und Neu Hohenfelde. Seine 800 Einwohner und die Gäste wissen die unberührte Natur,
das gesunde Reizklima und die Ruhe zu schätzen, die das Dorf ausstrahlt.
Für die Bad Doberaner ist Hohenfelde schon seit Jahrhunderten ein beliebtes Naherholungsgebiet.
Die Kurgäste der benachbarten Dr.-Ebel-Fachklinik "Moorbad" und die Genesenden des am Dorfrand
entstandenen KBD-Krankenhauses wissen die Reinheit der Natur, die Ruhe und die schier endlose
Landschaft für ihre Spaziergänge zu schätzen. Die Weite der Landschaft gibt ein Gefühl von Freiheit.
Teilweise uralte Wälder,die sich wie ein Ring um das Dorf und seine Ortsteile legen, sind beliebte Ausflugziele:
Die Doberaner Gehölze "Eickhäge" mit dem "Amerika-Gehölz" und der Gaststätte "Bellevue", das "Quellholz"
mit den steinzeitlichen Hügelgräbern und dem Moorbad-Café hoch über den Dächern der Münsterstadt, das tiefe
Quellental mit den Mineralquellen, dem von Severin erbauten Quelltempel und der "Ausflugsgaststätte Quellental",
der Hütter Wohld mit seinem Fischereihof und den Klosterteichen, und die moor- und pilzreichen Wälder südlich
der Gemeinde an den Grenzen zu Retschow ziehen jährlich viele Naturliebhaber an.
Auch das Dorf selbst lockt mit seinen zahlreichen kulturellen Veranstaltungen im Gemeindezentrum,
dem Jagdhornbläser-Treffen und den traditionellen Sport- und Gemeindefesten jährlich viele Besucher an.
Wanderer und Radfahrer schätzen die vielen Wanderrouten und guten Radwege und kehren gern in den beiden
Gaststätten des Dorfes ein oder frischen ihren Vorrat an einem der beiden kleinen "Shops" auf.
Schon 1177 wurde Hohenfelde erstmals urkundlich als Herzoglicher Besitz (Domanium) erwähnt
und gehört damit zu den ältesten Siedlungen Mecklenburg-Vorpommerns. Gräber aus der Steinzeit
belegen, dass der Flecken schon vor der ersten urkundlichen Erwähnung von Menschen bewohnt wurde.
Seit je her prägen Landwirtschaft, Handwerk und sanfter Tourismus das Ortsbild Hohenfeldes und seiner Ortsteile:
Prächtige Mecklenburgische Hallenhäuser, Ziegelscheunen, Bauernhöfe, Gutshäuser, Büdnereien und LPG-Bauten
in verschiedensten Formen zeugen noch heute von der engen Verbindung der Hohenfelder zur Landschaft.
Viele Stadtbewohner haben in den 50er, 70er und 90er Jahren Hohenfelde zu ihrer neuen Heimat gemacht.
Sechs neue Wohngebiete sind nach dem 2. Weltkrieg entstanden, vier davon in den letzten 20 Jahren.
Landwirtschaft ist auch heute noch der größte Wirtschaftszweig im Dorf. Mitten im Dorf gibt es die von
einer Elterninitiative getragene Kindertagesstätte "Die Teichfrösche" und auch ein abwechslungsreicher
Spiel- und Sportplatz beweist Hohenfeldes Kinderfreundlichkeit.
Bekannt ist Hohenfelde durch seinen Chor, den die Kröpeliner Chorleiterin Barbara Stern
2007 vom Chorleiter Hans Kray übernahm und für seine Feuerwehr, die regelmäßig ihr Können
unter Beweis stellt und durch ihre gute Ausstattung zu den leistungsfähigsten des Amtes gehört.
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und freuen uns, Sie schon bald hier als Besucher, Gast oder neuer Einwohner begrüßen zu dürfen.
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