Kategorienarchiv: Tourismus und Gastronomie

Quellental und Hügelgräber.

Kommen Sie mit auf den Spuren in die Steinzeit und Eiszeit! Erleben Sie, was Hohenfelde so bedeutend macht!

Das Glashäger Quellental

Wenn Sie im Glashäger Quellental bei Hohenfelde stehen, dann werden Sie die Schönheit dieses Tales inmitten der hügeligen Landschaft bewundern. Vielleicht haben Sie gerade gut gegessen und freuen sich auf einen Verdauungsspaziergang. Vielleicht erfreuen Sie sich an der Farbvielfalt – sei es das grün-weiß-gelbe Blumenmeer aus Anemonen und Buschwindröschen oder sei es der bunte Teppich aus herbstlich gefärbten Blättern. Aber wussten Sie, dass dieses Tal Resultat gewaltiger irdischer Kräfte ist?

Vor über 12.000 Jahren schoben sich schwere Eismassen über die Nordhalbkugel hinweg Richtung Süden. Erde und Geröll wurden mitgeschleift, Berge abgetragen und unter dem Eis entstanden tiefe Schürfungen. Die deutschen Mittelgebirge wurden aufgetürmt und zeichneten den Rand des Inlandeises ab. Etwa 10.000 bis 8.200 v. Chr. kam es zu einem Klimaumschwung, in Folge dessen die Gletscher tauten. Reißende Ströme bildeten sich und ergossen sich in die Senken und Täler.

Etwa 5.000 v. Chr. waren die Gletscher über Skandinavien so leicht geworden, dass die skandinavische Landplatte sich zu heben begann und die zuvor mit den Weltmeeren verbundene Nord- und Ostsee zu einem Brackwassermeer wurde. Bis zum Jahre 0 stieg der Meeresspiegel wieder an und überflutete die Festlandbrücke, sodass sich die skandinavischen Inseln bildeten. Die einstige Festlandbrücke finden Sie heute noch wieder: Schleswig-Holsteins Ostseeküste bis Fehmarn ist der südliche am Festland hängende Rest und die skandinavische Halbinsel der nördliche am Festland klebende. Dazwischen liegt Dänemark mit seinen vielen Inseln – das ist die auseinander gebrochene und zerklüftete Mitte der Festlandbrücke. Hohenfelde lag zu der Zeit noch unter dem Eis.

Nach Christi Geburt hob sich die skandinavische Platte wieder an und die südliche Ostsee senkte sich. Dänemark zerriss weiter und die von Eis und Flut zerklüftete heutige mecklenburgische Landschaft wurde überflutet und geformt. Im Westen entstand eine grazile Fördenküste (Flensburg bis Kiel), östlich davon eine Buchtenküste (Lübeck bis Rostock) und wieder östlich davon eine Bodden- und Boddenausgleichküste (Fischland-Darß-Zingst bis Stettin). In dieser Zeit nun – also vor 2000 Jahren – wurde erstmals die Landschaft, wie wir sie heute kennen, sichtbar. Die norddeutsche Ebene war von Seen und Teichen bedeckt, tiefe Sölle hatten sich dort gebildet, wo Toteis tief in der Erde steckte und taute und große Flüsse durchströmten das Land. Die Vegetation setzte wieder ein, aus den Sümpfen wurden Moore, Wiesen und Wälder entstanden und die Tiere kehrten zurück.

Auch die Zivilisation kehrte langsam aber spärlich zurück in die niederen Gebiete, fand dort Tiere zum Jagen, Fische, Pflanzen und Baumaterialien. wurde sesshaft und bewirtschaftete das Land. Im Norden Mecklenburgs war mit der Kühlung ein Hügelzug am Rande eines Gletschers entstanden. Dort wo Schmelzwasser den kürzesten Weg ins Meer fand, bildeten sich Senken, wie die Conventer Niederung und der Riesensee. Wo feste Geröllmassen das direkte Abfließen verhinderten, nahm das Wasser die Senken und Schürfspuren und floss in ihnen entlang in die Senken. Aus einigen Senken wurden tiefe Täler.

Hohenfelde liegt auf dem Hügelrücken der Kühlung. Der Hügelzug wurde nicht einfach nur aufgeschüttet, sondern ist das Resultat von Plattenverschiebungen und Kräfteeinwirkungen des Inlandeises. Gewaltige Kräfte änderten hier den Grundwasserspiegel. Um Hohenfelde liegt der Grundwasserspiegel so hoch, dass das Grundwasser an einigen tief gelegenen Stellen einfach austritt.

Und genau das ist das Quellental: Gegraben durch die Eismassen, geformt durch Meerwasser und tief eingeschnitten durch das Schmelzwasser und über Jahrhunderte austretendes Grundwasser ist es eines der bemerkenswertesten Urstromtäler Deutschlands. Wie das aus den vulkanischen Gesteinen an der Eiffel austretende Mineralwasser weckte auch das Glashäger Quellwasser das Interesse der Menschen. So klar, so kühl, so erfrischend und belebend – das musste etwas Besonderes sein. Die Doberaner Mönche bauten vermutlich im Quellental Wein an (zumindest ist ein Weinkeller erwähnt), auf jeden Fall ist überliefert, dass sie Wasser in Krügen entnahmen. 1906 wurden die vielen Quellen vom Besitzer des Gutes Glashagen, Hans von Blücher, auf ihren mineralischen Gehalt überprüfen lassen. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein ausgezeichnetes Mineralwasser handelte. Am 15.02.1908 verkaufte Hans von Blücher das als “Weinkeller” bezeichnete Tal samt der Büdnerei an die  ”Mineralquelle Glashagen GmbH”, vertreten durch Geschäftsführer Albert Wolf. Kurz darauf wurden Pumpen und Rohrleitungen errichtet, um das Wasser aus dem Quellental in eine etwa gleich hoch gelegene neue Fabrik in Doberan (damals noch ohne “Bad”) zu befördern. Dort wird es seitdem industriell in Flaschen abgefüllt.

Wohl im selben Jahr errichtete der Doberaner Baumeister Carl Theodor Severin den klassizistischen weißen Brunnentempel, der heute das Markenzeichen der Glashäger-Produktpalette ist. 1910 wurde Glashäger vom Kaiserlichen Patentamt zum offiziellen Markenzeichen erhoben. Die DDR-Regierung enteignete und verstaatlichte die Mineralwasserfabrik und gliederte sie in den VEB Rostocker Brauerei ein. Es wurde weiterhin Mineralwasser abgefüllt aber auch verschiedene Brause- und Colasorten, wie “Cola-Hit” und “Atri”. Mit Mineralwasser versetzte Fruchtsaftgetränke wurden produziert und auch Teile der “Vita-Cola” wurden in Bad Doberan hergestellt. Nach dem Margon Brunnen war der Glashäger Brunnen der zweitgrößte Brunnenbetrieb der DDR. Nach der Wende wurde die Fabrik privatisiert und die großen deutschen Brauereien wechselten ihre Mehrheitsanteile an der Glashäger: Gerolsteiner, Dr. Oetker, Brau und Brunnen hatten Mehrheiten an der Glashäger. Heute gehört das Unternehmen zur Hassia-Gruppe, die es zum Marktführer in Mecklenburg-Vorpommern machte. Sie können die Geschichte der Glashäger auch in der hauseigenen Ausstellung erleben. Inzwischen kommt das Wasser nicht mehr direkt aus dem Quellental, sondern wird einige hundert Meter weiter zwischen Hohenfelde und Neu Hohenfelde mittels moderner Technik direkt aus dem viele Meter tiefen Grundwasserreservoir gefördert.

Übrigens: Auch der Coca-Cola-Konzern weiß das Glashäger Mineralwasser zu schätzen und wollte sich bei Bad Doberan ansiedeln. Doch die Stadt Bad Doberan hatte Bedenken und so bleibt es bei der Marke “Glashäger” für das gesamte Glashäger Mineralquellwasser. Die Vorräte reichen rechnerisch noch fast zwei Jahrhunderte, bis neu gebohrt werden muss. Coca Cola wich nach dem Entschluss nach Ziesendorf bei Schwaan aus.

Das Quellental ist nicht nur wegen seiner Mineralquellen eine Besonderheit: Auch seltene Pflanzen und Tiere leben heute noch hier. Schon der Rostocker Gelehrte Eugen Geinitz erkannte den wissenschaftlichen Wert des Quellentales. Kennen Sie Scharbockskraut, Waldbingelkraut und Waldgoldstern? Wenn nicht, ist das völlig natürlich: Diese Pflanzen sind so selten, dass Sie regelrecht danach suchen müssen. Nicht so im Quellental: Dort wachsen die seltenen Schönheiten zusammen mit Buschwindröschen, Leberblümchen, Waldveilchen und Arinstab und bilden zu den Blütezeiten ein in Wäldern sehr seltenes Blütenmeer. Bitte verlassen Sie darum auch nicht die Wege: Das Quellental ist ein Naturschutzgebiet.

Nicht nur seltene Flora ist im Quellental zu finden. Auch seltene Tiere, insbesondere Vögel, leben in dem geschützten alten Ustromtal. Der Zaunkönig zum Beispiel nistet hier und auch der Kolkrabe ist hier zu Hause. Wer hätte es gedacht: Auch die Gebirgsstelze fühlt sich im hügeligen Quellental wie zu Hause. Der Waldlaubsänger ist hier zu hören und der Mäusebussard jagt hier. Sie finden Bauten von Fischottern, Biebern, Hasen und Füchsen und hin und wieder verirren sich auch Hirsche, Rehe und Wildschweine an den Waldrand. Aber keine Angst: Das steile Tal ist nicht ihr festes Zuhause.

Wenn Sie schon im Quellental sind, besuchen Sie doch gleich die Ausflugsgaststätte Quellental und die Glas-Hütte in Hof Glashagen.

Die Hügelgräber im Quellholz

Wo das Wasser gut, die Wiesen nutzbar und viel Holz vorhanden war, ließen sich Menschen nieder, bauten Hütten aus Holz, Lehm, Stroh und Steinen in runden Siedlungen. Noch heute dokumentieren einige unscheinbare Hügel die frühe Besiedlung der Kühlung. Im Quellholz bei Hohenfelde sind diese stummen Zeugen heute noch zu finden. Unter ihnen befinden sich Großsteingräber – Grabstätten von Steinzeitmenschen, die hier sicher vor Tieren und Räubern ihre letzte Ruhe finden sollten.

In Norddeutschland und Skandinavien sind diese Gräber erst um 1100 n. Chr. entstanden und darum überhaupt noch so gut zu finden. Während viele dieser “Hünengräber” in Mecklenburg-Vorpommern ausgegraben und ausgeraubt oder von der Witterung freigelegt wurden und nur noch aus den Steinen bestehen, sind die Hohenfelder Hügelgräber unberührt! In ihnen liegt noch immer genau das, was vor über tausend Jahren dort hinein gelegt wurde. Ein Grab hat man 1821 zu Forschungszwecken unter Herzog Friedrich Franz I zu öffnen versucht. Man fand eine Armspirale, einen Halskragen, einen Halsring, eine Ziernadel und einen Topf, konnte aber nicht bis in die Grabkammer vordringen. Danach hat man es nie wieder versucht und das macht das Quellholz zu einem mystischen Ort, einem kleinen Stonehenge.

Die drei Hügelgräber im Quellholz sind Teile eines Gräber-Halbkreises. Weitere Hügelgräber in den Gemarkungen Stülow und Retschow sind überliefert. Ein Grab wurde beim Bau der Chaussee vernichtet und die anderen fielen nach und nach der wachsenden Landwirtschaft und der Besiedlung zum Opfer. Heute nennt man es nüchtern “Flurbereinigung”, im Prinzip wurden damit aber Zeugnisse einer entwickelten frühzeitlichen Zivilisation an der Ostsee zerstört. Die Region um Hohenfelde muss sehr bedeutend gewesen sein, denn es existierte eine heilige Stätte der Steinzeitmenschen zwischen Bad Doberan und Hohenfelde. Beim Bau des Gewerbegebietes “Eikboom” am Ostrand Bad Doberans fand man eine ganze Siedlung im Erdreich, deren Funde eine weite Entwicklung belegen.

Der Fundplatz im Quellholz ist etwa 500 Quadratmeter groß, es handelt sich um ein großes und drei kleine Gräber. Für Kenner sind auch diese Daten interessant: Rechtswert: 4493745, Hochwert: 5995570. Wenn Sie im Quellholz spazieren gehen, stoßen Sie irgendwann auf das neue Moorbad. In der Glaskuppel über dem Dach befindet sich das Panorama-Café mit Außenterrasse. Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf Bad Doberan und seine Umgebung – bei klarer Sicht bis nach Rostock. Wenn Sie sich ein Fernglas mitnehmen, können Sie hier Schiffe gucken. Das ist besonders zur Hanse Sail ein beliebter Aussichtspunkt. Wenn das Panorama-Café gerade nicht geöffnet hat, können Sie sich auch schräg gegenüber in der Caféteria des KBD Krankenhauses stärken.

Mehr Informationen zu Hügelgräbern in Mecklenburg-Vorpommern, Bodendenkmallisten, Definitionen und einen Überblick über die Geschichte Mecklenburgs finden Sie hier:

Aufstellung von Hünengräbern in Mecklenburg-Vorpommern

Bodendenkmalliste MVWEB

Bodendenkmalliste M-VP.DE

Definition bei Wikipedia

Mecklenburger Geschichte

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Fahrpläne, Museen, Öffnungszeiten.

Wissen, was los ist und wie man dort hin gelangt.

Fahrpläne

Deutsche Bahn, Bahnhof Bad Doberan

RvK Regionalverkehr Küste, Bushaltestelle Hohenfelde

Mecklenburgische Bäderbahn Bäderbahn "Molli", Bahnhof Bad Doberan 

Taxi-Unternehmen in Bad Doberan

Denkmäler und Museen

Denkmäler in Hohenfelde:

Gedenkstein der Gemeinde Hohenfelde
Dorfstraße, Dorfmittelpunkt an der Friedenseiche

Quelltempel im Quellental Hohenfelde
Am Wege, vor der Ausflugsgaststätte links oder rechts in den Wald gehen

Hügelgräber im Quellholz
Schwaaner Chaussee, direkt gegenüber des KBD Krankenhauses die Straße überqueren und in den Wald gehen

Karpfenteiche der Doberaner Mönche im Hütter Wohld
Dorfstraße in Ivendorf, an der Bushaltestelle  einbiegen, der Straße folgen, bis rechts das Feld beginnt
Der Weg führt in den Wald direkt an den Karpfenteichen vorbei bis nach Hütten zu den Gaststätten.
Mit dem Auto ist die Lokation von Ivendorf aus nicht zu erreichen! Hier bitte über Parkentin fahren.

Denkmäler in der Nachbarschaft:

Denkmalhof Pentzien in Retschow

"Möckelhaus" Stadt- und Bädermuseum Bad Doberan

Bad Doberaner Münster und Klostergelände

 Molli-Museum in Kühlungsborn

Die Liste wird fortgesetzt...


TIPP: Mehr zu erleben gibt es in unseren Ausflugstipps

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Dienstleistungen vor Ort.

Urlaub auf dem Land muss nicht unbequem sein: Lassen Sie sich Essen, Trinken, Blumen usw. nach Hause bringen.

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Gesundheit und Erholung.

Unsere Wirtschaft ist der Tourismus und unser Kapital die Natur mit ihrem einzigartigen Erholungspotenzial.

Vor über 800 Jahren brachen Siedler aus dem Gebiet westlich der Elbe auf, um den Ostseeraum zu bevölkern. Als sie hier ankamen, fanden sie einen Lebensraum vor, der sie faszinierte und der sie veranlasste, hier zu bleiben. Im benachbarten Althof errichteten Zisterzienser-Mönche aus dem Weserbergland eine Kapelle. Schon bald fielen sie einer blutigen Stammesfehde zum Opfer. Es gab nur einen Überlebenden unter den Mönchen. Sieben Jahre nach diesem Massaker kehrte er mit seinem Gefolge zurück an diesen Ort, um abermals ein Kloster zu gründen. Was ist so besonders an dieser Gegend, dass es die Mönche aus dem fernen Weserbergland trotz ihrer schlimmen Erfahrungen erneut hier her zog, mit der Mission, das größte gotische Klosterbauwerk der Region zu errichten?

Die Antwort liefert 600 Jahre später der Rostocker Universitätsprofessor und Leibmedicus des Großherzogs Friedrich Franz I..
Sein Vorschlag lautet, am Heiligen Damm in das Wasser der Ostsee zu steigen und zu baden. Seine Analysen waren so wundersam, wie die Wunder selbst auf die Menschen damals wirkten: Das Bad in den Fluten der Ostsee ließ Schwermütige wieder lebhaft werden, Gebrechliche wieder stark – ja Krüppel sogar wieder gesund!

Das Geheimnis der Ostseeregion zwischen Rostock und Wismar ist längst gelüftet: Die Mischung machts!

Nur hier wechseln sich noch großflächige Wälder mit Wiesen und Mooren ab und nur hier reichen die alten Buchenwälder noch bis direkt an den Ostseestrand heran. Die berühmten Steilküsten sind es, die zur Heilung und Genesung beitragen. Hier vermischt sich die sauerstoffreiche klare Waldluft mit der salzigen und vor Feuchtigkeit schweren Ostseeluft. Dieses Gemisch bildet Aerosol – das wirkungsreichste natürliche Atemwegsmedikament überhaupt. Darum stehen die beliebtesten Kurkliniken Deutschlands direkt am Wasser oder zumindest ganz nahe dran. In Heiligendamm hat die Dr.-Marx-Gruppe die MEDIAN-Klinik in unmittelbarer Nähe zum Ostseestrand direkt am Küstenwald errichtet und in Bad Doberan profitiert das neue Moorbad der Dr.-Ebel-Gruppe von seiner Lage am Waldrand eines der ältesten Wälder der Region. Auch das Kreiskrankenhaus zog aus Kühlungsborn nach Hohenfelde um. Neue Gesundheits- und Erholungsangebote sind bereits in Planung.

Auch gar nicht von Leiden geplagte Menschen haben den “Erholungsfaktor Ostseeküste” für sich entdeckt. In Diedrichshagen, Nienhagen und Börgerende sind viele Feriendomizile entstanden und zugleich auch feste Wohnsitze. Den Höhepunkt des Gesundheitstourismus im Landkreis Rostock bildet das Grand Hotel in Heiligendamm – ein Fünf-Sterne-Luxus-Ressort, das mehrmals zum schönsten Hotel der Welt gewählt wurde. Hier wurde 1793 das seit dem Ende des Römischen Reiches in Vergessenheit geratene Thalasso wiederentdeckt. Hier entstand das erste Seebad auf dem europäischen Festland und hier erholte und vergnügte der europäische Hochadel. Kein Ort ist würdiger für das Grand Hotel, als Heiligendamm. Hohenfelde spielte schon vor 800 Jahren eine Rolle für die Doberaner Mönche: Sie wussten das Quellwasser zu schätzen und bauten Wein an den Hängen des Quellentals an. Seit 1796 machten sich immer wieder Gäste der illustren Doberaner Badegesellschaft zu Fuß oder mit dem Pferd auf den Weg ins Grüne. Das Quellental, Althof und die Fischteiche im Hütter Wohld waren dabei immer wieder beliebte Ausflugsziele. Seit 1996 kommt man als Kurgast des Moorbades oder als Patient des Krankenhauses bei seinen Spaziergängen ganz automatisch nach Hohenfelde, weil schon allein das Wort “Quellental” neugierig macht.

Wie können Sie vom Gesundheitsfaktor Hohenfeldes profitieren?

Die einfachste Methode ist ein 14tägiger Aufenthalt in Hohenfelde. Buchen Sie einfach ein Zimmer oder Ferienhaus und machen Sie Aktiv-Urlaub in Hohenfelde. Wandern Sie durch den Hütter Wohld nach Hütten und genießen Sie dort in der Froschklause oder im Fischereihof frisch zubereiteten Fisch aus unbelasteter Eigenproduktion. Fisch enthält neben einer Menge nährstoffreichen Eiweiß auch gesunde Omenga3-Fettsäuren und eine Reihe von Mineralien und Vitaminen, von denen einige nur in Fisch zu finden sind. Fahren Sie (am Besten mit dem Fahrrad) nach Heiligendamm und wandern Sie am Strand entlang nach Börgerende oder Wittenbeck und wieder zurück. Beides sind hin und zurück etwa 10 Kilometer, also gut zu bewältigende Strecken. Wechseln Sie dabei Ihre Route immer mal wieder hoch in den Küstenwald und wieder unten am Wasser entlang. Wenn Sie weitere Strecken gewöhnt sind, können Sie auch nach Kühlungsborn oder Warnemünde wandern.

Wenn nicht, sind diese Strecken gut mit dem Fahrrad zu bewältigen. Nehmen Sie sich ruhig etwas Brot aus unserem Bäcker und frisches Obst von privaten Anbietern oder vom Bad Doberaner Wochenmarkt (immer Donnerstag und Samstag, sonst einmal einmal durch die Mollistraße bummeln) als Proviant mit. Für frische Eier von glücklichen Hühnern (die mit dem Grinsen im Gesicht) sorgt ein Eier-Automat an der Schwaaner Chaussee 1 in Hohenfelde zwischen Ivendorf und Ivendorf-Ausbau (an der Kreuzung nach Parkentin und Fulgenkoppel, gegenüber vom Silo). Natürlich darf auch eine Flasche Glashäger Mineralwasser in Ihrem Proviant nicht fehlen! Achten Sie bei Milch- und Milchprodukten auf den Stempel auf der Oberseite. Das “DE-MV” garantiert Ihnen, dass Sie Milch von mecklenburgischen und vorpommerschen Kühen genießen – also auch von Hohenfelder Rindern.

Auch ein Spaziergang durch das Quellental ist sehr gesund, denn hier geht es auf und ab und immer an den Quelllen entlang. Sie können ohne Bedenken einen Schluck des klaren Quellwassers nehmen oder einmal Ihre Füße und Ihr Gesicht darin baden. Unser Mineralwasser können Sie auch kaufen. Achten Sie einfach auf dieses Logo:

Infotafel der Glashäger

Apropos Baden: Das Bad in der Ostsee ist noch immer die gepriesene Heilmethode Nummer eins. Der hohe Salzgehalt und das kühle Nass eignen sich schon zur Linderung oder gar Heilung von Hautausschlägen, leichten Exemen oder nicht offenen (sonst brennt’s) Schürfwunden. Das Bad im Wasser belebt Körper und Geist und der Auftrieb des Wassers macht sonst schmerzhafte Bewegungen nicht selten schmerzfrei möglich. Turnen Sie ruhig mal ein wenig im Wasser! Schnelles Gehen oder Schwimmen im Wasser stärkt die Muskeln und Sport im Wasser schont die Gelenke. Schwimmen gilt als Wundermittel schlechthin, denn hier ist alles gefragt: Kondition, Kraft und Koordination. Angenehm wird das Wasser ab 17°C aufwärts. Unter 15°C sollten Sie nur kurz baden gehen und sich dann gleich wieder aufwärmen. Wenn Ihre Gliedmaßen zu kribbeln oder schmerzen beginnen, sollten Sie sie entweder mehr bewegen oder das Wasser verlassen. Tipp: Das “tiefe Wasser” ist stets kälter, als das “flache Wasser”. Wenn Ihnen kalt ist, wechseln Sie kurz mal näher an den Strand und setzen Sie sich einfach einmal auf den Meeresboden, kneten Sie etwas Sand, reiben Sie sich damit ein – das ist ein wunderbares Peeling für Ihre Haut. Sie können sich auch gegenseitig mit den nassen Steinen sanft massieren – alles kostenlos!

Gehen Sie stets erholt – also nicht abgehetzt – ins Wasser. Reiben Sie sich schon vorher mit Sonnencreme ein, denn auch unter Wasser können und werden Sie Sonnenbrand kriegen, weil die Sonnenstrahlen durch das Wasser verstärkt werden, wie durch eine Linse. Steigen Sie mit dem rechten Fuß zuerst hinein und gehen Sie dann Schritt für Schritt immer tiefer in das Wasser. Die Beine gehen noch ganz einfach – ab dem Po wird es schwierig. Lassen Sie Ihre Hände stets im Wasser und beginnen Sie, Ihren rechten Arm mit der linken Hand nass zu machen. Dann den linken Arm, den Bauch, die Schultern – und irgendwann tauchen Sie einfach einmal unter, indem Sie sich bücken. Wenn Sie erst einmal nass sind, dann ist das Wasser nicht mehr kalt und Sie möchten am Liebsten gar nicht mehr hinaus. Nach zwei Stunden aber sollten Sie hinaus. Trocknen Sie sich gründlich ab, reiben Sie sich erneut ein und dann legen Sie sich ruhig eine Weile in die Sonne. Denn auch Sonne (aber nur die echte) ist ein Rezept zum Gesundwerden, wenn man den Genuss nicht übertreibt. Nach einem ausgiebigen Bad empfiehlt es sich, gut aber gemäßigt zu essen. Mischen Sie Eiweiße mit Ballaststoffen, also Fisch oder Steak mit Salat. Das ist gesund, sättigt und hält lange munter. Sie finden in Bad Doberan ein reichhaltiges Angebot an Gaststätten und Imbissbetrieben aber auch Hohenfelde hat zwei Gaststätten und einen Bäcker. Wenn Sie noch ein kühles Bier oder ein Glas Wein oder Sekt trinken möchten, gehen Sie lieber vor Ort in eine Hohenfelder Gaststätte, damit Sie nicht alkoholisiert Fahrrad oder Auto fahren.

Sie sehen: Es bedarf keiner ärztlichen Anweisungen und kaum Geld, um gesund zu werden.

Trotzdem ist auch das möglich: Die beiden Kurkliniken in Bad Doberan und Heiligendamm sind bei den Kurgästen beliebt und stehen deutschlandweit hoch im Kurs. Das Moorbad glänzt durch seine speziellen Moorbehandlungen und die Median-Klinik durch seine Lage an der Ostsee. Beide sind für bestimmte Krankheitsbilder konzipiert und beide versprechen Erholung und Genesung. Auch Gesundheitshotels gibt es in der Region.

Hier geht es zu den Internetseiten der Kliniken:

Moorbad in Bad Doberan

Median Klinik in Heiligendamm

KBD Krankenhaus in Hohenfelde

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Wanderwege und Ausflugsziele.

Wandern, walken und joggen, Rad fahren und reiten rund dabei romantische Plätze entdecken.

An dieser Stelle werden wir Ihnen pünktlich zur neuen Saison 2012 Ausflugsziele vorstellen, Wanderrouten vorschlagen und Erlebnispfade zeigen.

Voraussichtliche Fertigstellung: April 2012

Schauen Sie schon jetzt in unsere Seite “Umgebung”

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Gaststätten und Verkaufsstellen.

In Hohenfelde gibt es zwei bekannte Gaststätten. Eine von ihnen liegt im lebendigen Dorfkern und die andere im idyllischen Quellental. Beide Gaststätten ergänzen sich durch unterschiedliche gastronomische Konzepte: Das Landgasthaus “Helgoland” an der Dorfstraße setzt auf maritimes Flair, Biergarten-Geselligkeit und Vielfältigkeit. Die “Ausflugsgaststätte Quellental” hingegen setzt auf rustikalen Landhausstil mit ebenso ländlichem Speiseangebot. Sie versteht sich als Wirtshaus am Waldesrand und wird seit Jahrzehnten von Ausflüglern als Gaststätte wahrgenommen. Beide Gasthäuser haben also ihre Daseinsberechtigung und ergänzen sich, auch wenn einige Speisen sich auf den Karten überschneiden. Schon die Zubereitung und das Anrichten sind bei beiden verschieden. Unser Tipp: Probieren Sie beide und machen Sie sich selbst ein Bild!

 

Ausflugsgaststätte “Quellental”
Inhaber: Mark Schlief

Anschrift:

Am Wege 5
18209 Hohenfelde
Telefon: 038203/6 28 79
E-Mail: Kontaktseite

Internet: www.quellental-mv.de
Facebook: ID 136279146432789

Öffnungszeiten:

Montag: Ruhetag (geschlossen)
Dienstag bis Freitag: 12:00 bis 21:00 Uhr
Samstag: 11:00 bis 22:00 Uhr
Sonntag: 11:00 bis 21:00 Uhr

Bewertungen:

auf restaurant-kritik.de
auf qype.de

 

 

 

Aus der Geschichte des Hauses:

Das Quellental war schon zu Zeiten der Mönche ein bekannter Ort, der unter den mecklenburgischen Großherzögen ab 1793 reges Interesse erfuhr. Der mecklenburgische Hochadel und die betuchten Badegäste ritten oder wanderten gern “nach der Bade Mühle” (Röper) und besuchten bei der Gelegenheit auch den Ort, an dem die vielen Quellen einfach so aus dem Boden flossen. Das Haus, in dem sich die Gaststätte heute befindet, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts als Büdnerei von Ackerbauern errichtet.

1906 wurden die Quellen im Quellental auf ihren Mineralgehalt geprüft und es stellte sich heraus, dass das Wasser ein ausgezeichnetes Mineralwasser darstellt. Damals war das eine Sensation. Zwei Jahre später begann man mit der industriellen Förderung des Mineralwassers und der Doberaner Baumeister Carl Theodor Severin bekam den Auftrag, im Tal des Quellentals einen Tempel zu errichten. Der findige Landwirt richtete einen kleinen Gastraum in seiner Büdnerei ein, wo die stets durstigen Wanderer etwas zum Trinken bekamen. Nach dem 2. Weltkrieg wurden Flüchtlinge aus den deutschen Gebieten östlich der Oder und Neiße im Haus untergebracht und damit endete der Gaststättenbetrieb.

1973 entdeckte man das Kleinod am Waldrand wieder und eröffnete eine Konsumgaststätte, welche von dem Ehepaar Renate und Joachim Schlief geführt wurde. Angefangen hat alles mit Schmalzstullen, serviert auf Holzbrettern aber das Angebot wurde ständig erweitert. Besonders der hausgemachte Kartoffelsalat hat es den Gästen sehr angetan. Nach der Wiedervereinigung übernahmen die Schliefs das Haus, in dem sie schließlich längst wohnten und führten es erfolgreich in die neue Zeit. Sohn Mark und seine Frau Simone übernahmen 1993 die Ausflugsgaststätte, modernisierten sie schrittweise, behielten aber all das bei, was das urige Gasthaus so bekannt und erfolgreich machte. Auch heute noch wird der Kartoffelsalat nach demselben Rezept hausgemacht. Längst haben aber auch schon Pommes und Kroketten Einzug in das Traditionshaus gehalten. Das nämlich ging vor den Modernisierungen nicht, weil die Geruchsbelästigung zu groß gewesen wäre.

Gasthaus und Außenbereich:

Die Ausflugsgaststätte verfügt über einen in drei Bereiche unterteilten Gastraum mit Tresen und Skat-Ecke, sowie über einen großzügigen Außenbereich, in dem man entweder im Freien oder unter überdachten Tisch-Hütten sitzen kann. Seit der Einführung des Rauchverbotes in Gaststätten gibt es unmittelbar vor dem Haus ein beheizbares Zelt, in dem geraucht werden darf.

Parkplätze gibt es direkt vor dem Haus. Die Einrichtung ist nicht komplett behindertengerecht: Zu den Gaststuben und zur Toilette (die nicht durch den Gastraum erreichbar ist) müssen jeweils eine Stufe bewältigt werden, was mit Hilfe aber sehr gut möglich und noch nicht gescheitert ist.

Aus der Speisekarte:

Das Gasthaus bietet eine typisch rustikale Küche an. Es gibt verschiedene Steak-Sorten, Schnitzel, Filets und Eierspeisen. Drei Fischgerichte stehen auf der Karte und als Beilagen gibt es Kroketten, Pommes frites, Röstkartoffeln und Kartoffelsalat, sowie Salate. Vorspeisen, Nachspeisen, Seniorenteller und Kindergerichte garantieren Sättigung für die ganze Familie. Für den kleinen Hunger gibt es auch Brat- und Bockwurst. Eis, Kuchen und jede Menge warme, kalte, alkoholische und alkoholfreie Getränke runden das Angebot ab.

Arrangements und Veranstaltungen:

In der Ausflugsgaststätte kann mit bis zu 40 Personen gefeiert werden. Menüs, Buffets, Spanferkel und Wildschwein werden auf Vorbestellung zubereitet und auch für Stimmung wird gesorgt.

Die Ausflugsgaststätte bietet über das Jahr mehrere Veranstaltungen an. Zu den festen Veranstaltungen gehören die Herrentagsfeier mit DJ, Grillen und Biergarten, sowie Arrangements zum Jagd- und Hornbläser-Treffen im Quellental.

 

Landgasthaus “Helgoland”
Betreiber: Dirk Binkau

Anschrift:

Dorfstraße 10
18209 Hohenfelde
Telefon: 038203/7 78 54 8
Mobil: 0152/22 33 32 19
E-Mail: Kontaktseite

Internet: http://landgasthaushelgoland.de.to
Facebook: ID: 100002195028375

Öffnungszeiten:

Montag bis Sonntag: 11:30 bis 21:00 Uhr
Dienstag Ruhetag (geschlossen)

Bewertungen:

auf restaurant-kritik.de
auf qype.de

 

Beim Telefonat zum Handy kann es bei fehlendem Empfang technisch bedingt zur Ansage kommen, dass die Nummer nicht vergeben ist. Bitte versuchen Sie es dann später noch einmal.

 

 

Aus der Geschichte des Hauses:

Mitten im Dorf steht eines der repräsentativsten Gebäude Hohenfeldes Ursprünglich wurde es 1953 vom Nationalen Aufbauwerk (NAW) als Kulturhaus errichtet. Das große Gebäude verfügte über einen großen Saal mit Bühne, eine Küche zur Versorgung der Arbeiter und Bauern des Dorfes und eine Wohnung im Dachgeschoss. 1959 wurde das Kulturhaus eingeweiht und nahm unter der Leitung der Familie Trost ihren Betrieb auf. In den 70er Jahren wurde unter Federführung und tatkräftiger Mithilfe des Bürgermeisters Zielinski eine “Weinstube” als Gastraum an die Gebäudefront angebaut. Die Küche wurde modernisiert und ebenfalls über einen Anbau vergrößert, sodass sie dem Wachstum der LPG im Dorf gerecht werden konnte. Die Konsum-Gaststätte war öffentlich und wurde bis zur Wiedervereinigung durch die Familie Trost geführt.

Nach der Wende pachtete die von Helgoland stammende Diana Müller die Gaststätte und wechselte den nüchtern-zweckdienlichen DDR-Trist gegen maritimes Flair aus. Netze, Fische, Schiffe und Leuchttürme waren das neue Konzept des statt “Kulturhaus” nun in “Clubhaus Helgoland” umbenannten gastronomischen Dorfmittelpunktes. Blau und Weiß waren von nun an die Farben der einst grauen Gaststätte und unter dem Wappen der Nordseeinsel Helgoland lief das “Helgoland” auf Hochtouren.

Mit der Einführung des Euro schien das Ende des Traditionshauses besiegelt aber der Ivendorfer Tischler Frido Schmidtke ersteigerte das Anwesen und verpachtete es neu. Man war sich einig, die erfolgreichen Komponenten beizubehalten und das maritime Flair weiter auszubauen. Es erfolgten zunächst weitere Wechsel der Pächter und sichtbare Investitionen in die Ausstattung und den Außenbereich. Weitere Investitionen sind geplant, unter anderem die Einrichtung von Zimmern.

Gasthaus und Außenbereich:

Die Gaststätte versteht sich als Landgasthaus und ist die erste Gaststätte nach der Autobahnabfahrt und zudem die einzige am Autobahnzubringer zwischen der Autobahn und Bad Doberan. Das Landgasthaus verfügt über eine gemütliche, maritim eingerichtete Gaststube und einen Tresenraum, sowie über einen großen Saal. Im Außenbereich gibt es einen Biergarten, eine Terrasse, sowie einen Steinbackofen.

Parkplätze sind am und vor dem Haus vorhanden und die Einrichtung ist durchweg rollstuhlgeeignet.

Aus der Speisekarte:

Das Gasthaus bietet nicht nur maritime Küche an. Neben acht offerierten Fischgerichten gibt es auch Steaks, Schnitzel, Geschnetzeltes und Sauerfleisch. Als Beilage kann zwischen Bratkartoffeln, Salzkartoffeln, Kartoffelspalten, Kroketten, Pommes und Reis gewählt werden.

Arrangements und Veranstaltungen:

Das Landgasthaus Helgoland bietet über das Jahr verteilt regelmäßige Veranstaltungen an. Dazu gehören z. B. Festessen und Buffets zu bestimmten Anlässen, wie Ostern, Silvester etc., Tanztees und Musikveranstaltungen. Wie auf dem echten Oktoberfest kann auch im “Helgoland” im Biergarten gefeiert werden. Zum kühlen Bier gibt es zum Beispiel Spanferkel aus dem Steinbackofen.

 

Verkaufsstellen

Die Hohenfelder wissen die Nähe zu Bad Doberan und Rostock sehr zu schätzen und kaufen gern in den beiden Städten ein. Aber sie wissen es auch zu schätzen, täglich frische Brötchen haben zu können, mal eben um die Ecke gehen und eine Kiste Getränke kaufen zu können, wenn sich spontan Besuch ankündigt oder Kleinigkeiten schnell mal im Dorf kaufen zu können. Wanderer, Reisende und Radfahrer nutzen gern die beiden Verkaufsstellen des Dorfes und für einige Hohenfelder sind die gemütlichen kleinen “Shops” zu Treffpunkten für die Feierabend-Erfrischung geworden. Wir stellen Ihnen unsere beiden örtlichen Verkaufsstellen vor:

 

Backshop Hohenfelde

Anschrift:

Schwaaner Chaussee 5B
18209 Hohenfelde

Tel. 0172/383 31 41

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 07:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 16:30 Uhr
Samstag: 07:00 bis 10:00 Uhr
Sonntag: geschlossen

 

Der Backshop liegt direkt an der Schwaaner Chaussee im Hause der HSB Bau.
Parkmöglichkeiten sind am Haus und auf der gegenüber liegenden Straßenseite vorhanden.

Der Backshop bietet Backwaren von Brötchen über Brote bis hin zu Kuchen und Torten, sowie verschiedene Snacks, belegtes Brot, Süßwaren und Getränke. Auch warme Imbiss-Gerichte werden angeboten. Das macht den Backshop besonders bei durchreisenden Familien, Arbeitern und Außendienstlern sehr beliebt. Für die Hohenfelder ist der Backshop natürlich der wichtigste Anlaufpunkt für Backwaren aber auch Hermes-Pakete werden hier her geliefert und können von hier verschickt werden. Gegenüber befindet sich auch ein Briefkasten der Deutschen Post.

 

 

Getränkeshop H. Preuß

Anschrift:

Schwaaner Chaussee 15
18209 Hohenfelde

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 07:00 bis 15:00 Uhr
Samstag: 07:00 bis 10:00 Uhr
Sonntag: geschlossen

 

Der Getränkeshop versteht sich als Verkaufsstelle für verschiedene alkoholfreie und alkoholische Getränke. Auch Süßwaren, Knabbergebäck und Eis wird angeboten. Neben dem Eingang gibt es einen Zigarettenautomaten. Der kleine Gastraum wird von den Einheimischen gern als Treffpunkt für das Bier und den Klönsnack nach Feierabend genutzt. Das neueste (und oft abenteuerlichste) vom Tage gibt es hier beim Bier. Übrigens führt der Getränke-Shop das “Hohenfelder Bier”. Die dazu gehörige Brauerei suchen Sie allerdings in Hohenfelde vergebens: Sie steht im 600 Kilometer entfernten Langenberg in Nordrhein-Westfalen. Namensgeber ist ein Gut, auf dem sie 1845 gegründet wurde. 

 

Die Sortierung ist alphabetisch erfolgt und stellt keine Bewertungsreihenfolge dar.

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Unterkünfte und Freizeitangebote.

Urlaub auf dem Land muss nicht weit von Stadt, Strand und Ostsee sein.

Wegen mangelnder Aktualität haben wir die Übersicht über unsere Hohenfelder Ferienwohnungen gelöscht.
Pünktlich zur neuen Vorsaison werden Sie an dieser Stelle Ihre Ferienwohnung, Ihr Ferienhaus, Ihre Pension, Ihr Zimmer, Ihren Campingplatz oder was immer Sie Ihren Gästen bieten, eintragen können. Dafür ist ein ausgeklügeltes und sehr detailliertes Formular in Arbeit, das Ihnen ermöglicht, Ihre Ferienimmobilie so genau darzustellen, dass keine Fragen mehr offen bleiben. Auch Bilder und Broschüren können Sie mit dem Formular versenden. Für jede Ferienwohnung wird es eine eigene Seite geben, die auch über einen leicht zu merkenden Link erreichbar sein wird.

Wir informieren über den Start der neuenDatenbank per Aushang, sodass Sie nichts verpassen.

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