Kategorienarchiv: Kultur und Veranstaltungen

Gemeindezentrum mit Festscheune

 

Das Gemeindezentrum Hohenfelde wurde im Jahre 2002 eröffnet. Es versteht sich als Haus der Generationen und kultureller Mittelpunkt der Gemeinde und steht jedem Verein und jeder Interessengruppe aus Hohenfelde gegen ein geringes Entgelt offen. Aber das Gemeindezentrum ist mehr, als nur ein Zentrum für Hohenfelder/innen:

Jeder kann die Räumlichkeiten buchen.

Die günstigen Preise und die gute Lage und Ausstattung gefällt vielen Leuten von nah und fern. Sie feiern Geburtstage, Hochzeiten, Konfirmation und Jugendweihe, Firmenjubiläen und Vereinsfeste. Besonders beliebt ist die ehemalige Scheune - ein großer Saal mit hohen Decken, der Bühne mit Licht- und Tontechnik und den variablen Einrichtungsmöglichkeiten. Schon das Vorhandensein einer Kochnische mit angeschlossenem großen Raum macht das Gemeindezentrum für Feiern ideal. Auch Versammlungen, Tagungen und Konferenzen sind möglich, Bühnenauftritte, Lesungen, Bastelnachmittage, Produktpräsentationen, Klassentreffen, Kinderfeste, Tanz, Disko und LAN-Partys. Das Gemeindezentrum ist groß und flexibel. Schauen Sie selbst:

 

Standort, Lage, Umgebung

Das Gemeindezentrum liegt am verkehrsgünstigen Ortsrand, am Rande des Wohngebiets und ist über eine kurze Zufahrt direkt vom Autobahnzubringer Bad Doberans zur A20 zu erreichen. Auch der Radweg von Rostock und Schwaan an die Ostsee führt vor dem Gemeindezentrum entlang. Es gibt Parkplätze direkt am Haus und an der Zufahrt und darüber hinaus können nach Absprache die gepflasterten Flächen um das Haus oder ein Firmengelände in der Nähe als Parkmöglichkeiten mitbenutzt werden. Das Gemeindezentrum ist ab der Hauptstraße ausgeschildert - ein paar bunte Luftballons am Wegweiser lassen auch die ortsunkundigen Gäste zu Ihrer Feier finden.

Obwohl das Gemeindezentrum im Grünen liegt, ist es gut erreichbar: Eine Bushaltestelle liegt gleich um die Ecke und der Bahnhof Bad Doberan ist mit dem Taxi in 5 Minuten zu erreichen. Der Linienbus verbindet Hohenfelde mit Bad Doberan und Rostock, sowie mit dem Flughafen Rostock-Laage. Die nächstgelegenen Ortschaften sind die Münsterstadt Bad Doberan mit seinem Seebad Heiligendamm, der Pferderennbahn und dem Gut Vorder Bollhagen, der historische Bad Doberaner Ortsteil Althof mit seiner Zisterzienser-Kapelle, Retschow mit dem Denkmalhof, der Parkentiner Ortsteil Hütten mit dem Fischereihof, sowie die Ortsteile Hanstorf (zu Satow), Glashagen und Stülow (zu Retschow). In nur 20-30 Autominuten erreichen Sie Rostock und Warnemünde.

 

Ausstattung, Räumlichkeiten, Nutzbarkeit

Das Gemeindezentrum hat eine Grundfläche von etwa 200 Quadratmetern und ist in zwei Stockwerke unterteilt. Im Erdgeschoss befindet sich ein Korridor mit fahrbaren Garderobenständern, Wandschrank und Kassentisch. Von hier aus geht es in den Clubraum 1 mit angeschlossener Küche, sowie über eine Treppe ins Obergeschoss, wo sich der Clubraum 2 und das Gemeindebüro befinden. Vom Korridor geht es außerdem zu den Toiletten. Am Ende des Korridors befindet sich der über die komplette Haushälfte erstreckende große Saal, der das Herzstück des Gemeindezentrums bildet. Gern stellen wir Ihnen die einzelnen Räume vor:

 

Korridor mit Eingangsbereich

Der Korridor stellt den Eingang zum Gemeindezentrum dar. Er verbindet die Räume miteinander, dient aber zugleich auch als Garderobe und Einlass. Die Garderobenständer haben Rollen und können nach Bedarf verschoben werden. Im Wandschrank befinden sich sämtliche Utensilien zur Reinigung, sowie zur Ausstattung der sanitären Anlagen, der Küche und etwas Geschirr. Wenn Sie den Einlass zu Ihrer Veranstaltung kontrollieren, den Gästen Prospekte oder Präsents überreichen  oder Eintritt nehmen möchten, steht Ihnen ein Kassenbereich zur Verfügung. Sie können die Türen des Großen Saales verschlossen halten und somit den Eintritt nur am Kassenbereich vorbei ermöglichen. Für Ihre private Veranstaltung dürfen Sie im Flur an der Tür auch rauchen. Bitte sprechen Sie das bei der Buchung ab. In den anderen Räumen sollte wegen der Rauchmelder nicht geraucht werden.

 

Sanitäre Anlagen

Unser Gemeindezentrum verfügt selbstverständlich auch über Toiletten. Es gibt eine Herrentoilette, die mit zwei Toilettenzellen, drei Urinalen und zwei Waschbecken ausgestattet ist, sowie eine Damentoilette, die mit zwei Toilettenzellen und zwei Waschbecken versehen ist. Darüber hinaus gibt es eine spezielle Toilette für Rollstuhlfahrer in einem separaten Raum, selbstverständlich auch mit Waschbecken ausgestattet und den Normen entsprechend. Toilettenpapier, Papier zum Hände abtrocknen, Flüssigseife (für alles gibt es spezielle Vorrichtungen), Toilettensteine und Reinigungsausrüstung stellen wir im Preis mit inbegriffen zur Verfügung. Auf Wunsch übernehmen wir auch die Endreinigung.

 

Küche

Unsere Küche verfügt über einen Herd mit vier Kochplatten, Dunstabzugshaube und Backofen. Weiterhin gibt es einen Geschirrspülautomaten, einen Kühlschrank mit Gefrierfach, einen Wasserkocher und zwei Kaffeemaschinen. Es ist ausreichend Geschirr und Besteck sowohl für Kaffeetafeln, als auch für Buffets vorhanden. Wir haben Geschirr für 100 Personen in den Schränken. Gläser für Rotwein, Weißwein, Schnaps und Softgetränke sind ebenfalls kartonweise vorhanden. Sie finden alles im Clubraum 1, den Sie bei der Buchung der Küche automatisch mit buchen. Es gibt mehrere Steckdosen und etwas Abstellfläche, sodass Sie auch eigene CE-geprüfte Geräte mitbringen können. Wenn Sie also für Ihre Gäste Waffeln oder Crêpes backen, Pommes frittieren oder Brot toasten wollen, dürfen Sie die Geräte gern mitbringen und benutzen.

 

Clubraum 1 (Erdgeschoss)

Der untere Clubraum ist etwa 30 Quadratmeter groß und eignet sich am besten für gemütliche Runden im kleinen Rahmen. Die Vereine nutzen ihn gern für Bastelnachmittage, wie z. B. Nähzirkel. Weil die offene Küche Teil dieses Raumes ist, eignet sich der Clubraum 1 sehr gut für Kaffeekränzchen im kleinen Rahmen bis zu 20 Personen. Die Tische und Stühle können Sie  nach Bedarf variieren. Ein strapazierfähiger Textilboden sorgt für eine gemütliche Atmosphäre. Wenn Sie die Küche buchen, erhalten Sie den Clubraum 1 automatisch dazu, weil sich die Küche an ihm befindet. Sie können dann hier das Buffet vorbereiten oder die Geschenke abstellen, sich für Ihren Auftritt umziehen oder auch den Raum als Ablage für benutztes Geschirr etc. verwenden. Der Raum ist rollstuhlgerecht und ebenerdig.

 

Großer Saal (Scheune)

Das Herzstück des Gemeindezentrums ist der Große Saal. Mit fast 100 Quadratmetern Grundfläche ist er der größte öffentliche Raum der Gemeinde. Dieser Raum diente einst als Scheune, in der auch ein Traktor und ein Förderband Platz fanden. Mit Absicht wird an die einstige Nutzung erinnert: Der Saal hat keine Zwischendecke, sodass man wie früher bis zum Dach hinauf blicken kann. Das originale Gebälk ist erhalten und gibt dem großen Raum zusammen mit der hellen Farbgebung einen freundlichen Charakter. Die beiden großen Panoramafenster an Stelle der Scheunentore und die fernbedienbaren Dachfenster lassen viel Licht in den historisch anmutenden aber modern ausgestatteten Raum. Wenn Ihnen das zu viel Licht ist, ziehen Sie einfach die Vorhänge zu: Es gibt lichtdurchlässige Vorhänge als Blickschutz und lichtundurchlässige als Lichtschutz, z. B. für Lichtbildvorführungen. Im Raum existieren fahrbare Garderobenständer, Tische und Stühle, sowie fahrbare Tafeln, wo Sie z.B. Dokumentationen oder Bilder anpinnen können.

Wie alle Räume ist auch der Große Saal beheizt, zusätzlich zu den Heizkörpern gibt es hier eine separat regelbare Erwärmung des Fußbodens, sodass auch Sportgruppen den Raum für Bodenturnen nutzen können. Es gibt im Raum einen Billardtisch, der mit vorhandenen Platten abgedeckt und so als Buffettisch genutzt werden kann. Weiterhin gibt es auf Grund der Mitnutzung als Jugendtreff eine Tischtennisplatte und ein Tischfußballspiel, welches gern von den Kindern benutzt wird, wenn das Festprogramm gerade für sie nicht so interessant ist.

Insgesamt stehen Ihnen 19 Tische mit je 6 Plätzen zur Verfügung, die Sie variieren können, wie Sie möchten. Im Gemeindezentrum gibt es insgesamt 120 Stühle, die Sie bei Bedarf nach Absprache aus den anderen Räumen holen dürfen. Bei den größten Veranstaltungen fanden 130 Personen auf Sitzplätzen (also ohne Tische) im großen Saal Platz. Mit Tischen, Band und Buffet bleibt bei 60 Personen noch Platz zum Tanzen. Wir laden Sie ein, sich vor der Buchung in Ruhe umzusehen.

 

Bühne, Ton- und Lichttechnik

Im Großen Saal gibt es eine Bühne aus Holz. Die Bühne kann durch flexible Flutlichtstrahler be- oder angeleuchtet werden und sie verfügt über eine weiße Rückwand, was auch die Benutzung von Projektoren für Diavorträge oder Kinofilme ermöglicht. Die fahrbaren Tafeln in Verbindung mit einem weißen Tuch ermöglichen dieses außerdem noch etwas flexibler. Es existiert ein Starkstromanschluss direkt an der Bühne, sodass auch professionelle Auftritte und Unterhaltungen mit den entsprechenden Geräten möglich sind. Licht und Ton sind von der Bühne aus über einen Schaltkasten regelbar.  Die Kosten für Strom und Wasser sind in unseren Preisen bereits pauschal inbegriffen. An den beiden Seitenwänden gibt es Halteschienen für Bilder, sodass Sie Ihre Familienfeier auch mit vergrößerten Bildern aus dem Familienalbum umranden können. Da das Gemeindezentrum auch für Ausstellungen genutzt wird, können die Bilder einzeln angestrahlt werden. Sie sehen: Die Planer haben an alles gedacht.

 

Clubraum 2 (Obergeschoss)

Der Saal im Obergeschoss ist etwa 50 Quadratmeter groß und über eine Treppe zu erreichen. Zusammen mit dem nebenliegenden Büro des Bürgermeisters und einer kleinen Büchersammlung im Raum bildet er das Zentrum der Gemeindevertretung Hohenfeldes. Der Saal hat einen Tagungsraum-Charakter, wird aber wegen seiner tollen Aussicht über das Dorf (besonders romantisch bei Sonnenuntergang) gern auch für Familienfeiern genutzt. Bitte beachten Sie hier, dass der Saal nur über eine Treppe zu erreichen ist - für ältere Herrschaften könnte einer der unteren Räume bequemer sein. Auch in diesem Raum ist das Gebälk freigelegt, sodass es zusammen mit den abgeschrägten Fenstern und der tollen Aussicht einen gemütlichen Charme versprüht.

 

Versorgung und Unterhaltung

Gern können Sie sich im Gemeindezentrum selbst versorgen. Viele unserer Gäste bevorzugen jedoch die Belieferung durch ein Catering-Unternehmen. Unsere Nähe zu Bad Doberan garantiert Ihnen eine schnelle Lieferung direkt vom Cateringunternehmen zu Ihnen ins Gemeindezentrum. Sie können es sich also ohne Qualitätsverluste schmecken lassen. Cateringunternehmen aus Bad Doberan finden Sie hier:

 

Catering in Bad Doberan im KlickTel Branchenbuch
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Machen Sie Ihre Feier schöner - buchen Sie einen DJ oder eine Band!
Der Vorteil liegt auf der Hand: Ein professioneller Entertainer hat ein Gespür für die Bedürfnisse, den Charakter und die Laune Ihrer Gäste und spielt immer genau die richtige Musik. Er kümmert sich um die gute Laune Ihrer Gäste, während Sie sich um nichts zu weiter kümmern und kräftig mitfeiern können. Die besten DJs und Entertainer der Umgebung gibt es hier:

 

Diskjockey bei Partyservice24
Sie sind DiskJockey oder Entertainer? Dann werben Sie hier! Infos hier.

 

Weitere Angebote rund um die Ausstattung Ihrer Feier finden Sie bei folgenden Anbietern:

 

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Das alles gab es schon in Hohenfeldes Gemeindezentrum:

- Darbietungen der Niederdeutschen Bühne, der Bühne 602  und der Kreismusikschule

- Musikalische Abende mit Marie-Luise Schaffernicht, Wolfgang Sieck und Otto Winckler
  (Mäckelbörger Husmannskost),  sowie des Duos Nora & Leo.

- Kabarett mit Marten Schmidt (schMidTGELACHT),
  Georg Haufler und Kathrin Bürger (Casanova auf Schloss Dux)

- Lustige Abende mit Hans-Peter Hahn, Peter Körner
  (Wenn bis weit nach Mitternacht der Lorbass beim Marjellchen wacht.)
  und dem  Duo Dirk Donat und Manfred Schlosser als Rolf Herricht und Hans-Joachim Preil

- Regelmäßige Auftritte der "Rostocker GREIFvögel" und der Gruppe "Pasternack"
- Buchlesungen, z. B. von Eike Erik Hohlstein und Renate Wanitschke

- LAN-Partys von Jugendlichen aus der Umgebung
- Kinderdisko der Hohenfelder Kinder

- regelmäßige Sportabende der Hohenfelder Frauensportgruppe
- regelmäßige Proben des Hohenfelder Chores
- regelmäßige Kaffee- und Bastelnachmittage der Volkssolidarität

- Linedance-Aufführung
- Tanzveranstaltungen
- Benefiz-Verannstaltungen
- Lehrgänge und Seminare (z. B. BonVita)

- Proben und Aufführungen von Musicals (z. B. Ostermusical, Bartholomä)
- Musikdarbietungen der Kindertagesstätte Hohenfelde
- Frauentagsfeier der Gemeinde Hohenfelde

- Chor-Konzerte
- Weihnachtsfeiern
- Betriebsfeiern
- Geburtstagsfeiern
- Hochzeitsfeiern
-private  Jugendweihefeiern
- private Konfirmationsfeiern
- private Tauf-Feiern
- Gottesdienste
- Tombolas
- Basare

...und vieles mehr

 

Preise, Benutzerordnung und Buchung

Unsere Preise verstehen sich als Endpreise. Als Gemeinde sind wir verpflichtet, kostendeckend zu arbeiten. Darum sind die Preise im Winter entsprechend den Heizkosten etwas höher angesetzt. Die Bezahlung ist bar oder als Überweisung möglich. Grundlage für die Benutzung und Buchung ist eine Anerkennung der Benutzerordnung. Sie bekommen die Benutzerordnung bei der Unterzeichnung ausgehändigt.

 

 

Clubraum 1
(Erdgeschoss)

 

Clubraum 1 und 2
(Erd- und Obergeschoss)

 

Scheune / Großer Saal
(Erdgeschoss)

 

Anwohner

Auswärtige

Anwohner

Auswärtige

Anwohner

Auswärtige

Sommer
unter 4 Std.

20,00 €

30,00 €

37,50 €

50,00 €

75,00 €

112,50 €

Sommer
ganztägig

40,00 €

60,00 €

75,00 €

100,00 €

100,00 €

150,00 €

Winter
unter 4 Std.

20,00 €

30,00 €

37,50 €

50,00 €

93,75 €

131,25 €

Winter
ganztägig

40,00 €

60,00 €

75,00 €

100,00 €

125,00 €

175,00 €

Küchennutzung: Immer 15,00 € Aufschlag.

 

Sie möchten unser Gemeindezentrum buchen?

Senden Sie uns einfach und unverbindlich eine Buchungsanfrage.
Bitte geben Sie Ihre Telefonnummer an und teilen Sie uns mit, wann man Sie am besten telefonisch erreicht. Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Wunschtermin einzugeben. Sie können auch für mehrere Tage hintereinander buchen, was gerade bei Abendveranstaltungen Sinn macht. In der Regel gelingt es uns, dass Sie sich das Haus nicht mit anderen Gästen teilen müssen. Unser Bürgermeister prüft die Verfügbarkeit und setzt sich mit Ihnen in Verbindung. Er und ein Mitarbeiter der Gemeinde bleiben auch Ihr Ansprechpartner für die Buchung, Vorbereitung und Rückgabe. Gern können Sie einen Termin zur unverbindlichen Besichtigung vereinbaren und sich vorher in Ruhe umsehen.

 

 

Buchungsanfrage:

Klicken Sie bitte den gewünschten Raum an. Wenn Sie mehrere Räume auswählen möchten, halten Sie auf Ihrer Tastatur die Taste STRG (oder CTRL) links unten gedrückt, während Sie mit der Maus die Räume anklicken. Es werden dann alle angeklickten Räume ausgewählt.
Wenn Sie zur Scheune oder zum Clubraum 2 die Küche dazu buchen, dürfen Sie den Clubraum 1 kostenlos mitbenutzen.
Bitte geben Sie einen Anlass an (z.B: Geburtstag, Hochzeit, Konzert...
Bei großen Veranstaltungen wird meistens der Tag vor und der Tag nach der Veranstaltung für die Vorbereitungen und das Aufräumen gebucht. Wenn Sie nur einen Tag buchen wollen, geben Sie bitte in beiden Feldern dasselbe Datum an.

 

Sie wollen keine Buchungsanfrage stellen, sondern haben eine Frage, auf die Sie keine Antwort gefunden haben?
Dann nutzen Sie bitte unser Kontaktformular. 

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Ortsgruppe der Volkssolidarität.

Miteinander füreinander:
Die Volkssolidarität.

Nach der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg besetzten die Alliierten das Deutsche Reich. Sie wurden überwiegend als Befreier angesehen aber ihr Weg war wegen des deutschen Widerstandes gezeichnet von Zerstörung: Alle großen Städte trugen schwerste Beschädigungen und Zerstörungen davon, die Felder waren verbrannt, verwüstet oder verwahrlost, das Vieh zurück gelassen und die Wirtschaft lag am Boden. Die Not war unermesslich und das Elend kaum zu beziffern.

Besonders schlimm traf es den Osten Deutschlands, in dem die Sowjetunion nicht als starke Wirtschaftsmacht einmarschierte, sondern als eben noch gerade selbst von den Nationalsozialisten überfallene und erbittert bekämpfte Nation. Während im Westen des Landes von Amerikanern, Engländern und Franzosen Pläne für einen schnellen Wiederaufbau geschmiedet wurden, bauten die Russen im Osten die letzten brauchbaren Industrieanlagen ab, sammelten die Landmaschinen, Schiffe und sogar Bahnen samt Schienen ein und ließen sie in die gebeutelte Heimat bringen.

Natürlich: Erst musste die Sowjetunion sich selbst wiederaufbauen und erst dann konnte sie ihrer Besatzungszone helfen. Doch gerade diese Verfahrensweise bedeutete eine noch größere Not in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ).

Inmitten dieser äußerst schwierigen Situation entstand die Idee, sich gegenseitig zu helfen: Miteinander füreinander da zu sein. Im Oktober 1945 entstand aus dieser Idee im Osten Deutschlands die Volkssolidarität. Ihr erklärtes Ziel war es, das Elend zu lindern, indem jeder gab, was er geben konnte – sei es in Sachwerten oder in Arbeitskraft. Die Volkssolidarität setzte sich fortan für Schwache und Kranke, Behinderte und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ein.

Als in den 50er Jahren die Not endlich gelindert war, Vertriebene ein Zuhause gefunden haben, die medizinische Versorgung wieder hergestellt war und auch das Sozialsystem des neuen Staates wieder funktionierte, wandelte sich das Leitbild der Volkssolidarität. Der Schwerpunkt lag nun in der Wohlfahrtspflege besonders der älteren Generation. Die Volkssolidarität betreute ältere Menschen und ab 1956 schaffte sie dafür Klubs zur sozial-kulturellen Betreuung.

Von da an wurde aus der Volkssolidarität eine Massenorganisation, die mit dem FDGB und der FDJ vergleichbar war: Ähnlich groß und genauso beliebt. Besonders die Älteren waren es, die jetzt etwas von dem zurück geben wollten, was sie selbst erfahren haben. So genannte „Rentnerbrigaden“ übernahmen die Kinderbetreuung, Wohnungsinstandhaltung oder übten Nachbarschaftshilfe aus. In Klubs und Treffpunkten förderte die Volkssolidarität das geistig-kulturelle Leben der Senioren, die regelrecht aufblühten. Im Fürsorgebereich übernahm die Volkssolidarität die ambulante Pflege hilfsbedürftiger älterer Personen und die Versorgung derselben mit Mahlzeiten.

In diese Zeit fällt auch die Aufnahme der Arbeit der Volkssolidarität in Hohenfelde. Heute zählt die Ortsgruppe 53 Mitglieder, überwiegend höheren Alters. Die Ortsgruppe versteht sich als Klub, ist also füreinander da und unternimmt viel gemeinsam. Dennoch haben die Hohenfelder Mitglieder nie vergessen, worum es bei der Volkssolidarität geht und sammeln eifrig Spenden für die Tätigkeiten der Volkssolidarität selbst.

Noch immer ist die Volkssolidarität der größte ostdeutsche Wohlfahrtsverband und hat auch in der Bundesrepublik seinen Platz unter den größten und wichtigsten gefunden. Nach eigenen Angaben gab es im Jahr 2009 aufgeteilt in 4.300 Gruppen über 276.000 Mitglieder, sowie 16.500 hauptamtliche und etwa 30.000 ehrenamtliche Mitarbeiter.

Bekannt ist die Volkssolidarität heute in erster Linie als Träger von Kindergärten, Schulen, Kinder- Jugend- Alten- und Pflegeheimen, als Pflegedienst und „Essen auf Rädern“. Doch auch Sport- und Wandergruppen, Kunstzirkel, Beratungsstellen und Freizeit- und Erholungseinrichtungen gehören zum Tätigkeitsfeld der Volkssolidarität.

Die Hohenfelder Ortsgruppe lebt im Kleinen die große Idee der Volkssolidarität: Jeden Montag machen die Mitglieder Sport nach Noten, jeden Donnerstag probt und bereitet sich die Senioren-Tanzgruppe vor, jeden ersten Montag im Monat trifft sich der Handarbeit- und Bastelzirkel und jeden zweiten Mittwoch treffen sich alle Mitglieder des Ortsvereins zu Kaffee und Kuchen. Es gibt eben immer etwas zu erleben und wer rastet, der rostet.


Aktivitäten der VS Hohenfelde:

 

Jeden Montag um 19:00 Uhr
Frauen-Sportgruppe Hohenfelde
Gymnastik und Sport nach Noten in geselliger Runde

Jeden Donnerstag um 14:30 Uhr
Senioren-Tanzgruppe Hohenfelde
Tanzübungen. Planungen und Proben für Auftritte

Jeden ersten Montag im Monat um 15:00 Uhr
Handarbeit- und Bastelzirkel
Gemeinsame Treffen zu Handarbeit in gemütlicher Runde

Jeden zweiten Mittwoch im Monat
Kaffee und Kuchen beim gemütlichen Beisammensein

 

 


Neues von der Volkssolidarität

Nachfolgend erhalten Sie die aktuellen Meldungen rund um die Volkssolidarität.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Unverricht. Kontaktdaten finden Sie auf der rechten Seite.

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Freiwillige Feuerwehr und Jugendfeuerwehr Hohenfelde.

Feuerwehr Hohenfelde:
140 Jahre Sicherheit aus Tradition.

 

Anno 1871 wurde erstmalig erwähnt, dass in den Dörfern um Doberan die Feuerwehren ihre Arbeit aufnahmen.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass zu der Zeit auch Hohenfelde seine Wehr in Betrieb nahm, weshalb das Jahr 1871 als Gründungsjahr gilt.
Damit waren die Dörfer der Stadt Bad Doberan ein Stück voraus: Dort wurde die erste Wehr erst 1882 als Reaktion auf den Probebetrieb mit einer Dampfkalesche – dem Vorläufer der Molli-Bahn – gegründet. Die meisten großen Feuerwehren in Norddeutschland gründeten sich zeitgleich wie die Hohenfelder Wehr: Rostock 1865, Hamburg 1872, Stralsund 1883, Lübeck 1889.

 

Einer für alle. Alle für einen.

Die Hohenfelder Wehr war zunächst nur ein Verbund aus Bauern, die ihre Pferde und das Geschirr zur Verfügung stellen und später auch einen Beitrag in die Feuerwehr-Kasse einzahlen mussten. Die Bauern wurden zur gegenseitigen Hilfe in der Feuerwehr verpflichtet. In einigen Wehren wurde mit Belohnungen und auch Strafen gearbeitet, um die Motivation der Bauern zu steigern. Immerhin begaben sie sich mit ihren Tieren in Gefahr wenn sie den Hof eines anderen Bauern retten mussten und nur zu oft sahen sie nicht, dass es sie selbst auch treffen konnte. Mit der Zeit und der Arbeit in der Wehr wuchs das Verständnis der Bauern für die Notwendigkeit einer schnellen und funktionierenden Feuerwehr.
Es fanden sich bald auch Freiwillige.


Aller Anfang ist schwer.

Technisch war die Feuerwehr meilenweit vom heutigen Stand entfernt. Ganz zum Anfang musste sich jeder Feuerwehrmann eine spärliche Ausrüstung kaufen, die in erster Linie aus einer schützenden Kopfbedeckung, festen Schuhen und Kleidern, sowie einem Ledersack und einem Strick bestand. Der Ledersack wurde mit Wasser gefüllt und mit diesem „Schluck“ wurde gerade so viel gelöscht, dass der Kamerad zu den Eingeschlossenen vordringen konnte.

Die Fachwerkkaten aus Holz und Lehm mit ihren Stroh- oder Schilfdächern brannten wie Zunder, sodass die Brandbekämpfung damals gar keine Rolle spielte, wenn das Haus bereits in Flammen stand. Wichtig war, die Menschen zu bergen und die Tiere hinauszutreiben. Wenn es möglich war, wurde noch etwas von den Geräten geborgen aber in den meisten Fällen konnte man nur noch zusehen, wie alles niederbrennt. In Hohenfelde brannte es zum Glück nicht oft und wenn, dann konnte durch dichte Besiedlung in der Nähe der Teiche meistens das Feuer eingedämmt werden. Trotzdem g verzeichnet die Hohenfelder Chronik brandgefährdete Gebäude, die es heute nicht mehr gibt: Die Schmiede zum Beispiel.


Mannschaft ohne Wagen.

Feuerwehrautos gab es über Jahrzehnte hinweg in Hohenfelde gar nicht. Auf dem Wagen wurde nur die Spritze transportiert. Bei Gewitter war ein Pferdegespann geschirrt bereit gestellt werden. Die Feuerwehrleute gingen zu Fuß, ritten mit ihren Pferden oder nutzten eine Kutsche oder – wo vorhanden – auch das Fahrrad.

Später – nach dem zweiten Weltkrieg und in der DDR – wurden Traktoren und wenn vorhanden auch Lkws genutzt und es stand ein offener Wagen für die Mannschaft zur Verfügung. Da für diesen aber erst ein Traktor oder Lkw nötig und dieser erst heranzuholen war, ließen die Kameraden den Wagen im Schuppen stehen und fuhren mit ihren Pkw oder dem Rad oder gingen zu Fuß zum Einsatzort. Der Wagen wurde zu Repräsentationszwecken aber immer mal wieder benutzt – zum Beispiel zu Christi Himmelfahrt, wenn die Feuerwehr die Herrentagsumzüge mitgestaltete.

Zum Ende der 80er erhielt die Feuerwehr ein Einsatzfahrzeug vom Typ “Barkas B1000″, sodass zumindest die Löschtechnik schnell vor Ort war. Für die kleine Gemeinde war das völlig ausreichend. Größere Aufgaben konnten und mussten die Hohenfelder nicht erfüllen, denn ihr Einsatzgebiet lag zwischen Althof und Retschow, und zwischen dem Quellholz und Hanstorf und war mit dem Auto gut zu erreichen.


Die Feuerwehr im neuen Jahrtausend.

Heute umfasst die Freiwillige Feuerwehr Hohenfelde etwa 40 Mitglieder. Die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehr. Es ist etwas Besonderes, in der  Jugendfeuerwehr zu sein und aus jungen Kameraden werden nicht selten lange Laufbahnen und familiäre Traditionen.

Mit Sven Reinke als Stellvertreter des  Amtswehrführers hat Hohenfelde ein Beispiel für eine Karriere in der Feuerwehr nachzuweisen. Genauso wertvoll wie der Fleiß ist die Treue der Kameraden. Einige von ihnen sind schon seit ihrer Jugend dabei: 30, 40, ja 50 Jahre. Darum sind die unvergessenen Ehrenfeuerwehrleute auch gute Vorbilder für die jungen Kameraden.


Neue Aufgaben, neue Räumlichkeiten, neue Ausrüstung.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erlebte der ländliche Raum zwischen Rostock und Wismar zwei bedeutende Wendepunkte: Die Geburtenrate ging zurück und die Menschen zogen von der Stadt auf das Land. Für die Städte bedeutete dies, dass die Kameraden der Feuerwehren immer älter wurden, während immer weniger Jugendliche nachrückten.

In den Dörfern wuchsen Eigenheime wie Pilze aus dem Boden und die Einwohnerzahl einiger Dörfer verdoppelte und verdreifachte sich. Die Dorffeuerwehren waren dem in keinster Weise gewachsen und die ausblutenden Städte konnten im Notfall nicht mehr ausreichend helfen. Eine gefährliche Situation entwickelte sich und es galt, dagegen zu steuern.

Viel Geld floss in die Städte und Dörfer, damit diese ihre Feuerwehren auf den neuesten Stand bringen konnten. Dazu gehörte in erster Linie, dass die Kameraden geschult werden und neue angeworben werden konnten. Dazu brauchte man Räumlichkeiten, die durch die Privatisierung einst genutzter Gebäude (meistens versammelte man sich in „Kulturhäusern“, die nsch der Wende zu privaten Gaststätten wurden) nicht mehr zur Verfügung standen. Nach den Einfamilienhäusern wuchsen nun also auch Feuerwehrhäuser wie Pilze aus dem Boden: Jedes Dorf hatte schon bald sein eigenes Feuerwehrhaus.

So auch Hohenfelde: Am 12.06.1999 konnte die Freiwillige Feuerwehr das neue Gerätehaus am nördlichen Ortseingang einweihen. Das Gebäude verfügt über eine Halle für zwei Einsatzfahrzeuge und über Räume für die Verpflegung, Ausrüstung und Ausbildung der Feuerwehrleute.

Allein mit Feuerwehr-Gebäuden war die Aufgabe jedoch noch nicht zu bewältigen. Die Gemeinden mussten auch die technische Ausrüstung auf den neuesten Stand bringen. In den neuen Hallen standen meistens alte Barkas-Kleintransporter und Lkws vom Typ W50, W60 oder Robur. Technisch hinkten diese Fahrzeuge den modernen Löschzügen um zwanzig bis dreißig Jahre hinterher.

Zwei Jahre später also, am 14.07.2001, wurde das Barkas- und Traktorengespann durch zwei moderne Einsatzfahrzeuge der Typen VW und MAN ersetzt. Damit ist die Feuerwehr effizient im ganzen Kreisgebiet einsetzbar und schneller als zuvor am Einsatzort.


Immer auf dem Laufenden, damit es immer gut läuft.

Diese Investitionen waren aber nicht ohne wichtigen Grund gestemmt worden: Die neu ausgerüsteten Feuerwehren sind nur deshalb so gut ausgerüstet worden, weil ihr Wirkungsbereich sich vervielfacht hat. Nicht mehr nur die Gemeinde sollte abgedeckt werden, sondern das ganze Amt Doberan-Land. Die Feuerwehren der Dörfer sollten die Feuerwehren der nächstgelegenen Städte unterstützen. So waren beim Brand des alten Moorbades in Bad Doberan auch die Feuerwehren der umliegenden Gemeinden im Einsatz. Im Verbund mit anderen Feuerwehren haben die Hohenfelder Kameraden bereits an Lösch- und Bergungseinsätzen im ganzen Kreis mitgewirkt.

Nicht immer ist es einfach, ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau (auch davon gibt es in Hohenfelde viele) zu sein. Man ist auf das Wohlwollen des Arbeitgebers angewiesen, wenn man während der Arbeitszeit zu einem Einsatz muss und man weiß nicht, was einem dort erwartet. In der heutigen Zeit ist der Begriff der Feuerwehr fast schon überholt: Immer wieder werden die Kameraden zu Unfällen gerufen, bei denen sie Unfallstellen sichern, Verletzte oder auch Tote bergen müssen. Gerade in der ländlichen Region kann es ein Bekannter sein, der da geborgen werden muss. Für solche schweren Fälle stehen den Feuerwehrleuten ausgebildete Seelsorger zur Hilfe, die bei der Bewältigung helfen.

Denn gerade da es nicht immer nur ums Feuerlöschen geht, sondern das Bergen und Retten im Vordergrund steht, ist jeder Feuerwehrmann und jede Feuerwehrfrau doppelt so wichtig, wie bisher. Nicht zu vergessen: Die Feuerwehr geht hinein, wo andere hinaus laufen. Unter dem Einsatz ihres Lebens. Erfreulich ist die Einsatzstatistik der Hohenfelder: Sie hatte in den letzten Jahren wenige wirklich gefährliche Einsätze. Aber wo sie gebraucht wurde waren alle froh, dass sie da war.

Die Feuerwehrleute werden fortlaufend ausgebildet und trainiert. Immer wieder werden Einsätze geübt, um im Ernstfall schnell, sicher und richtig reagieren zu können: Brandschutzübungen (BMA) im Krankenhaus Bad Doberan gehören zu den wichtigsten Trainings der Hohenfelder, die schließlich die ersten vor Ort sind, wenn diese wichtige Einrichtung am Rande Hohenfeldes Hilfe braucht. Zum G8-Gipfel arbeiteten Feuerwehren und Sanitäter Hand in Hand mit der Bundeswehr in Hohenfelde zusammen.

Wettbewerbe, Leistungsvergleiche und Ausscheide sind wichtiger Bestandteil in der Arbeit der Feuerwehrkameraden. Sie müssen sich ständig mit den anderen Feuerwehren messen, können von ihnen lernen und die eigene Arbeit optimieren. Wobei es eher anders herum ist: Die Hohenfelder tragen regelmäßig Preise nach Hause. Das macht die Kameraden stolz auf ihre Feuerwehr und die Hohenfelder stolz auf ihre Kameraden.


Die Feuerwehr als fester Bestandteil des Hohenfelder Lebens.

Wie selbstbewusst die Hohenfelder Wehr ist, zeigt sich an ihren eigenen Uniformen mit dem auch auf dem Fuhrpark schon von Weitem sichtbaren Hohenfelder Wappen. Wenn dann die Hohenfelder Wehr einmal im fernen Tessin beim Amtsausscheid ist, erkennen die Hohenfelder sie selbst auf der Autobahn wieder.

Die Hohenfelder Feuerwehr engagiert sich bei Veranstaltungen, wie dem Sport- und Gemeindefest, dem Osterfeuer oder Kinderfesten. Sie ist fester Bestandteil des Dorfes und selbstverständlich bei jeder Feierlichkeit von der Einweihung des Gedenksteines bis zur Verabschiedung des Chorleiters des Hohenfelder Chores (beides 2007) dabei.

Für die Kinder und Jugendlichen des Dorfes leistet die Feuerwehr einen wertvollen Beitrag zur sinnvollen Beschäftigung. Die Hohenfelder stehen hinter ihrer  Feuerwehr und es gibt kaum eine Familie, in der nicht ein Mitglied oder ein Verwandter Feuerwehrkamerad ist. Wer sich am Freitagabend angesichts der fast leeren Spielplätze und Bürgersteige fragt, wo denn in Hohenfelde denn plötzlich die Kinder hin sind, der braucht nur bei der Feuerwehr nachzuschauen.

 

 

Selbstbewusstsein, Verantwortung, Teamgeist
und Loyalität gegenüber dem Brandmeister
zeichnen einen Feuerwehrmann aus.

Du bist herzlich eingeladen, selbst Feuerwehrmann
in einer der besten Freiwilligen Feuerwehren unseres Kreises zu werden!

Die Feuerwehr braucht dich. Sprich uns an – wir beraten dich gern!
Unsere Kontaktdaten findest du auf der rechten Seite.

 

 

Neues von der Feuerwehr

Nachfolgend erhalten Sie die aktuellen Meldungen rund um unsere Feuerwehr.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Hexel. Kontaktdaten finden Sie auf der rechten Seite.

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Der Hohenfelder Chor.

So schön hört sich Hohenfelde an:
Das Hohenfelder Chor-Ensemble.

 

 

 

1965: Fünfzehn Stimmen vereint.

Anno 1965 fanden sich vierzehn sangesfreudige Hohenfelder zusammen, um gemeinsam mit dem Chorleiter Jürgen Schulz den Hohenfelder Chor zu gründen.

Mecklenburgische Folklore und klassische Stücke gaben die Frauen und Männer aus Hohenfelde und seinen Ortsteilen zum Besten. Gern wurde der junge Chor als Livegesang zum Tanz angenommen, trat auf den Dorffesten auf uns wuchs stetig.

Schon zwei Jahre nach der Gründung verstarb Chorleiter Jürgen Schulz.
Weil ein Chor aber einen Chorleiter braucht, kontaktierte er den bereits seit zehn Jahren tätigen diplomierten Chorleiter Hans Kray aus Rerik und bat ihn, für vier Wochen aushilfsweise den Hohenfelder Chor zu leiten.

 

Der Beginn der Ära Kray.

Damals ahnte man es noch nicht:
Aus den vier Wochen wurden drei lange Jahrzehnte, die Hans Kray den Hohenfeldern treu blieb. Sein Engagement und seine gute Leitung machte den Chor bekannt, denn er erkannte das Potenzial jedes einzelnen Chormitgliedes und wusste, es auszuschöpfen.

 

Die goldenen 80er: Glanzvolle Höhepunkte.

In den 80er Jahren gelangte das Musikprogramm des Hohenfelder Chores durch die Rundfunksendung “Das müsste doch zu machen sein.” in das Radio und durch die Feste der Theodor-Neubauer-Oberschule (auf dem Buchenberg in Bad Doberan) wurde der Chor weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannt.

Höhepunkt während der DDR-Zeit war die Teilnahme des Hohenfelder Chores an den Arbeiterfestspielen 1987 in Semlow.

 

Volle Kraft voraus ins neue Jahrtausend.

Die Wendezeit überstand der erfolgreiche Chor unbeschadet und ließ sich als Verein eintragen. Von nun an jagte ein Höhepunkt den anderen:

Jährlich nahm der Chor am Frühlingssingen auf dem Denkmalhof Pentzien in Retschow teil, ebenso sang er beim Jagdhornbläsertreffen im Quellental, obgligatorisch selbstverständlich auch auf den legendären Hohenfelder Dorffesten und beim weithin bekannten Adventssingen in der Kapelle zu Althof.

Bei den Landesfestspielen des Landes Mecklenburg-Vorpommern war der Chor präsent und sogar auf der Internationalen Gartenbauausstellung IGA 2003 in Rostock.

Nicht genug: In Tschechien und in Polen hat der Chor jüngst gesungen, in vielen Städten Deutschlands klangen die Hohenfelder Stimmen.

 

Auf zu neuen Ufern.

Nicht nur Chorleiter Hans Kray blieb dem Hohenfelder Chor viele Jahre treu:
Auch seine Frau Edith war Mitglied des Ensembles.

Hans Kray wurde stets mit dem Hohenfelder Chor in Verbindung gebracht aber er war mehr als das: Er war auch als Alleinunterhalter tätig und engagierte sich ebenso in anderen musikalischen Projekten.

Mit 76 Jahren wollte Kray es noch einmal wissen.
Er hatte den Hohenfelder Chor 30 Jahre lang aufgebaut und nun sollten andere von seinem Können profitieren.

Nun ist es gewiss nicht einfach, eine Kapazität von der Größe eines Hans Kray zu ersetzen. Dennoch war eine würdige Nachfolgerin bald gefunden:

Die Kröpelinerin Barbara Stern leitete bereits seit 14 Jahren sehr erfolgreich das Kröpeliner Stern-Ensemble. Natürlich wollte und konnte Barbara Stern den Kröpeliner Chor nicht aufgeben und entschied sich daher, zunächst an den Proben teilzunehmen. Was sie sah und vor allem hörte, machte ihr die Entscheidung einfacher, beide Chöre zugleich zu führen. Die Bewunderung ist der vierfachen Mutter dafür gewiss.

 

Staffelstabübergabe 2007

Am 10.11.2007 – also auf den Tag genau 30 Jahre, nachdem Hans Kray den Hohenfelder Chor “aushilfsweise” übernahm – lud der Chor zu einer seiner größten Veranstaltungen ins Gemeindezentrum. Mit zahlreichen Darbietungen ehrten der Chor, die Gemeinde, die Feuerwehr, Vereine, Freunde und Bekannte und natürlich die Hohenfelder selbst das Lebenswerk Hans Krays. Dem Bühnenprogramm voller musikalischer Höhepunkte und rührender Erinnerungen – voller Freudentränen aber auch mit ein wenig Wehmut – folgte die Staffelstabübergabe an Barbara Stern als neue Chorleiterin.

 

Alte Traditionen und frischer Wind.

Mit der neuen Chorleiterin kamen auch neue Töne in den Chor. Zwar steht der Chor weiterhin für mecklenburgische Traditionen und das geliebte altdeutsche Liedgut aber seine Fähigkeiten gehen weit darüber hinaus: Flotter brasilanischer Rhytmus und schnelle englische Stücke fanden den Weg in die Chorbücher und sogar auf polnisch haben die Hohenfelder schon gesungen. Die Begeisterung der Zuhörer ist stets enorm. Das schönste Zitat kommt aus Tschechien: “Ich habe noch nie eine Chorleiterin gesehen, die mit dem Po dirigiert.” Und das beschreibt Barbara Stern noch am Besten.

 

Einzigartig vielfältig.

Natürlich wäre der Chor nichts ohne seine Stimmen. Einige von ihnen sind nach 40 Jahren noch mit voller Begeisterung dabei. Andere sind neu dazu gekommen: Aus Hohenfelde und auch aus der näheren und ferneren Umgebung. Die Stimmen reichen von den tiefen Tönen der Herren bis zu den hohen Tönen der Damen. Chorgesang, Kanons und Soloeinlagen runden das Programm ab. Legendär und immer wieder bewundert ist das Ave Maria mit der hohen klaren Stimme von Lucie Weeber im Vordergrund. Wenn Sie es genau wissen wollen: Besuchen Sie die nächste Darbietung des Chores!

 

 

 

Hans Kray – ein Portrait.

Hans Kray wurde 1931 in Schönwarling bei Danzig geboren.
Als er 14 war, musste er mit seiner Mutter und seinen Geschwistern aus Pommern fliehen und gelangte nach Hornstorf bei Wismar.
Dort lernte er seine Ehefrau Edith kennen und bewarb sich für ein Lehramt.

In Bäbelin trat er seine erste Stelle als Lehrer an und kam 1951 an die Schule in Kamin bei Neubukow.Nebenbei spielte er Tanzmusik und bildete zusammen mit zwei Brüdern ein musikalisches Trio. Schließlich zogen die Krays nach Rerik und Hans Kray wurde Musiklehrer in Rerik.

1977 übernahm er probeweise die Leitung des Hohenfelder Chores, weil dessen Chorleiter Jürgen Schulz gestorben war.
Aus den veranschlagten vier Wochen wurden dann drei Jahrzehnte.

1987 übernahm er die Leitung der Musikschule des Landkreises Bad Doberan und 2003 konnte er sich darüber freuen, dass ehemalige Schüler aus Kamin im neu gegründeten Chor Kamin/Moitin mitsingen. In Dreveskirchen baute Kray einen Frauenchor auf.

Sechzigjährig ging Hans Kray in Rente, wobei diese nur eine berufliche Rente war. Er blieb Chorleiter in Hohenfelde und Kamin und tourte als Alleinunterhalter durch das Land. An seinem 30. Jubiläum als Leiter des Hohenfelder Chores übergab der dreifache Vater den Dirigentenstab an Barbara Stern. Zur Ruhe kam er dennoch nicht, denn wie man aus der Presse erfährt, gründete er kurz darauf in Neubukow einen neuen Chor.

 

Barbara Stern – ein Portrait.

Barbara Stern (geb. Sitte) kam am 28.02.1951 in Kröpelin zur Welt.
Sie war damals das fünfte lebende Kind von Paul und Gertrud Sitte, die in der Kröpeliner “Villa Kunterbunt” wohnte.

Zur Musik kam Barbara Stern durch den Vater, der selbst Cello und Geige spielte und nach einem Unfall zu den Bläsern wechselte. 
Der musikbegeisterte Landwirt brachte allen seinen Kindern das Spielen von Musikinstrumenten bei und erwartete von ihnen einen “ordentlichen Musikschulabschluss”.

Seine Tochter Barbara sah er befähigt, am Rostocker Konservatorium ausgebildet zu werden.
Sie spielte bereits zu ihrer eigenen Einschulung Mandoline und erlernte nun das Spielen mit der Geige.

Mutter Gertrud arbeitete als Reinigungskraft und trainierte Anfang der 50er Jahre eine ganze Generation Turnerinnen in der SG Kröpelin und später beim BSG Traktor, während der Vater als Hausmeister an der Ernst-Thälmann-ObersSchule arbeitete und sich um das 1953 durch ihn gegründete Schulorchester kümmerte.  

Wie der Vater leiteten alle sieben Sitte-Kinder später einen Chor.
Ihr Bruder Peter wurde darüber hinaus Klavier- und Cembalobaumeister und Bruder Alfred machte als “Käpt’n Alfred” die Musik zum Beruf.

Von 1967 bis 1971 arbeitete Barbara als Katechetin und Organistin in der katholischen Kirche.
1969 lernte sie den Tischlermeister Wilfried Stern auf einem Sportlerball im Kröpeliner Kulturhaus kennen, brachte ihr erstes Kind zur Welt und half in der Tischlerei des Mannes mit, den sie 1972 heiratete. Seit 1975 wirkte Barbara Stern im Elternaktiv, zunächst des Kindergartens mit und wurde 1981 Vorsitzende des Elternaktivs. Auch später in der Schule ihrer Kinder wirkte sie wieder im Elternaktiv mit. Politisch waren die Sterns in der Blockpartei für Handwerker und Gewerbetreibende (NDPD) engagiert. Als Mutter Gertrud die Gymnasik-Mädchen nicht mehr betreuen konnte, gründete Barbara Stern ihre erste Tanzgruppe, zu der auch die älteste Tochter Carola gehörte. Auch sie hat heute eine eigene Tanzgruppe. Sohn Christian ist gelernter Tischler und arbeitet als Computerexperte und Sohn Stefan führt die Tischlerei. Tochter Regina betreut ebenfalls eine Tanzgruppe, ist ebenfalls gelernte Tischlerin und als Bootsmann bei der Bundesmarine tätig. Barbara Stern hat (Stand 03/2011) zehn Enkel und liebt das Familienleben.

Dennoch schafft sie es mit Hilfe ihres Mannes, als Unterhalterin tätig zu sein, den 1994 durch sie gegründeten Kröpeliner Chor “Stern Ensemble” zu führen und seit 2007 auch Chorleiterin des Hohenfelder Chores zu sein.  

 

 

 

Sie können den Hohenfelder Chor selbstverständlich auch buchen.
Überraschen Sie einen guten Freund mit einem Ständchen des Chores
oder lassen Sie den Bühnenauftritt des Ensembles zum Höhepunkt Ihrer Familien- oder Betriebsfeier werden.

Ob Geburtstag oder Hochzeit, Taufe oder Konfirmation: Der Hohenfelder Chor singt für Sie.
Sie können aus dem vorhandenen umfangreichen Repertoire des Chores auswählen
oder auch selbst Wünsche äußern, die der Chor dann extra für Ihre Feier einstudiert.
Auch aktuelle Schlager und Popmusik haben die Hohenfelder schon dargeboten.
Live gesungen ist es doch am Schönsten!
Interesse? Dann rufen Sie Herrn Broksch an: 038207/287

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Kindertagesstätte “Die Teichfrösche” Hohenfelde e.V.

Kinderfreundliches Hohenfelde:
Kinder sind unsere Zukunft.

 

Kinder hatten im ländlichen Raum früh einen großen Stellenwert.

Nachwuchs bedeutete, dass der Hof oder die Büdnerei in der Familie blieb und die Versorgung der Bauern und Büdner im Alter garantierte.
Die Zeiten haben sich geändert aber der Stellenwert der Kinder ist noch genauso hoch, wie damals. Das zeigt sich vor allem am großzügigen und abwechslungsreichen Spiel- und Sportplatz mitten im Dorfzentrum und an den verkehrsberuhigten Zonen in der Gemeinde.

 

Hand in Hand auf dem Land: Der Hohenfelder Ernte-Kindergarten.

Die Kindertagesstätte des Dorfes blickt auf eine lange und besondere Geschichte zurück. Während eine Dorfschule in Hohenfelde schon lange existierte, wurden die Kleinen zu Hause gut behütet. Was in bäuerlichen Haushalten einst die Geschwister oder Großeltern übernahmen, funktionierte in den nun auf Produktion ausgerichteten Genossenschaften nicht mehr so reibungslos. So wurde 1961 erstmals ein Erntekindergarten eingerichtet, um die Kinder der Genossenschaftsbauern während der Erntezeit zu betreuen. Der Ziegeleiarbeiter Wilhelm Röhrdanz stellte im Althöfer Weg einen Teil seines Hauses zur Verfügung und Olga Dahlmann betreute die Kinder.

 

Ein Bekenntnis für die Zukunft: Der erste ständige Kindergarten.

Ab 1965 wurde der Kindergarten eine ständige Einrichtung und später bauten die LPG und die Gemeinde einen Anbau an der Scheune am Dorfrand aus und richteten einen Kindergarten, ein Gemeindebüro mit Bücherei und Wohnungen ein. Es gab zwei Gruppenräume, in denen die Kinder der Kleinen und der Großen Gruppe untergebracht waren. In den Räumen wurde gegessen, geschlafen, gespielt, die Beschäftigung und Sport gemacht. Das Essen wurde im selben Haus in der Küche zubereitet und im Sommer stellten die Erzieherinnen die Bettchen zum Mittagsschlaf nach draußen. Die Kinder waren immer mitten in der Natur und doch sicher. Mehr

 

Raum für Freiraum: Ein eigenes Haus.

Zum Ende der DDR-Zeit wurde am Schwanenteich im Dorfkern ein neuer Kindergarten eingerichtet. Zuvor befand sich hier der Park des Dorfes mit abwechslungsreicher gepflegter Vegetation, kleinen Wegen und Bänken. Giftige Pflanzen wurden entfernt und der Park-Charaktererhalten. Der Zweckbau ist ganz für die Besonderheiten eines Kindergartens ausgerichtet, beherbergte aber auch erst noch das Gemeindebüro und die Bücherei.

 

Rettung in letzter Minute: Die Eltern gründen eine Elterninitiative.

Nach der Wende konnte sich die Gemeinde den Kindergarten nicht mehr leisten. Anfangs gab es noch keine organisierte Förderung, was viele Gemeinden dazu veranlasste, sich von den Einrichtungen zu trennen. Außerdem hatten die Städte ein großes Interesse an der Erhaltung ihrer Kindergärten. Die damalige Bürgermeisterin, Dr. Sabine Neumann, erreichte zusammen mit vielen alteingesessenen Großeltern und Eltern der Kinder die Gründung einer Elterninitiative, eine der ersten dieser Art war. Die Gemeinde, als Eigentümerin des Gebäudes, unterstützt den  Kindergarten fortlaufend nach ihren Möglichkeiten. 1997 wurde die Einrichtung auf den Namen “Die Teichfrösche” getauft. Die KITA erhielt im neuen Jahrtausend einen Anbau und wurde aufwändig modernisiert.

 

Aktiv: Die Teichfrösche kennen keine Langeweile.

Die Kindertagesstätte organisiert in jedem Jahr ein Sommerfest zu einem besonderen Thema, z. B. Fußball-WM, Zirkus oder Indianer. 2007 war es ein Ritterfest, bei dem die Kinder die Kostüme und Requisiten selbst gestalteten und als kleine Ritter und junge Burgfräuleins auftraten.  Neben den Festen gehören auch Ausflüge in Tierparks und Kino, zum Strand oder auch zum Molli und zur Feuerwehr dazu. Unternehmer und Gastronomen aus dem Dorf und der Umgebung unterstützen den Kindergarten mit Spenden, Geschenken oder Verpflegung.

 

 

Die KITA im Überblick:

Kinderbetreuung für Kinder im Alter von 0 bis 7 Jahren.

– 36 Kindergarten-Plätze
– 12 Kinderkrippen-Plätze

Betreuung und Förderung durch pädagogische Fachkräfte.

– in Kindergarten-Gruppen
– in Kinderkrippen-Gruppe

Elterninitiative, die seit mehreren Jahren besteht.
Jeder hat die Möglichkeit zum Mitwirken und Einbringen neuer Ideen.

Idyllisch ruhige Lage mit ländlichem Flair.

 

 

Die Angebote der KITA:

- Betreuung, Bildung und Erziehung der Kinder
– Annahme jedes einzelnen Kindes mit seinen Wünschen, Bedürfnissen und Interessen
– abwechslungsreiche und interessante Tagesgestaltung
– das Spiel zum Erwerb von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für das tägliche Leben
– bewusster Einbezug der ländlichen Umgebung und der Natur
– im Jahresablauf stattfindende Höhepunkte und bereits zur Tradition gewordene Feste
– ein harmonisches, liebevolles Umfeld für die Kinder

 

Das erwartet die kleinen “Teichfrösche”:

- lebensbezogene Konzeption
– Arbeit in Projekten
– gezielte Schulvorbereitung
– DSV-Schwimmkurs ab 5 Jahren
– Englisch für Vorschulkinder
– Aufnahme von Besucherkindern
– Krabbelgruppe
– Frisieren der Kinder durch ortsansässige Friseurin
– Kontakt zu Unternehmen des Dorfes (z.B. Landwirte, Feuerwehr)
– vielseitig gestalteter Außenbereich

 

 

Private Kinderbetreuung in Hohenfelde

Tagesmütter, Tagesväter und Tageseltern aufgepasst!
Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit, kostengünstig zu werben.
Ein einfacher Eintrag mit Anschrift und Telefonnummer kostet einmalig 20 Euro
und eine ausführliche bebilderte Präsentation kostet einmalig 80 Euro.
Weitere Werbemöglichkeiten gibt es hier.

 

 

 

Spiel und Sport in Hohenfelde

Hohenfelde bietet seinen Kindern einen Spiel- und Sportplatz auf zwei Geländeebenen.
Auf der unteren Geländeebene gibt es massive Tischtennis-Tische, einen Basketballplatz, eine Klettergerüst-Rutsche und Bänke.

Der Platz bietet eine Grünfläche, die zum Fußballspiel geeignet ist. Der naturnahe Platz ist von Bäumen umsäumt.
Auf der oberen Geländeebene gibt es ein Multi-Spielgerät zum Klettern, Schaukeln, Balancieren, Rutschen und für Sandkastenspiele.
Das Spielgerät hat die Form eines Schiffes und verfügt auch über Schiffselemente, wie einen Ausguck und eine Brücke mit Lenkrad.
Weiterhin gibt es auf der oberen Ebene ein Karussell, eine Schaukel und eine Seilbahn, sowie fest installierte Tische und Bänke.
Beide Ebenen sind mit Fahrradständern ausgestattet und verfügen über Bänke und Abfalleimer.

Der Spielplatz liegt mitten im Wohngebiet und in der Nähe der Kindertagesstätte und des Landgasthauses Helgoland.
Er wird durch Angestellte der Gemeinde in Stand gehalten und regelmäßig vom TÜV überprüft.

 

 

 

Neues von den Teichfröschen

Nachfolgend erhalten Sie die aktuellen Meldungen rund um unsere Kindertagesstätte.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Hexel.
Kontaktdaten finden Sie auf der rechten Seite.

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Sport- und Gemeindefeste.

Feste feiern konnten die Hohenfelder schon immer.

Angefangen mit den Festen der Bauern und Büdner in Hohenfelde, setzte sich die Tradition in der DDR fort. 
Der Sportplatz war neben den verschiedenen Orten innerhalb des Dorfes  (z.B. die damalige Festwiese hinter dem Kulturhaus, dem heutigen Landgasthaus"Helgoland") immer der Mittelpunkt der Feste. Sogar Peter Tschernig war zu DDR-Zeiten auf dem Sportplatz vor dem einstigen Jugendclub aufgetreten.

Immer war auch der Sport ein Teil des Festes. Eine Kegelbahn, ein Fußballturnier, Tanzeinlagen und ganz viel Kultur.
Inzwischen hat sich das Dorffest  zu einem Sport- und Gemeindefest entwickelt. Die Friedensfahrt ist wieder in aller Munde und genau dort verschwindet auch der Erbseneintopf aus der Feldküche. Diskjockeys und Musiker, der Chor, Pastoren, die Volkssolidarität und Artisten geben sich die Klinke in die Hand, seit 2005 ist immer wieder einmal Jahrmarktsstimmung angesagt und 2006 gab es ein Feuerwerk zum Abschluss.

Hohenfelde wurde 1177 erstmals urkundlich erwähnt und beging im Jahr 2007 das 830. Jubiläum dieses Ereignisses mit der Widmung eines alten Findlings an der Friedenseiche, welche seit ihrer Anpflanzung den zentralen Platz und Treffpunkt des Ortes darstellt.

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zu den aktuellen Sport- und Gemeindefesten. Im Archiv gibt es darüber hinaus noch die Veranstaltungspläne als PDF-Datei zum Ansehen. Seit 2004 sind alle mit dabei.

 

1177-2011

Gemeinde- und Sportfest 2009 in Hohenfelde

aus Anlass des 834. Jahrestages

der urkundlichen Ersterwähnung.

 

Freitag, den 07. September 2011

 

Gemeindezentrum- Eiche - Sportplatz

                          
  19:00 Uhr Umzug mit Fackeln und Lampions
   20:00 Uhr Eröffnung durch den BM und Jagdhornbläser auf dem Sportplatz
   21:00 Uhr Tanz im Festzelt mit DJ und Live-Musik

 

Sonnabend, 10. September 2011

 

An der Kindertagesstätte:

ab 09.00 Uhr Startermeldung  für die „Kleine Friedensfahrt“
                        Straßenmalerei, Kinderschminken, Fahrradkodierung

                           

     10.00 Uhr Start für die „Kleine Friedensfahrt“ im Wohngebiet Am Schwanenteich

                         anschließend Siegerehrung für „FRIEDENSFAHRT“

 

 Auf dem Sportplatz

10.00 Uhr Volleyballturnier

11:30 Uhr Mittagessen aus der Feldküche

13:00 Uhr Programm für Jung und Alt
                    Schminken, Ponyreiten
                    
14:00 Uhr Tombola der Volkssolidarität, OG Hohenfelde (Losverkauf ab 10:00 Uhr)

                 Sportliche Wettkämpfe
                 Tauziehen, Wikinger-Schach u. a.
                 Kegeln für Kinder
                  
                 Verkaufsausstellung mit Produkten aus Holz, Keramik und Ton 
                  aus Behinderten-Werkstätten der Region

15:00 Uhr Kaffee und Kuchen von der Volkssolidarität, OG Hohenfelde

16:00 Uhr Die Tanzmäuse, Bad Doberan

16:30 Uhr Festkonzert des Hohenfelder Chores

18:30 Uhr Hohenfelder Line Dancer

21:00 Uhr Tanz mit DJ Jörg

Sonntag, 11. September 2011

10.00 Uhr Evangelischer Gottesdienst mit Herrn Pastor Albrecht Jax

14:00 Uhr Preisskat im Festzelt
                 Anmeldung bis zum 06.09.2011, dienstags 16:00-18:00 Uhr im Gemeindezentrum
                 unter Tel. 038203/226380 oder 0173/4942416

                     

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

 

Nach dem Motto Hohenfelder leben Hohenfelder Leben 
wünschen die Hohenfelder Gemeindevertreter allen Hohenfeldern 
und ihren Gästen ein erlebnisreiches Gemeinde- und Sportfest 2011.

   Hohenfelder Leben Online.

 

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